Michael Winkler: Die Wahrheitsmedien, Syrien und die Reichsbürger

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Reichsflagge über dem 'Nationalen Zentrum' der NPD/JN in Leipzig-Lindenau

Die Wahrheitsmedien haben endlich wieder einmal Zahlen aus dem Krieg genannt, den Machthaber Obama zum Ende seiner Amtszeit angefacht hat:

Die glorreiche, von den USA ausgebildete und ausgerüstete irakische Armee ist bis auf 20 Kilometer an Mossul herangerückt! Sie haben also in fünf Tagen beachtliche zehn Kilometer Land erobert! Die kurdischen Peschmerga sind auf sieben Kilometer an Mossul herangerückt, aber die haben auch keinen amerikanischen Klotz am Bein, der dafür sorgen will, daß sich möglichst viele CIA-gesteuerte korantreue Muslime Richtung Syrien absetzen können.

Wie sehr die Meuchelmoslems in Mossul bedrängt sind, zeigt ihr Ausfall nach Nordosten, der Angriff auf Kirkuk. Eine Luftwaffe, die wirklich kämpfen will, hätte diese Kräfte spätestens auf dem Rückzug vollständig vernichtet. Da die Amerikaner ihre eigene Schöpfung nicht zu sehr schädigen wollen, haben sie darauf verzichtet.

In Augsburg haben 40 syrische „Flüchtlinge“ die Weltgemeinschaft aufgefordert, in Aleppo einzugreifen. Allesamt Männer im wehrfähigen Alter, die ihre Familien im Stich gelassen haben, um hier in Deutschland zu fordern, daß andere Leute jene Schlachten schlagen, für die sie selbst zu feige sind. Zudem legt ihre Besorgnis über Aleppo nahe, daß es sich zumindest um Sympathisanten der Terroristen handelt, die in Aleppo Zivilisten als menschliche Schutzschilde mißbrauchen. Die einzige Hoffnung für Aleppo ist ein baldiger Sieg der demokratisch gewählten syrischen Regierung und ihrer Verbündeten. Eine EU, die erwägt, den Russen mit weiteren Sanktionen in den Arm zu fallen, begeht damit ein Kriegsverbrechen, lädt eine Mitschuld an jedem einzelnen Blutstropfen auf sich, der in Aleppo vergossen wird.

Die Mars-Sonde der ESA ist vermutlich explodiert und mit 300 km/h auf dem Mars zerschellt. Da sagen wir doch: Danke, Kanzlerin! Merkel kann zwar nicht überall sein, doch man fühlt ihr Wirken überall dort, wo etwas nicht klappt, jemand versagt oder sich millionenteure Projekte im Marsstaub auflösen.

Wieso wird jetzt so auf die „Reichsbürger“ gehetzt? Der eine tote Polizist, den ein unglücklicher Abpraller das Leben kostete, kann doch nicht die Ursache sein. Es geht um etwas anders, um die totalitäre Macht des Merkel-Staates, der jegliche Andersdenkende ausschalten will. Selbst wenn sämtliche 1.100 Reichsbürger, die sich als solche erklären, keine Steuern mehr bezahlen, ist das ein Betrag, den die Bundesregierung in einer einzigen Stunde verschleudert.

Die BRD und ihre Vertreter leiden unter fortschreitender Selbstvergöttlichung, weshalb jeder Zweifel an ihrer Unfehlbarkeit zum Staatsverbrechen der Blasphemie erklärt wird. Es ist das alte faschistische Rezept, das hier angewendet wird: Die Opposition wird in kleine Gruppen aufgeteilt und diese anschließend ausgemerzt. Am Ende gibt es niemanden mehr, der übrig geblieben ist, um für Recht und Freiheit einzutreten.

Der totale Merkel-Staat stellt sich damit in die Tradition des Dritten Reiches, allerdings nicht des einst real existierenden Dritten Reiches, sondern er verwirklicht die bösartigen Hollywood-Phantasien, mit denen wir seit der Kapitulation der Wehrmacht beglückt und umerzogen werden.

Die Hetze gegen die „Reichsbürger“ hat noch einen zweiten Aspekt:

Die ständigen Hinweise auf die Gefährlichkeit dieser Leute wird genutzt, um eine weitere Entwaffnung der Bundesbürger durchzusetzen. In dem Bürgerkrieg, der dank der massenhaft ins Land geholten Fremden immer wahrscheinlicher wird, sollen möglichst viele Deutsche abgeschlachtet werden. Polizei und Militär, die offiziellen Waffenträger, sind nicht in der Lage, die Bürger dieses Landes zu schützen.

Die Polizisten und Soldaten mit Migrationshintergrund, die allgemein so gefeiert werden, erhöhen das Risiko zusätzlich. Denn während bei Reichsbürgern gefordert wird, daß sie sich dem Grundgesetz beugen sollen, wird bei diesen Fremdländern geduldet, daß sie im Zweifelsfall dem Koran folgen und eben nicht dem Grundgesetz.

Das ach so großartige Handelsabkommen CETA scheitert derzeit noch am Parlament der Wallonie. Die Wahrheitsmedien erklären uns, wie klein doch die Wallonie sei und wie wenige Wallonen es gäbe. Dabei hätte dieses Abkommen kaum eine Chance, wenn die Europäer darüber abstimmen dürften. Die ach so kleine Wallonie zeigt folglich, wie entmündigt und entrechtet die restlichen Völker Europas bereits geworden sind.

Quelle: Michael Winkler


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