Michael Winkler: Donald Trump hört sich doch glatt an wie Donald Trump!

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Da interviewen zwei europäische Zeitungen Donald Trump – und er hört sich doch glatt an wie Donald Trump! Er nennt Merkels „Flüchtlings“-Politik einen großen Fehler und ein Desaster für Deutschland, er findet die NATO als nicht mehr zeitgemäß und will Strafzölle erheben, wenn Firmen lohngünstig in Mexiko produzieren lassen und diese Waren in die USA importieren. Was haben die Reporter erwartet? Einen weichgespülten „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“? Da hätten sie zu Seehofer gehen müssen!

Und daß er sowohl Merkel als auch Putin einen Vertrauensvorschuß einräumt, dieses Vertrauen aber anhand der Taten und Handlungen nach einiger Zeit prüfen möchte, ist doch nur vernünftig. Es ist nur logisch, daß nach acht Jahren Obama Veränderungen erfolgen. Veränderungen bedeuten immer auch Chancen, und diese Chancen gilt es zu erkennen und zu nutzen. Den Teufel an die Wand malen hilft ebenso wenig wie den Kopf in den Sand stecken.

Zum ersten Mal in der Geschichte des Weltwirtschaftsforums in Davos nimmt ein chinesischer Präsident teil. Xi Jinping nutzt das Interregnum in den USA aus, um sich als Stimme der Vernunft und Vorreiter des freien Handels zu präsentieren. Es zeigt seine Bereitschaft, Räume zu besetzen, die andere Nationen aufgegeben haben. Das diesjährige Treffen entwickelt sich zu einem Krisengipfel des internationalen Handels, da immer mehr Länder darüber nachdenken, die eigene Wirtschaft hinter Zollschranken vor den Dumpingpreisen der Massenanbieter zu schützen. Dies träfe insbesondere China, als die Werkbank der Welt. Xi Jinping kämpft in gewisser Hinsicht um das eigene Überleben.

Acht Personen besitzen so viel Vermögen wie die gesamte ärmere Hälfte der Menschheit. Zwar wird die Datenbasis der britischen Hilfsorganisation Oxfam kritisiert, die diese Studie veröffentlicht hat, doch die Kernaussage ist glaubwürdig: Während die gesamte Menschheit tendenziell ärmer wird, häufen einige Auserwählte immer mehr Vermögen an.

Es ist leicht, von besonderer Tüchtigkeit zu sprechen, die derartige Vermögen entstehen und immer weiter anwachsen läßt, aber es ist auch das Spiel mit den Möglichkeiten, andere Menschen und Staaten auszubeuten. Die Staaten der Welt schaffen keine Gerechtigkeit, sie lassen Steueroasen zu und gewähren den Vermögensbesitzern Sonderrechte.

Zu den Superreichen gehören Bill Gates mit Microsoft und Marc Zuckerberg mit Facebook. Apple steht als Firma nicht auf der Liste, doch diese drei Namen zeigen das, was Karl Marx Monopolgewinne genannt hatte: Große Gewinnspannen, die aus der einzigartigen Stellung der betreffenden Kapitalisten herrühren.

Microsoft verkauft Software, die deutlich besser sein könnte, doch das schmälert die Margen. Facebook greift auf der ganzen Welt Werbegelder ab, arbeitet als gigantischer Datenkrake und verscherbelt das weiter, was ihm die Benutzer unbeabsichtigt überlassen. Apple bastelt seine Geräte preisgünstig in China und verkauft überteuert auf dem Weltmarkt.

Allerdings stehen die Giganten auf tönernen Füßen, denn sobald sich der Nimbus verliert, zerbröckelt das Monopol, wodurch sich die Gewinne in Nichts auflösen. Doch bis dahin hat das Nullsummenspiel Weltwirtschaft Verwüstungen hinterlassen.

Von einem Nullsummenspiel spricht man, wenn im Rahmen des Spielgeschehens Gelder bewegt, aber nicht neu erzeugt werden, der Gewinn der einen Seite also immer der Verlust der anderen Seite ist. Unser Geldsystem ist weltweit als Nullsummenspiel ausgelegt, denn Geld wird in Form von Schulden erzeugt. Die Schulden sammeln sich bei vielen Menschen an, die Vermögen bei wenigen – das führt schließlich zu einer erzwungenen Schuldenauflösung, die als Revolution oder Krieg abläuft. Dabei wird Geld wertlos, da die Schulden, die diesem Geld gegenüber stehen, nicht mehr einbringbar sind.

Die größten Verlierer bei dieser Rückverteilung sind die fleißigen Menschen, die sich ein gewisses Maß an Wohlstand erarbeitet haben, denn die Reichen können ihre Verluste in aller Regel gut verkraften und die Armen haben nichts zu verlieren. Diese Mittelschicht, die sich derzeit immer weiter auflöst, wird um die Früchte ihrer Lebensarbeit betrogen.

Quelle: Michael Winkler


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