Michael Winkler: „Du bist ein Geschenk Gottes, Erdogan“

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Der Allahu-akbar-Belgier, der in Carleroi die beiden Polizistinnen überfallen hat, stammt aus Algerien und ist vor vier Jahren „schutzsuchend“ zugewandert. Inzwischen haben die korantreuen Muslime des Islamischen Staates reklamiert, daß er einer ihrer „Soldaten“ gewesen sei. Da freuen wir uns doch, daß wir in Europa so sicher sind. Also so sicher, daß der nächste islamische Anschlag jederzeit passieren kann. Und ja, wir wissen alle, daß der Islam nichts mit dem Islam zu tun hat. Das eine ist eine Religion, die in ihrem heiligen Buch zu Mord und Totschlag aufruft, das andere die Religion der Mörder und Totschläger.

„Du bist ein Geschenk Gottes, Erdogan“, steht auf Transparenten, die Hunderttausende Türken bei einer Kundgebung zwecks Huldigung ihres großprächtigen Sultans in Istanbul mit sich geführt haben. Und ja, der Padischah höchst selbst hat sich huldvoll an seine Anhänger gewandt, an ein Meer blutroter Türkenflaggen. Das ist ein Anblick, den sich Claudia Roth für Deutschland wünscht. Wobei diese Türken höchstwahrscheinlich keinen Cent ihrer Pension zahlen würden, aber kleine Opfer muß man eben bringen, selbst als Obergrünin. Da bei Angela der Selbstherrlichen und Unbelehrbaren Merkel niemand auf „Geschenk Gottes“ kommen würde, haben ihre Eltern dies in ihrem zweiten Vornamen untergebracht: Dorothea. Leider hat Gott es bisher nicht für nötig erachtet, dieses Geschenk anzunehmen.

Da hat Ägypten vor einem Jahr den Suezkanal verbreitert und die Einnahmen sind geringer geworden als zuvor. Als Ursachen wird angegeben, daß der Frachtverkehr allgemein abgenommen hat, die niedrigen Ölpreise es erlauben, südlich um Afrika zu schippern, und daß der Panamakanal ebenfalls verbreitert worden ist. Eine Kleinigkeit haben die Wahrheitsmedien nicht erwähnt: Am Horn von Afrika warten weiterhin korantreue Seeräuber auf ungeschützte Schiffe. Das ist allerdings dank der zahlreichen sonstigen Anschläge korantreuer Muslime aus den Nachrichten verschwunden.

Quelle: Michael Winkler


Amerikas Krieg gegen die Welt
Aus Sicht der USA sind die Länder Europas und viele andere nicht mehr als Vasallen Washingtons. Und jede Bestrebung, eine Politik der eigenen Souveränität zu betreiben, wird als Bedrohung des imperialen Machtanspruchs gesehen und entsprechend bestraft. Verfolgt Europa eine an seinen Interessen orientierte Außenpolitik? Nein, dies ist Europa verboten. Und die USA selbst entwickelt sich im Inneren immer mehr zu einem Überwachungs- und Polizeistaat… (weiter)


Beuteland
Deutschland scheint ein wirtschaftlich überaus erfolgreiches Land zu sein, dessen Bürger reich sein könnten, die aber gemessen an ihrem Vermögen gerade einmal im europäischen Mittelfeld rangieren. Der Grund ist, dass sie zu lange zur Ader gelassen wurden und den Preis für die Instrumentalisierung der Vergangenheit zahlen mussten. Immense Werte wurden im Verlauf von 7 Jahrzehnten an Sachvermögen, geistigem Eigentum und finanziellen Tributen aus Deutschland herausgezogen… (weiter)


Erdogan – ein Meister der Täuschung
Was Europa von der Türkei wirklich zu erwarten hat

Mehr als sechs Jahre haben Jürgen P. Fuß und seine Frau in der Türkei gelebt und dabei Land und Leute kennen gelernt. Im April 2004 gründeten sie die erste deutschsprachige Wochenzeitung für die Türkei.. Als Herausgeber und Chefredakteure konnten Fuß und seine Frau hautnah miterleben, wie Recep Tayyip Erdogan den Einfluss der islamisch-konservativen AKP (deutsch: Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung) immer weiter festigte.. (weiter)


TERROR
Anschläge, Autobomben, Attentate. Kein Tag vergeht ohne derartige Meldungen. Terroristen und Söldner schließen sich zusammen um das eine Ziel endlich zu erreichen..Die Welt spielt verrückt, es gilt Jeder gegen Jeden und der Feind betankt bereits seine Raketen.(weiter)


Feindbild Russland
Hundert Jahre nach dem Ersten Weltkrieg herrscht im Westen wieder eine russophobe Grundstimmung.. Der Russe galt seinen Gegnern als asiatisch, ungläubig, schmutzig und kriecherisch, Stereotypen, die sich über Jahrhunderte erhalten haben..(weiter)

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