Michael Winkler: Ein Symptom kollektiven Wahnsinns

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Merkel ist tatsächlich in den Beliebtheitswerten abgesunken, von 69 auf 59 Prozent. Zwar sind auch 59 Prozent noch ein Symptom kollektiven Wahnsinns, doch wenigstens liefern die Wahrheitsmedien eine Erklärung für den Rückgang: Da Merkel ihren Urlaub genossen habe, sei sie in den Nachrichten weniger präsent gewesen.

Wenn häufige Präsenz zur Beliebtheit beiträgt, dann heißen die derzeit beliebtesten Politiker Donald Trump und Adolf Hitler. Trump wird in den Nachrichten öfter genannt, dafür erhält Hitler die viel längeren Beiträge. Bleibt noch, den Beliebtheitswert von Martin Schulz nachzutragen: 35 Prozent.

Der Auto-Angreifer von Paris wurde immer noch nicht zum Attentäter erklärt, auch der Begriff Anschlag wird noch immer vermieden. Aus den Nachrichten ist dieser Vorfall ebenfalls verschwunden. Immerhin, eine letzte Meldung habe ich noch gehört:

Der Autofahrer sei unter Schußwaffengebrauch überwältigt worden. Er sei Franzose und stamme aus Algerien. Mithin ist er Mohammedaner mit Migrationshintergrund. Aber das hat natürlich nichts mit dem Islam zu tun.

Laut Statistik sind viele Brücken in Merkeldeutschland so alt, daß sie dringend saniert oder sogar abgerissen werden müssen. Da die BRD jedoch das Geld braucht, um „Flüchtlingen“ ein Dasein im Schlaraffenland zu ermöglichen, wird jetzt erforscht, ob die Brücken wirklich so marode sind, wie die Statistik behauptet.

Auf diese Art werden aus alten Brücken noch ein paar Jahre Nutzungsdauer herausgekitzelt, bis die Sanierung nicht mehr möglich ist. Aber dann ist Merkel nicht mehr im Amt, und wie die Islamische Republik Germanistan dieses Problem löst, interessiert keinen heutigen Politiker. Mohammed jedenfalls hätte die Ungläubigen bezahlen und arbeiten lassen.

Der nette Musel von nebenan, Ahmad A., der in Hamburg mit einem Messer manisch wurde, bedauert seine Tat. Nur ein toter Deutscher, das sei zu wenig, er habe so viele Christen und Jugendliche wie möglich töten wollen. Ahmad A. erklärte, nicht im Namen des Islamischen Staates gehandelt zu haben, sondern berief sich bei seiner Tat direkt auf den Religionsstifter Mohammed.

Er habe sich erst am Mittwoch vor der Tat zu einer streng-religiösen Lebensweise entschieden, also den Koran und seine Mordaufrufe wörtlich zu nehmen. Ansonsten habe weder der Mord, noch der Koran, noch dieser Mohammed etwas mit dem Islam zu tun, verkünden die Wahrheitsmedien.

Quelle: Michael Winkler

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