Michael Winkler: Einzeltäter und Angehöriger einer religiösen Minderheit

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Es gibt neue Einzelheiten zu dem Meuchelmoslem von Hamburg. Der liebenswerte Angehörige einer religiösen Minderheit hat zunächst Toast gekauft und ist in einen Bus gestiegen. Dort traf ihn die Erleuchtung Allahs, weshalb er in den Edeka-Markt zurückgekehrt ist. Dort hat er sein Küchenmesser in der Auslage vorgefunden, aus der Verpackung gerissen und dann das praktiziert, was der Koran befiehlt, der natürlich nichts mit dem Islam zu tun hat.

Tod und Blutbad zurücklassend, suchte er sich weitere Opfer. Bis schließlich ein Türke aus seinem Auto gesprungen ist und ihn überwältigt hat. Ja, genau deshalb brauchen wir die Türken. Warum? Weil der Türke im Fernsehen als Held dargestellt werden darf. Ein Deutscher hätte für eine solche Aktion den Staatsanwalt am Hals gehabt, wegen tätlichen Angriffs auf einen Angehörigen einer religiösen Minderheit.

Kein Wunder, daß in Merkeldeutschland keine Ordnung herrscht, wenn die Justiz nichts Besseres zu tun hat, als die Ordnung empfindlich zu stören. Die Selbstreinigungskräfte des Volkes werden mit dem Polizeiknüppel unterdrückt, da wird systematisch Unrecht gesprochen.

Nun ja, rein statistisch wird der Dank Allahs auch Staatsanwälte und Richter ereilen. In dem Fall rate ich allen Deutschen, Platz zu machen für den türkischen Helden, der rettend eingreifen wird. Und sollte dieser Held ein wenig zu spät kommen, ist das nicht so schlimm, Staatsanwaltschaften und Gerichte sind sowieso überbesetzt und unterbeschäftigt.

In Konstanz hat wieder einmal ein Einzeltäter und Angehöriger einer religiösen Minderheit einen Menschen erschossen und mehrere andere zum Teil schwer verletzt. Dieser nette Moslem von nebenan war 34 Jahre alt, stammte aus dem Irak und widerstand erfolgreich seit 1991 den Integrationsbemühungen der deutschen Gutmenschen.

Er wurde tief in der Nacht aus einer Diskothek geworfen, weil er dort „Krawall gemacht“ hatte. Von da ist er nach Hause gegangen und mit einem veritablen M16-Sturmgewehr zurückgekehrt. Nach seinem Feuerzauber vor der Diskothek lieferte er sich noch eine Schießerei mit der Polizei, die ihm schließlich zu seinem Platz im Paradies verholfen hat.

Der Täter war wegen verschiedener Delikte polizeibekannt. Da frage ich mich, wieso es bei ihm noch nie eine Hausdurchsuchung gegeben hat. Vermutlich wollte niemand die M16 finden. Natürlich gibt es keinerlei religiösen oder gar terroristischen Hintergrund, sagt die Polizei. Dazu möchte ich folgendes sagen: Nichtmoslems haben in aller Regel keine M16 zu Hause herumliegen, dies ist das Standard-Gewehr der US-Army und eine Kriegswaffe.

Nach den bekannt gegebenen Informationen ist dieser nette Moslem von nebenan 1991 zu uns gekommen – als Kurde aus dem Irak des Saddam Hussein. Damals war der irakische Kurde acht Jahre alt, er hat also das deutsche Bildungssystem durchlaufen und alle Möglichkeiten gehabt, sich in unsere Gesellschaft zu integrieren.

Dieser „Flüchtling“ hat in der Folgezeit diverse Straftaten begangen: Körperverletzung, schwere Körperverletzung und Mißbrauch von Betäubungsmitteln, also entweder Drogen konsumiert oder damit gehandelt. Dafür hat der „Flüchtling“ Bewährungsstrafen bekommen, durfte also seine kriminelle Karriere fortsetzen.

Er war als Asylbewerber anerkannt. Saddam Hussein wurde 2003 entmachtet, damit war die Verfolgung dieses Herrn ganz klar ersichtlich beendet. Er hätte jederzeit in das seit damals autonome Kurdengebiet zurückkehren und beim Wiederaufbau helfen können. Allein die Vorstrafen hätten für eine Rückführung ausreichenden Grund gegeben.

Aber nein, man läßt solche Leute in Deutschland weiterhin wüten. Ganz nebenbei: der ermittelnde Staatsanwalt hegt den Verdacht, daß der Täter illegal an die Waffe gekommen ist. Ja, der Verdacht liegt wirklich nahe, denn selbst ein Waffenschein oder eine Waffenbesitzkarte reichen nicht aus, um vollautomatische Sturmgewehre zu erwerben.

Quelle: Michael Winkler

2 KOMMENTARE

  1. Ist ihnen noch nicht aufgefallen alle gestörten Einzeltäter waren und sind immer ISLAMISTEN und sie
    verüben keinen TERROR NEIN das tun sie nicht. Und die Mutigen Helfer Waren natürlich MOSLEM, wie
    sollte es auch anders sein —-ha

  2. Bewährungsstrafe ? Gemeint ist wohl eher » (Psychologische) Ausbildungsförderung«, das trifft eher zu. In ihren früheren Ländern hätte man sie nicht dafpr gestreichelt.
    Aber schließlich muß man solchen Integrationswilligen auch mildernde Umstände zuerkennen, da sie sich selber fortbilden müssen. Deutsche »Rechtsextreme« haben es da besser, die werden von den Geheimdiensten angeleitet…

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