Michael Winkler: Es gibt ihn noch, den Krieg

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Wie schön, es gibt ihn noch, den Krieg, der in den deutschen Wahrheitsmedien bejubelt wird. Da rücken die irakische Armee und die Kurden auf Mossul vor, haben schon nach 36 Stunden 200 Quadratkilometer erobert. Und die Bomben der Amerikaner erzeugen nur ein paar aus der Ferne gezeigte Rauchwolken, keine Zerstörung oder gar tote Frauen und Kinder. Zum Ausgleich haben sich korantreuen Muslime verdoppelt. War zuerst von 4.000 Kämpfern die Rede, sind es jetzt 4000 bis 8.000.

Der Vormarsch sieht übrigens so aus: die Iraker stehen im Süden 30 Kilometer vor Mossul, die Kurden stehen im Osten und warten, bis die Iraker aufgeschlossen haben. Bemühen wir die Mathematik, so bedeuten „30 Kilometer vor Mossul“ die Peripherie eines Kreises mit 200 km Umfang. Die Angriffe erfassen nur etwa die Hälfte des Kreises, also 100 km. Würden die korantreuen Muslime diese Frontlinie besetzen, stünde alle 12½ Meter ein einziger Kämpfer. Da die Verteidiger sich jedoch auf die Stadt selbst konzentrieren, dürften an der Frontlinie keine tausend Mann verteilt sein. Mehr als ein paar Widerstandsnester dürfte es nicht geben. Da fragt man sich doch, wieso diese Soldaten 30 Kilometer vor Mossul ein Picknick abhalten, anstatt mal eben 25 Kilometer über ganz schwach verteidigtes Gelände vorzurücken.

Laut einem Zeitungsbericht halten CSU-Politiker einen Merkel-Auftritt beim nächsten CSU-Parteitag in der derzeitigen Phase für nicht sinnvoll. Ja, das kann ich verstehen. Ohne Merkel verläuft so ein Parteitag viel harmonischer, weil sich da weniger Volk einfindet, das „Merkel muß weg“-Transparente hochhält und „Volksverräter“ ruft. Gegendemonstranten sollen sich bei der PEGIDA und der AfD einmischen, aber bitteschön nicht bei der CSU.

Außerdem würde die CSU ohne Merkel viel glaubhafter. Sorgen deswegen braucht sich Merkel keine zu machen, denn wenn es zum Schwur kommt, hat der Seehofer zwar immer gegrantelt, aber auch zuverlässig gekuscht. Anders als zu Zeiten eines Franz Josef Strauß ist der bayerische Löwe heutzutage immer ein Bettvorleger des jeweiligen Bundeskanzlers.

Nun läuft die Offensive gegen Mossul schon 48 Stunden und der Irak bettelt um Almosen. So ein Krieg ist eben teuer, und da der Ölpreis so weit unten ist, braucht das Land ein paar Spenden. Bei den Saudis ist nichts zu holen, die unterstützen schließlich den Islamischen Staat. Korantreue Muslime sind Saudi Arabien eben lieber. Die Verarmten Staaten von Amerika haben den Irak für viele Milliarden in Trümmer gelegt, für weitere Milliarden ein Marionetten-Regime installiert und geben jetzt Milliarden aus, um zu Gunsten Islamischen Staates gegen Rußland zu hetzen. Allerdings hat Merkeldeutschland bereits Unterstützung zugesagt. Wir sind zwar auch bankrott, aber das stört die Politiker nicht weiter.

Die Grüninnen möchten den „Superreichen“ ans Geld. Dies soll mittels einer Vermögenssteuer geschehen. Was nun allerdings ein „Vermögen“ ist und wie hoch dieses besteuert werden soll, haben die Grüninnen nicht gesagt, Es bleibt also bei der guten Absicht. Gehen wir einmal davon aus, daß „Vermögen“ ab 5.000 Euro (inkl. Immobilienbesitz) beginnt, dann erscheint ein Steuersatz von 100 Prozent angemessen. Wobei Elektroautos und Fahrräder nicht zum Vermögen hinzugerechnet werden. Bis auf die Autos von Mercedes und BMW, natürlich. Soviel Antikapitalismus muß sein.

Quelle: Michael Winkler


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