Michael Winkler: EU finanziertes Reisebüro für muselmanische Boots-Abenteurer

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Hauptsache, alle in Israel seien glücklich, meinte Donald Trump. Er könne sich deshalb auch eine Ein-Staaten-Lösung vorstellen. Solange dieser eine Staat Großisrael ist, können sich viele Juden in Israel das vorstellen. Die beiden Linien auf der israelischen Flagge bedeuten Nil und Euphrat, der Stern dazwischen drückt aus, daß das ganze Gebiet dazwischen zu Israel gehört.

Daß sich dazwischen derzeit noch ein paar Araber herumtreiben, ist nicht so wichtig. Und über das Gebiet zwischen Euphrat und Nil, also den Rest der Welt, gibt es diverse Pläne im Talmud zu lesen. Das sind die Gebiete, die ihre Schätze als Tribute nach Jerusalem bringen. Okay, das soll hier nicht das Thema sein. Wichtig ist nur, daß Donald Trump sehr viel für Juden übrig hat. Rassist und Faschist hat man ihn schon genannt, aber Antisemit – nein, das ist er garantiert nicht.

Frontex, das von der EU finanzierte Reisebüro für muselmanische Boots-Abenteurer, erwartet für die Saison 2017 noch mehr „Flüchtlinge“, die per Seenot-Rettung nach Europa einsickern wollen. Die Rückreise, die sogenannte Abschiebung, findet aus bürokratischen Gründen nicht statt, da werden immer neue Hürden konstruiert. Der Asylantrag in Europa ist eine bloße Formalität, wenn dieser abgelehnt wird, dürfen die Betreffenden trotzdem bleiben.

Die Abgeordneten in Baden-Württemberg haben dazugelernt. Bis 2011 haben sie eine staatliche Pension bekommen. 2008 haben sie – gültig ab 2011 – beschlossen, sich die Diäten zu erhöhen und knapp 1.800 Euro pro Monat für eine private Altersversorgung auszahlen zu lassen. Leider gibt es für dieses schöne Sümmchen kaum Rendite, die Zinsen sind einfach zu gering. Am Aktienmarkt spekulieren, wie sonst immer geraten wird, wollen die Damen und Herren Abgeordneten auch nicht. Deshalb wollten sie zur staatlichen Pension zurückkehren, die 190 Euro im Monat für jedes Jahr Mitgliedschaft im Landtag betragen hätte – also nach einer fünfjährigen Legislaturperiode schon 950 Euro, mehr als viele Rentner für 40 Jahre wirklicher Arbeit bekommen. Zu dumm, daß dies aufgeflogen ist. Nach entsprechenden Bürgerprotesten ist diese Rückumstellung erst einmal ausgesetzt. 2017 ist einfach ein zu wichtiges Wahljahr.

Ja, ja, das Wahljahr wirkt. Die Bundesregierung schaltet sich mit „Dringlichkeit“ in den Fall Opel ein. Es geht um 18.000 Arbeitsplätze und eine Traditionsmarke, die da verhökert werden soll. Nach Angaben der Bundesregierung sind Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries, Arbeitsministerin Andrea Nahles, Verkehrsminister Alexander Dobrindt sowie das Bundeskanzleramt im Gespräch mit der französischen Regierung sowie mit der Opel-Führung und den Arbeitnehmervertretern. Bei einer derart hochkarätigen Verhandlungsführung sollte sich die Betriebsleitung in Rüsselsheim langsam Gedanken machen, was sie zur Hundertjahrfeier der Übernahme Opels veranstalten will. Sobald die Politik mitmischt, sind schnelle Ergebnisse bekanntlich ausgeschlossen. Jetzt muß das nur noch Merkel zur Chefsache erklären.

Quelle: Michael Winkler


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