Michael Winkler: Freihandelsabkommen und Zollschranken

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Es ist noch gar nicht solange her, da hat man in Merkeldeutschland gegen TTIP demonstriert, das transatlantische Knebelabkommen zur Verdrängung der bürgerlichen Mitspracherechte. Aber das war vor Donald Trump. TTIP ist vom Tisch, das wird nicht mehr abgeschlossen. Das Gegenstück für den pazifischen Raum, TPP, wird gerade vom neuen US-Präsidenten abserviert.

Freihandelsabkommen und eine Aufhebung der Zollschranken sind zwar ganz nett, wenn dazu jedoch 2.000seitige Verträge nötig sind, dann zeigt dies, daß hier ganz andere Süppchen gekocht werden, als uns eingeredet wird. Ganz nebenbei: bei den behaupteten Milliardensummen, die jeder Beteiligte einstreichen soll, handelt es sich um Statistiken und Prognosen. Das ist nichts anderes, als wenn ich hier sechs Zahlen hinschreibe und Ihnen versichere, daß Sie damit im Lotto gewinnen können. Sie wissen ja – Eins zu Vierzehn Millionen, die übliche Chance.

Laut der allgemeinen Lehrmeinung mehren Handel und Austausch den Reichtum der Völker. Das Prinzip ist einfach erklärt: Wenn der eine Handelspartner ein Produkt gar nicht oder nur mit hohem Aufwand selbst herstellen kann, ist es durchaus sinnvoll, das Produkt irgendwo zuzukaufen. Dies erlaubt der Bevölkerung des betreffenden Landes den Zugriff auf das Produkt zu erschwinglichen Preisen, mithin verbleiben den Leuten mehr Mittel für andere Einkäufe, wodurch der Wohlstand ansteigt.

Aber das ist Wirtschaftstheorie. In der Praxis sah der Handel mit China zur Römerzeit so aus: Die Römer hatten als einziges Handelsgut Edelmetall, um damit die Waren aus China zu bezahlen. Der Abfluß an Edelmetall führte zur Münzverschlechterung, zur Inflation und schließlich zum Untergang des Reiches. Einige Zeit später hatten die Briten Edelmetall als einziges Handelsgut, um Waren aus China zu bezahlen. Die Briten schufen mit Gewalt eine Nachfrage nach Opium, was zwar zahllosen Chinesen die Gesundheit ruinierte, aber dafür sorgte, daß das Edelmetall bei den Briten verblieb.

Das heutige Exportgut des Westens ist die Demokratie. Die Demokratie hat den schönen Effekt, daß Menschen an die Macht kommen, die für Bestechungen empfänglich sind. Opium und Kanonenboote sind nicht mehr nötig, um den Handel angemessen zu stimulieren, es genügt, dem örtlichen Potentaten angemessene Geschenke zukommen zu lassen.

Dann dürfen ausländische Waren ins Land, die einheimische Handwerker und Kleinproduzenten die Arbeit wegnehmen. Wenn der örtliche Potentat nicht mitspielen will, wird er per Putsch ausgetauscht. Alternativ wird eine Terrorgruppe im Land aufgebaut, worauf der örtliche Potentat einen plötzlichen Bedarf nach einem Handelsgut entdeckt, das er zuvor nur in kleinen Mengen auf seinem Einkaufszettel hatte: Waffen.

In den Lehrbüchern der Ökonomie kann man nachlesen, welch segensreiche Wirkungen Handel entfaltet. In den Lehrbüchern der Geschichte kann man nachlesen, mit welch üblen Methoden diese ach so segensreichen Wirkungen herbeigezwungen werden.

Quelle: Michael Winkler


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