Michael Winkler: In die Arena sperren und TV-Rechte verkaufen

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Afghanen prügeln sich mit Kurden, allesamt „Schutzsuchende“ in einem Lager in Grande-Synthe bei Dünkirchen. Und weil so eine Schlägerei noch keine Meldung wert wäre – „Flüchtlinge“ prügeln sich mit schönster Regelmäßigkeit überall – haben sie ihr Lager in Brand gesteckt. Bezahlen ja die Kuffar, ist folglich nichts wert.

Die Franzosen bringen die Herren Brandstifter und Herumprügler auch brav in einem neuen Lager unter, anstatt sie dorthin zu jagen, wo sie herkommen. Oder dorthin, wo es schön warm ist. Alternativ könnte man den Herren Schutzsuchenden auch ihren Willen lassen. Wenn sie sich so gerne prügeln, sperrt man sie in eine Arena und verkauft die Fernsehrechte.

Nordkorea ist bereit, vorsorglich zurückzuschießen, wenn sich die Amerikaner weiterhin so provokant vor ihren Küsten ausbreiten. Das wäre schon interessant, die USA haben seit dem 2. Weltkrieg keinen Flugzeugträger mehr verloren. Und wenn Amerikaner bisher eine Atombombe auf den Kopf bekommen haben, dann war es eine eigene, zu Testzwecken, wie gut Soldaten das aushalten.

Dabei stellt sich die Frage, ob Donald Trump sich das leisten kann. Merkels neu entdeckte Sympathie für einen bombardierenden Präsidenten hilft ihm nicht, wenn er an die „debt ceiling“ stößt, die Schuldenobergrenze. Bisher berichten die Wahrheitsmedien nirgendwo, daß der Kongreß bereit ist, diese Obergrenze zu erhöhen. Angesichts der Schuldenlage halten die USA jedoch nicht mehr lange durch.

Aber vielleicht ist Trumps neue Härte ja nur der Versuch, die Demokraten davon zu überzeugen, daß der Staat mehr Geld braucht. Krieg und Rüstung haben die Amis immer finanziert, egal wie Bankrott der Staat gerade gewesen war. Oft genug haben sich die Kriege für die Banken ausgezahlt, konnten sie doch prächtig an den auszuplündernden Ländern verdienen.

Gerade Deutschland und Japan haben sich als überaus einträglich erwiesen. Seit 1945 war bei den Kriegen jedoch wenig bis gar nichts zu holen. Nicht in Korea, nicht in Vietnam, nicht im Irak und nicht in Afghanistan. Nicht einmal bei ihrem großartigen Sieg gegen Grenada – dem einzigen Krieg seit 1945, den die Amerikaner im Alleingang gewagt haben – sind sie auf ihre Kosten gekommen.

Die tollen Betonblöcke, mit denen neuerdings Veranstaltungen gegen Muselmanen geschützt werden sollen, sind reine Placebos. Zwar wird der Lkw dadurch nicht mehr steuerbar, seine kinetische Energie reicht jedoch aus, um weiter in die Menge vorzudringen und Ungläubige niederzuwalzen. Vollbeladene 40-Tonner hält man mit diesen übergroßen Legosteinen nicht auf. Das sind 2,4 Tonnen pro Block, richtig gesteuert trifft der Lkw gerade einmal zwei davon. Das ist ungefähr so, als würde sich ein zweijähriges Mädchen einem 80kg-Athleten entgegenstellen.

Quelle: Michael Winkler


Während Angela Merkel es sich gut gehen lässt …
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