Michael Winkler: Jede Einschränkung der Freiheit, jedes Ausmerzen unerwünschter Gedanken, schädigt das ganze Volk

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Es war nur ein kurzer Satz, in einer Sendung mit dem ZDF-Chefhistoriker Guido Knopp, der mich aufhorchen ließ: „Nie war Deutschland liberaler als in den Siebzigern.“ Das trifft sowohl auf die DDR zu wie auf die BRD. In der DDR wurde Ulbricht von Honecker abgelöst, da gab es Erleichterungen und eine gewisse Lockerung der Zügel. In der BRD wurde „mehr Demokratie gewagt“, die Proteste der 68er waren ausgeklungen, aus Amerika schwappten „Love and Peace“ herüber, ebenso die Proteste gegen den Vietnamkrieg. Die Nachkriegszeit war endgültig vorbei, das Land orientierte sich neu.

Ich kann mich noch an die Aufbruchsstimmung erinnern, als das Wort „Reform“ für „Verbesserung“ gestanden hatte. Danach kamen Reagan und Kohl, die aufstrebende Freiheit wurde wieder eingefangen, wurde zugeschüttet. Schritt für Schritt wurden die Freiheiten einkassiert, die Hoffnungen, die 1990 noch einmal aufgeflackert waren, sind im totalen Merkelstaat untergegangen.

Vor diesem Hintergrund verstehe ich die Benjamin Schölers und Marc Michalskys, die dank der Ungnade der späten Geburt niemals die Freiheiten erleben durften, die wir damals gehabt haben. Die mangelnde eigene Freiheit entschuldigt natürlich nicht das Entstehen einer Blockwart-Mentalität, den Wunsch nach der Unterdrückung der Freiheit der Mitmenschen. Jede Einschränkung der Freiheit, jedes Ausmerzen unerwünschter Gedanken, schädigt das ganze Volk.

Wir erleben es graduell, mit der von Juncker so eindrucksvoll geschilderten Salami-Taktik, die einen liberalen Staat in einen totalitären verwandelt. Jeder Denunziant ist ein Handlanger des Totalitarismus, ist ein williger Vollstrecker. Die jungen, verführten Fanatiker der französischen Revolution durften später in den Heeren Napoleons marschieren, die jungen, verführten Fanatiker der russischen Revolution endeten sehr oft in Stalins Gulags. Die jungen, verführten Fanatiker der Merkeljugend werden zumindest in dem Staat leben müssen, den sie herbeigeführt haben. Totalitäre Unterdrückerstaaten sind letztlich alle zerfallen, und wer zuvor auf der „richtigen“ Seite gestanden hatte, wurde danach fast immer zur Rechenschaft gezogen.

Vor dem Pariser Louvre wurde wieder einmal vorgeführt, wie mit Allahu-akbar-Moslems umzugehen ist: der Muselmanische hat bewaffnete Soldaten mit einer Machete angegriffen und wurde über den Haufen geschossen. Das passiert aber nur, wenn die Guten tatsächlich Waffen haben dürfen. Wären Zivilisten das Ziel gewesen, hätte es vermutlich Tote oder zumindest Schwerverletzte gegeben. Das haben wir bei dem Vorfall in Würzburg gesehen, als der Muselmanische mit einer Axt über chinesische Touristen hergefallen ist. Die Bevölkerung wird gezielt wehrlos gehalten, damit sie der islamischen Aggression zum Opfer fällt. Die korantreuen Muslime sind dafür bestimmt dankbar.

Mehr als 180.000 Menschen reisen 2016 von Libyen aus nach Italien und somit in die EU ein. Das schreiben die Wahrheitsmedien wortwörtlich, deshalb steht „reisen“ auch nicht in Anführungszeichen. Die „Reisenden“ bezahlen viel Geld für den Platz in einem kaum seetüchtigen Boot, das sie vor die Küste bringt, wo sie von europäischen Marineschiffen aufgenommen und als „Schiffbrüchige“ nach Italien gebracht werden. Ab dann werden sie zu „Flüchtlingen“, die in Europa das Schlaraffenland erwarten.

Nun haben sich die Regierungschefs der EU auf Malta getroffen, um zu besprechen, was dagegen getan werden könne. Je nach Quelle warten in Libyen 300.000 bis 700.000 weitere „Reisewillige“ darauf, in Europa einfallen zu können. Die Lösung wäre ganz einfach: die Rettungsschiffe bringen die Schiffbrüchigen zur nächstgelegenen Küste – nach Libyen. Da Libyen erfolgreich demokratisiert, also in Trümmer gelegt wurde, werden die Libyer modernen Kriegsschiffen nichts in den Weg legen, die „Geretteten“ dort abzusetzen. Eine Handvoll grüner Krätze, also amerikanischer Dollars, zwecks Motivationsförderung, wäre in Libyen gut angelegtes Geld.

Er war mal frech und ein Hoffnungsträger für die bayerische SPD, sozusagen ein Martin Schulz im Bonsai-Format, der Berufsjugendliche Florian Pronold. Der Herr war immerhin acht Jahre Landesvorsitzender. Jetzt hat er den Gabriel gemacht und ist zurückgetreten. Bundestagsabgeordneter und Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit mit der Zuständigkeit für Bau und Stadtentwicklung bleibt er natürlich. Als Nachfolgerin soll Natascha Kohnen antreten. Falls Sie die nicht kennen – in Bayern kennt sie auch niemand. Aber da in Bayern erst 2018 gewählt wird, hat sie genug Zeit, in eigener Sache zu werben.

Quelle: Michael Winkler


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1 KOMMENTAR

  1. Ein Mann, der keine Gelegenheit auslässt, unter seiner Leserschaft für Antisemitismus, Rassismus und Nationalismus zu werben, der mehrfach wegen Volksverhetzung verurteilt wurde und auf seiner Internetseite die Reichsflagge präsentiert, unterstellt mir also eine „Blockwart-Mentalität“? Ich muss sagen, das entbehrt nicht einer gewissen Ironie.

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