Michael Winkler: Liebe Tunesier, bitte kehren Sie freiwillig nach Hause zurück

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„Liebe Tunesier, bitte kehren Sie freiwillig nach Hause zurück und verzichten Sie darauf, im Namen Allahs Anschläge in Deutschland zu verüben. Wir sind auch bereit, dafür zu bezahlen.“

In diesem einen Satz drückt sich alles aus, was Merkel im Bezug auf Tunesier zu tun gedenkt, die sich ohne Asylgrund in Deutschland aufhalten. Zu schade, daß ein Anis Amri nichts mehr von diesem großartigen Angebot erfahren hat.

Opel steht mal wieder zur Disposition. Als General Motors die Firma 1928 übernommen hat, war Opel der größte Autohersteller Deutschlands gewesen. Sie haben immer gute Autos gebaut, aber eben nie spektakuläre. In den letzten 15 Jahren haben die Amerikaner jedoch nur Verluste eingefahren, da gab es schon mal Gespräche über einen Verkauf. Aber Peugeot?

Wenn sich ein Lahmer mit einem Blinden zusammentut, kommt leider kein Gesunder heraus. Die Franzosen haben keinerlei Perspektive, die Opel weiterhelfen würde. Mittelfristig führt das allenfalls zur Marktbereinigung. Nun ja, mein Opel hat nach gut 16 Jahren etwa 62.000 Kilometer auf dem Tacho – wenn das so weiter geht, brauche ich bis an mein Lebensende keinen neuen Wagen. Und wenn doch – ein Peugeot dürfte es bestimmt nicht werden.

Erinnern Sie sich noch an Dosenpfandminister Trittin? Der hat etwa sieben Jahre braucht, um einen Gesetzes-Entwurf nachzubessern, den ihm Angela Merkel hinterlassen hat. Jetzt versucht es Merkel mit einem neuen Pfandsystem. Milch- und Safttüten, Wein- und Schnapsflaschen sollen mit Pfand belegt werden. Auf Weinflaschen hatten wir das schon mal, zumindest auf Literflaschen, da gab es zehn Pfennig Pfand zurück. Aber Milch- und Safttüten? Das wird lustig, die Tetrapacks im Automaten zu rollen.

Gute Weine kann man Jahrzehnte lagern, ob es da im Jahr 2080 noch Pfand zurück gibt? Und wieviel Pfand erhebt man auf die wunderbar geformte Kristallflasche, in der hochpreisiger Cognac verpackt ist? Allerdings Trittin ist zu alt, um diesmal hinter Merkel herzuräumen. Ob da zwei Legislaturperioden ausreichen, wage ich auch zu bezweifeln.

160 Tagessätze hat ein 57jähriger Mann dafür bekommen, daß er Claudia Roth „beleidigt“ haben soll. Auf Facebook, im September und Oktober 2015. Er hat sich dabei auf Äußerungen Roths zur Flüchtlingspolitik bezogen. Und das war ein Fehler. Wenn man nicht Jan Pimmelmann (Name geändert) heißt und den Sultan des Osmanischen Reiches offen als Ziegenficker tituliert, hat man in Merkeldeutschland kein Recht auf freie Meinungsäußerung. Erdogan ist eben keine Majestät, Roth schon. Gelesen haben den Facebook-Eintrag nicht allzu viele Menschen. Das Schmäh-„Gedicht“ haben hingegen Millionen gehört.

Quelle: Michael Winkler


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