Michael Winkler: Mach es kaputt, gehört ja doch nur den Kuffar

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Was macht man als Syrer, der sich in Deutschland langweilt, wenn gerade mal kein Silvestertreffen auf der Kölner Domplatte stattfindet? Man trifft sich zu einer netten Feierrunde in Leipzig. Und weil man so schön am Feiern ist, nimmt man das als Anlaß zu einer zünftigen Schlägerei. Tja, und da es Menschen aus Syrien sind, aus einem fremden Kulturkreis, zückt man bei dieser Schlägerei schon mal ein Messer und sticht um sich.

Die Verlierer werden durch Leipzig gejagt, sie fliehen in eine Straßenbahn. Ein paar Messermoslems drängen nach, wer nicht mehr reinkommt, wirft eben Steine. Mach es kaputt, gehört ja doch nur den Kuffar. Ja, das sind Verhältnisse in Merkeldeutschland. Das sind jene Leute, die Regierungsvertreter als „wertvoller als Gold“ bezeichnen. Da sagen wir doch: Danke, Kanzlerin!

Die Schweiz ist eine Gefahr für Europa, insbesondere für Merkeldeutschland. Aus der Schweiz strömen massenhaft Schwarzafrikaner illegal über die Grenze. Klar, wer im Mittelmeer nicht ertrinkt, wird zunächst von der internationalen Invasorenhilfe nach Italien gebracht. Die Italiener können so viel Glück gar nicht fassen, folglich haben die nichts dagegen, wenn die Invasorenflut in die Schweiz schwappt. Die Schweizer wollen die natürlich auch nicht, deshalb schauen sie gezielt weg, wenn diese Leute nach Deutschland strömen. Hier fallen sie dann auf wie der 31jährige Ghanaer, der bei Siegburg ein Pärchen überfallen und die Frau mit vorgehaltener Machete vergewaltigt hat. Wieder ein Grund, unserer Kanzlerin aufrichtig zu danken.

Jetzt ist es heraus: der Meuchel-Moslem von Stockholm, der Lkw-Todesfahrer aus Usbekistan, hat geschummelt! Nach den Regeln hätte er, sobald sein Antrag auf Asyl endgültig abgelehnt worden war, das Land verlassen müssen. Stattdessen ist er Ende Dezember untergetaucht und hat darauf gewartet, bis er einen Lkw kapern konnte.

Damit hat er sich ein Bleiberecht in Schweden erworben, womöglich auf viele Jahre, in einem stabilen Zimmer mit schwedischen Gardinen. In Deutschland würde er vermutlich ein paar Sozialstunden und ein Anti-Aggressions-Training bekommen, schließlich hat er ja nicht den Holocaust geleugnet oder sonst etwas getan, was die Staatsanwaltschaft Würzburg als Volksverhetzung ansehen würde.

All dieser Aufwand und all dieser Einsatz, trotzdem haben sich nur „etwas mehr als 48 Prozent“ der Türken in Deutschland zur Abstimmung über die Wiedereinführung des Sultanats eingefunden. In der Schweiz ist das Interesse der Türken an der Demokratie höher gewesen, da sind 57 Prozent an die Urnen gestrebt – und das, obwohl dort keine türkischen Politiker Volksansprachen gehalten haben. Ausgezählt wird allerdings erst am 16. April, wenn auch in der Türkei abgestimmt worden ist.

Quelle: Michael Winkler


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