Michael Winkler: Man kann keinen zwei Herren dienen…

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Nachdem ich gestern berichtet habe, daß die Wahrheitsmedien behaupten, es gäbe Arbeitskräftemangel in den USA, habe ich heute einen Anruf aus Amerika bekommen, in dem mir bestätigt wurde, daß dem tatsächlich so sei. Die Bezieher der Food Stamps hätten es nicht nötig zu arbeiten. Die USA seien inzwischen ein Sozialstaat, gegen den unser Hartz-IV-System dürftig abschneidet. Der Staat bezahle den „Bedürftigen“ eine komfortable Wohnung, sie können sich neue Autos leisten und moderne Unterhaltungselektronik.

Unser Bild, daß Food Stamps gerade das absolut Nötigste bedeuten, stimme überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil, die Food „Stamps“ seien eine Kreditkarte, die in den Geschäften nur zu gerne entgegengenommen wird. Die „Armen“ seien zudem willkommene Mieter, da der Staat den Mietzins pünktlich überweist. Nur in einem Punkt lägen die USA deutlich hinter Merkeldeutschland zurück: Das Sozialhilfe-Paradies öffnet sich nur eigenen Staatsbürgern. Auf den saudummen Gedanken, Ausländer zu alimentieren, sind nur merkelhafte Gutmenschen gekommen.

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier warnt davor, Trump zu wählen. Ja, natürlich, der gehört ja nicht zum Pack, Verzeihung, Rudel. Pack sind ja, laut Steinmeiers Parteigenosse Sigmar Gabriel, nur die Deutschen. Donald Trump ist kein gelernter Politiker, anders als Steinmeiers Ex-Kollegin Killary Klingon. Bei der weiß man, daß es knallen wird, Amerika also in Bombenstimmung gerät.

Trump hingegen könnte tatsächlich etwas für den Weltfrieden tun, beispielsweise den Islam und dessen Mörder-Staat eindämmen. Dann würden wir erkennen, daß gestandene Politiker nur mit lauwarmem Wasser kochen, also eine Krise solange hinausziehen, bis sie in Unwichtigkeit versinkt. Und auch Herrn Steinmeier sei gesagt: Selbst wenn Angela die Selbstherrliche und Unbelehrbare Merkel die BRD wie eine amerikanische Kolonial-Gouverneurin verwaltet, dürfen wir den US-Präsidenten trotzdem nicht mitwählen.

Ja, ja, die deutsche Staatsbürgerschaft… Früher war es sehr schwer, sie zu bekommen, wenn man kein geborener Deutscher gewesen war. Adolf Hitler bekam sie erst am 25. Februar 1932 verliehen, er mußte die österreichische Staatsbürgerschaft dafür aufgeben, hatte also keinen Doppelpaß. Dafür hat er 1938 ganz Österreich die deutsche Staatsbürgerschaft verliehen. Die doppelte oder gar mehrfache Staatsbürgerschaft ist heutzutage kein Privileg, so wie es noch bei Otto von Habsburg gewesen war. Jeder Jude auf der ganzen Welt hat einen Anspruch auf die israelische Staatsbürgerschaft, und da Israelis in manchen Ländern unerwünscht sind, haben sie oft eine doppelte Staatsbürgerschaft.

Bei Türken hingegen hat der Zweitpaß eine andere Bewandtnis: Die türkische Regierung möchte gezielt Einfluß auf die BRD nehmen; das erfolgt unter anderem mittels Wählern. Wenn also ein türkischer Minister bei der Demonstration der Erdogan-Anhänger in Köln fordert, daß es mehr Doppelpässe geben soll, so hofft er darauf, daß Erdogan-treue AKP-Wähler in Merkeldeutschland das wählen, was Erdogan ihnen befiehlt. Der Zweitpaß ist also kein Zeichen der Integration, sondern ein Mittel der Desintegration Deutschlands.

Man kann keinen zwei Herren dienen, das führt irgendwann zu einem Loyalitätskonflikt. Wer mit der roten Türkenfahne dem Sultan huldigt, obendrein noch Moslem ist, ist ganz offensichtlich kein Deutscher, auch wenn das so im Paß stehen mag. Wer die Möglichkeit hat zu wählen, wird immer das wählen, was für ihn selbst von Vorteil ist. Der „Deutsch“-Türke wird sich im Zweifelsfall für den Islam, für den Koran und für die Türkei entscheiden, da dies jene Kultur ist, die ihm von seinen Eltern vermittelt worden ist. Fast alle Türken leben mit ihren Herzen in der Türkei, auch wenn sich ihre Körper in Deutschland befinden. Dies mag sich ändern, wenn Deutschland zum Islamischen Staat Germanistan geworden ist, doch das heißt, daß Deutschland aufgehört hat zu existieren.

Quelle: Michael Winkler


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