Michael Winkler: Managing by Kopf-durch-die-Wand

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Bei VW stehen die Bänder still. Und warum? Weil man ein paar Kleinigkeiten nicht beachtet hatte. Für einen Großkonzern ist das Zwei-Quellen-Prinzip (für Manager: Second Source) sehr wichtig, denn nur dann kann man auf einen zweiten Lieferanten ausweichen, wenn man den ersten vergrämt hat. Außerdem sollte man nicht allzu arrogant im Verhältnis mit seinen Lieferanten sein, denn letztlich sitzt man im gleichen Boot.

VW hatte einen Auftrag storniert und war nicht bereit, die dadurch seinem Lieferanten entstandenen Kosten zu ersetzen. Es soll ja Leute geben, die bei solchen Streitfällen Kompromisse aushandeln, mit denen beide Seiten leben können, doch derartige Manager kann sich VW offenbar nicht leisten. Jetzt stehen die Bänder, 20.000 Mitarbeiter bei VW und 40.000 Leute bei anderen Zulieferern haben Kurzarbeit, weil Manager bei VW überbezahlt und unterqualifiziert sind. Immerhin hat VW Anwälte. Und die haben für ihren teilstaatlichen Konzern bei staatlichen Gerichten einstweilige Verfügungen erwirkt. Wie man das nennt? Managing by Kopf-durch-die-Wand!

1923 wurde die moderne laizistische Türkei gegründet, als Nachfolgestaat des Osmanischen Reiches. Deshalb erwartet die Türkei, daß sie bis 2023 Vollmitglied der EUdSSR geworden ist. Es gibt aber noch eine andere Option: Wiedereinführung des Sultanats und des Kalifats durch Erdogan den Großprächtigen. Jedenfalls ist die Türkei auf dem besten Weg, den Kemalismus zu Gunsten des Islam aufzugeben. Wie groß das neue Osmanische Reich dann werden wird, muß die Zukunft weisen.

Am Donnerstag wurde ein kleiner, verstörter und völlig verdreckter syrischer Junge gezeigt. Fünf Jahre sei er alt, und man habe ihn aus den Trümmern seines bombardierten Wohnhauses gezogen. Damit hat der Krieg in Syrien ein Gesicht. Ein Gesicht, für das die damalige US-Außenministerin zuständig ist, zusammen mit Friedensnobelpreis-Präsident Barack Obama diesen Krieg angeschoben hat: Hillary Clinton. Ohne die Amerikaner hätte es all das Leid, all die Flüchtlinge, all die Verkrüppelten und Toten nicht gegeben.

Baschar al-Assad ist kein Heiliger, er hat das Land mit harter Hand regiert. Doch anders läßt sich ein muselmanisches Land nicht führen. Selbst Gaddafi, der seine Untertanen mit unvorstellbaren Wohltaten überschüttete, erwartete zum Ausgleich dafür Gehorsam. Kein islamisches Land hat davon profitiert, daß sein Despot gestürzt worden ist. Saddam Hussein und Muammar al-Gaddafi sind die herausragenden Beispiele, doch auch Ägypten hat nach Mubarak mit al-Sissi schnell einen neuen Diktator gefunden, weshalb es dort ruhig geblieben ist. In der Türkei erleben wir gerade eine ähnliche Entwicklung: Immer mehr Macht wird in den Händen des Präsidenten konzentriert. Der Schritt zum Despoten ist nicht mehr weit.

Auf der Internet-Seite von n-tv gibt es versteckt eine kleine Umfrage, die 100% Zustimmung erhalten hat. Die Frage lautet: Fahren Sie manchmal schwarz? Keine Sorge, Sie müssen nicht ehrlich antworten. Es gibt nur eine einzige Möglichkeit zum Ankreuzen: Nein, nie. Womöglich wirft die Bundestagswahl 2017 ihren Schatten voraus. Wenn auf dem Wahlzettel nur der „Nationale Block“ angekreuzt werden kann, sind Wahlergebnisse wie einst in der DDR möglich.

Quelle: Michael Winkler


Vorsicht Bürgerkrieg!
In welchen Gemeinden, Städten und Stadtteilen Deutschlands erwartet die Bundesregierung zukünftig innere Unruhen? Linke gegen Rechte, Arme gegen Reiche, Ausländer gegen Inländer, mittendrin religiöse Fanatiker – das explosive Potenzial ist gewaltig. Es gärt im Volk, die Wut wächst und die Spannungen nehmen zu. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann sich aufgestauter Ärger und Hass entladen werden… (weiter)


Europa grenzenlos
In Italien und Griechenland, wo die meisten der Neuankömmlinge unseren Kontinent betreten, werden diese zumeist ohne Rücksicht auf EU-Recht durchgewunken. Doch wer sind die Zuwanderer, die täglich zu Tausenden an den Küsten Europas anlanden? Flüchtlingsfamilien aus Syrien und anderen Krisengebieten wie dem Irak, die in seeuntauglichen Booten Krieg und Gewalt entfliehen wollen, wie die Mainstream-Medien nur zu gerne berichten? Oder Wirtschaftsflüchtlinge, die ein besseres Auskommen suchen? Kann die europäische Grenzschutzagentur FRONTEX, die im Mittelmeer patrouilliert und dabei von Marineeinheiten aus EU-Staaten unterstützt wird, die Außengrenzen noch sichern? Oder ist FRONTEX von der Politik dazu verdammt worden, Beihilfe zur Schlepperei leisten zu müssen?… (weiter)


Der islamische Faschismus
Der Islamismus entstand parallel zum italienischen Faschismus und zum Nationalsozialismus. Sein faschistoides Gedankengut allerdings reicht viel weiter zurück, es ist bereits im Ur-Islam angelegt. Die Grundzüge des Faschismus scheinen überall durch; in der Organisationsstruktur ebenso wie in der Religion, die stets über dem Menschen steht. Der Islamismus wird entlarvt… (weiter)


Die Souveränität Deutschlands
Deutschland sei »seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen«, bekundete Wolfgang Schäuble, Bundesminister der Finanzen, vor den versammelten Bankern des Europäischen Bankenkongresses am 18. November 2011. In »Europa« sei die Souveränität ohnehin »längst ad absurdum« geführt. Wenn Deutschland aber nicht souverän ist, dann herrscht ein anderer Staat oder eine Staatengemeinschaft oder eine Person oder Personengruppe, irgendeine Macht, über Deutschland und Wolfgang Schäuble ist dessen bzw. deren Agent und nicht Vertreter des Deutschen Volkes. Vielmehr dient er fremden Interessen… (weiter)


Wenn das die Deutschen wüssten
Wussten Sie, dass Ihr Personalausweis oder Ihr Reisepass nicht Ihre deutsche Staatsangehörigkeit bestätigt und fast alle Deutschen in ihrem eigenen Land staatenlos sind? Nein? Wussten Sie zudem, dass Gerichtsvollzieher in der BRD seit 2012 keine Beamten mehr sind oder dass die BRD selbst gar kein Staat ist – und auch nie war -, sondern eine von den Alliierten installierte Verwaltung, die großteils innerhalb einer „Firmenstruktur“ operiert? War Ihnen bewusst, dass die Sklaverei in Wirklichkeit nie abgeschafft wurde? Wenn nicht, dann wird es Zeit für Sie aufzuwachen… (weiter)

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