Michael Winkler: Merkeldeutschland ist, wenn man die Einwohner Nordkoreas um ihre Bürgerrechte und ihre Meinungsfreiheit beneidet

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Im Chat hat mir jemand den Twitter-Account des Herrn Marc Michalsky gezeigt. Dort steht, er sei Kosmopolit und Antifaschist. Wenn sich jemand des Jahrgangs 1990 Kosmopolit nennt, zeigt dies, daß er seinen Platz in der Welt nicht gefunden und nirgendwo Wurzeln geschlagen hat. Ein Blatt im Wind, welches das Schicksal hin und her weht, zufällig und planlos. Es klingt sehr nach dem, was früher „vaterlandsloser Geselle“ genannt wurde, ist also absolut keine Auszeichnung.

Und Antifaschist? Es ist verdammt leicht, sich 2017 Antifaschist zu nennen, das hebt einen derart als Individuum heraus, wie Mitglied bei der AOK zu sein. Ob er Mitglied bei der Merkeljugend ist, gar zur SA gehört, den Schlägern der Antifa, geht daraus nicht hervor. Allerdings zeigt seine Denunziationsfreudigkeit, daß er die Mentalität eines Nazi-Blockwarts verinnerlicht hat. Dies beweist wieder einmal die Aussage Ignazio Silones, wonach der Faschismus bei seiner Wiederkehr behaupten wird: Ich bin der Antifaschismus.

Die ehemalige Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, im Bundestag Sprecherin der Unionsfraktion für Menschenrechte, Erika Steinbach, tritt aus der CDU aus, in der sie seit 1974 Mitglied gewesen ist. Die 73jährige tritt auch aus der Bundestagsfraktion aus, bleibt aber für die restlichen Monate der Legislaturperiode Abgeordnete. Der Grund für ihren Austritt heißt Angela Merkel, die mit ihrer „Flüchtlings“-Politik gegen deutsches Recht und EU-Verträge verstößt und weder Einsicht noch Besserung zeigt.

Frau Steinbach wünscht der AfD alles Gute für den Einzug in den Bundestag, will aber selbst nicht zur AfD übertreten. Tja, da kann ich nur sagen: Die Menschenrechte sind in Merkeldeutschland ein großes Problem. In der CDU und CSU haben sie nun keine Vertreterin mehr. Anders ausgedrückt: Merkeldeutschland ist, wenn man die Einwohner Nordkoreas um ihre Bürgerrechte und ihre Meinungsfreiheit beneidet.

Im Berliner U-Bahnhof Kottbusser Tor greift eine Gruppe „Jugendlicher“ zwei Männer im Alter von 26 und 27 Jahren an. Der eine wird auf die Gleise geworfen, der andere geschlagen und getreten. Die Täter flüchteten, die beiden Opfer wurden verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Bei der Meldung fehlt das früher übliche „südländische Aussehen“, damit ist die Polizei vorsichtig geworden. Die Art des Überfalls und das brutale Vorgehen der Täter sprechen allerdings sehr dafür, daß es sich um „junge Männer mit Migrationshintergrund“ handelt, mit größter Sicherheit um gläubige Muslime. Es sind eben fast immer die großartigen Gäste der Angela Merkel, die im Land für Unruhe und Gewalt sorgen. Da sagen wir doch: Danke, Kanzlerin! Und da die Opfer Deutsche sind, fehlt sogar Merkels öder Standardspruch: „Meine Gedanken sind bei den Opfern.“

Bundesjustiz- und -innenminister sind sich einig, gegen die Rede- und Meinungsfreiheit im Internet weiter vorzugehen. „Haßkommentare“ und „Rassismus“ in den „sozialen Medien“ soll bei einer Bundesdenunziationsstelle angezeigt werden können. Danach haben Facebook oder WhatsUp diese Texte binnen 24 Stunden zu entfernen, also die Beiträge zensieren. Natürlich erst, wenn die Beweismittel für die rechtliche Verfolgung sichergestellt sind.

Da diese Regierung weder die „Flüchtlinge“ noch die innere Sicherheit in den Griff bekommt, soll wenigstens verhindert werden, daß sich Kritik daran ansammelt, das Volk also seinen Unmut äußert. Für die freie Rede bleiben im totalen Merkelstaat ja immer noch die verrauchten Nebenzimmer irgendwelcher Kneipen, wie einst im Biedermeier. Nur mit dem kleinen Unterschied, daß es kaum noch solche Nebenzimmer gibt und sich nur wenige Leute dort treffen. Für die Spitzeldienste für Denunziationsminister Heiko Ehrenburg Maas reichen ein paar Blockwarte im Internet aus, zumal sich die heutigen IMs mit der „Ehre“ zufrieden geben, also viel kostengünstiger arbeiten als noch zu Mielkes Zeiten.

Quelle: Michael Winkler


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3 KOMMENTARE

  1. Ich kann mir gut Vorstellen wie das Denunziantum der „Gutmenschen“, ich nenne sie „Bahnhofsklatscher“, um sich greifen wird. Die Netzwerke werden durchforstet und die ungeliebten, noch selbst denkenden Bürger werden an den Pranger gestellt werden.

  2. http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/eskalation-an-leipziger-schule-migranten-und-junge-deutsche-pruegeln-sich-bewaffnet-a2024753.html

    Die Transformation in Deutschland, der Prozess des Übergangs, der normalerweise einen langen Zeitabschnitt beschreibt, soll hier innerhalb von einer politischen Wahlperiode abgeschlossen werden. Alles Deutsche, soll im Austausch mit dem „Fremden“ abgewickelt werden. Es findet keine Integration statt, wie uns die Politik immer wieder Glauben machen will, sondern ein Völkerrechtsverbrechen. Die Vermischung von verschiedenen Ethnien findet nicht statt, oder gibt es sie etwa in China, Japan, Russland, selbst in Nordeuropa gibt es die Vermischung nicht. Nein hier soll eine parallel, zur bestehenden Kultur , eine andere fremde Kultur aufgebaut werden, die die historisch gewachsene gesellschaftliche Ethnie ersetzen soll.
    Das ist der Plan und die hierzu eingesetzten Flüchtige sind Teil des Plans. Somit stellt diese, von der eigenen Regierung planvoll durchgesetzte Transformation, ein in der Geschichte einmaliges Verbrechen da

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