Michael Winkler: Meuchel-Moslem fühlte sich durch Kinderlärm gestört

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Der „Flüchtling“ in Anderschwang, der einen Fünfjährigen abgestochen hat, fühlte sich durch Kinderlärm gestört. So wie viele Deutsche, doch die greifen deswegen nicht zum Messer. Oft genügt es, ein paar Meter wegzugehen. Das Umbringen störender Kinder gehört vermutlich zur kulturellen Bereicherung, die uns so vollmundig versprochen wird. Merkels geschätzter Gast hat übrigens Geschichte:

Er hat uns vorgeführt, was Taqiyya ist, die „muslimische Täuschung der Ungläubigen“. Der Messerstecher ist formal zum Christentum übergetreten, weshalb er ab sofort in seinem Heimatland mit dem Tod bedroht sei. Folglich hatte der Neu-Katholik das Recht zugesprochen bekommen, im Schlaraffenland zu bleiben. Die christlichen Gebote wie „Du sollst nicht töten“ muß er bei seiner Bekehrung zum Katholizismus wohl übersehen haben.

Die drei Meuchel-Moslems von London sind inzwischen identifiziert. Es handelt sich um den Italiener marokkanischer Herkunft Joussef Zaghba, 22, den in Pakistan geborenen Briten Khuram Shazad Butt, 27, und den Marokkaner, der sich auch als Libyer ausgegeben hat, Rachid Redouane, 30.

Die drei netten Mitmenschen waren allesamt polizeibekannt und als Gefährder eingestuft. Aber das ist natürlich kein Grund, sie zu überwachen oder ihnen gesonderte Sicherheitsmaßnahmen angedeihen zu lassen. Und nein, Merkeldeutschland ist auch nicht in der Lage, seine Bürger vor muselmanischen Messerstechern zu schützen.

Ungarn hat entschieden, Horst Mahler an das BRD-Regime auszuliefern, obwohl ihm dort die Todesstrafe droht. Einen 81jährigen mit schwer angeschlagenem Gesundheitszustand in den Knast zu stecken, ist eine verkappte Form der Hinrichtung. Droht einem Zudringling in Merkeldeutschland bei einer Abschiebung ins Heimatland die Todesstrafe, so ist dies ein Grund, ihm Aufenthalt im Schlaraffenland zu gewähren. Deutsche, denen im Heimatland die Todesstrafe droht, wird diese Vergünstigung ganz offenkundig nicht gewährt.

Es gibt also doch Tote in Mossul. Natürlich nicht wegen amerikanischer Bomben, sondern weil die korantreuen Muslime des Islamischen Staates sie gemeuchelt haben, als sie aus Mossul fliehen wollten. Wäre ja auch schade um die menschlichen Schutzschilde, wenn man die einfach abhauen ließe. In Raqqa soll es nun ebenfalls losgehen. Diese Stadt war zeitweise die Hauptstadt des Kalifen des Islamischen Staates. Und ja, dort bombardieren die USA. Mit dem Segen und den besten Wünschen der Kanzlerin, versteht sich. Nur wenn Russen bombardieren, sieht sie das anders.

Noch sollen in den Ozeanen mehr Fische als Plastikmüll schwimmen. Bis 2030 soll sich das Verhältnis zu Gunsten des Mülls verschieben. Deshalb hat die UNO zu einer fünftägigen Ozeankonferenz eingeladen. Generalsekretär Guterres hat die Konferenz in einem riesigen Saal voller Menschen eröffnet. Und damit das eigentliche Problem direkt vor Augen gehabt: Es gibt einfach zu viele Menschen auf dieser Welt.

Vielleicht kann man die Deutschen dazu bringen, noch mehr Müll zu sammeln und zu verwerten, doch wer soll das in Afrika tun? In Asien? In Südamerika? Das ist eine lineare Beziehung: Mehr Menschen futtern mehr Fisch und produzieren mehr Plastikmüll. Mehr Menschen = weniger Fische = mehr Müll. Diese Gleichung kann nur auf der äußerst linken Seite gelöst werden. Faktor zehn wäre da fürs Erste ein guter Ansatz.

Quelle: Michael Winkler


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