Michael Winkler: Mit dem Ruf „Deus lo vult!“ (Gott will es) hat sich noch niemand in die Luft gesprengt

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Ich weiß leider nicht, was Papst Franziskus so liest, trinkt, raucht oder schnupft. Ich sehe nur, daß es ihm eine rosarote Weltsicht verschafft. Er warnt davor, nur wegen der Anschläge der korantreuen Muslime in den letzten Monaten, den Islam zu verurteilen. Er habe auch von gewalttätigen Katholiken gelesen. Womöglich haben die Archive des Vatikans andere Informationen, mir ist jedenfalls nicht bekannt, daß Katholiken als „Schutzsuchende“ in islamische Länder eingedrungen sind, um dort Massenmorde zu verüben. Und mit dem Ruf „Deus lo vult!“ (Gott will es) hat sich auch niemand in die Luft gesprengt oder mit Äxten und langen Messern auf seine Mitmenschen eingehackt. Ich empfehle dem Bischof von Rom, in einer ruhigen Stunde die Bergpredigt nachzulesen und sich dann dem Koran mit seinen Mordaufrufen zu widmen. Da erfährt er ganz bestimmt einige Unterschiede zwischen Christentum und Islam.

Der großprächtige Sultan hat den Geschäftsträger der deutschen Botschaft ins Außenministerium einbestellen lassen, weil Merkeldeutschland die Frechheit hatte, eine Videobotschaft des Allgewaltigen an seine 40.000 Jünger in Köln nicht übertragen zu wollen. So mußten die Worte des erhabenen Padischah von einem Profanen verlesen werden. Sicher, Angela Merkel ist zwar im Normalfall selbstherrlich und unbelehrbar, aber so langsam sollte sie begreifen, daß der Marktflecken, den sie so stolz Hauptstadt nennt, nur die viertgrößte Stadt der Türkei ist.

Killary Klingon hat angekündigt, so sie Präsidentin würde, das größte Konjunkturprogramm aller Zeiten aufzulegen. Damit zeigt sie, daß ihre Uhr etwa 70 Jahre nachgeht. Damals waren die Ideen eines John Maynard Keynes neu und unerprobt, sie erschienen logisch: In Zeiten der lahmenden Wirtschaft solle der Staat Geld ausgeben (notfalls Pyramiden bauen), in Zeiten der boomenden Wirtschaft dieses Geld zurückzahlen. Das mit dem Ausgeben haben die demokratischen Politiker weltweit verstanden, nur das Zurückzahlen haben sie nie geschafft. Dummerweise haben wir nicht mehr das Jahr 1945, als die USA im Geld geschwommen sind, sondern 2016. Die Verarmten Staaten von Amerika sind längst überschuldet, jetzt ein schuldenbasierendes Ausgabenprogramm aufzulegen, ist ein gewaltiger Schritt in Richtung Staatsbankrott. Insbesondere deshalb, weil das „Return on Investment“ sich massiv verschlechtert hat. Am Beginn der Aufschuldung hat ein derart ausgegebener Dollar mehrere Dollar Wachstum eingefahren, heute benötigt man mehrere Dollar Ausgabe um einen Dollar wieder hereinzuholen.

Das Vorhaben paßt jedoch zu Killary. Die USA stehen nicht das erste Mal vor dem Bankrott. Bei früheren Gelegenheiten griffen sie zu einem probaten Mittel, um diesen Zusammenbruch abzuwehren: Krieg. Und Krieg kennt Killary, den hat sie schon als Außenministerin immer wieder angefacht. Ihr Göttergatte hat während seiner acht Jahre offiziell nur gegen Ex-Jugoslawien geführt, allerdings des öfteren ohne Kriegserklärung bombardieren lassen, zum Beispiel Bagdad.

Quelle: Michael Winkler


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