Michael Winkler: Neue Ausreden für den Klimaschwindel

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In Bonn wird vom 6. bis 17. November mit hohem Aufwand die 23. UN-Klimakonferenz ausgerichtet. 25.000 Teilnehmer aus aller Welt werden erwartet, die natürlich allesamt nicht mit dem Fahrrad oder dem Segelboot erscheinen werden.

Offiziell sind die Fidschi-Inseln die Gastgeber, doch aus organisatorischen Gründen wird diese Konferenz in Deutschland abgehalten und dürfte dem deutschen Steuerzahler mindestens 125 Millionen Euro kosten. Das größte Geheimnis dieser Konferenz ist bereits durchgesickert: bei den Computermodellen hat man sich leider ein wenig verrechnet.

Nach dem SISO-Prinzip (Shit In, Shit Out) ergeben falsche Eingaben unfehlbar falsche Resultate. Das Klimaziel der zwei Grad ist nach korrigierten Berechnungen nicht mehr zu erreichen, es werden nur 1,5 Grad, und selbst das nur, wenn die Menschheit in den nächsten Jahren viermal soviel Kohlendioxid in die Luft bläst wie in den vergangenen Jahrhunderten.

Würde diese Nachricht ungefiltert durchsickern, wäre das natürlich eine Katastrophe. Zehntausende Klimatolügner säßen auf der Straße und müßten sich nach einer anständigen Arbeit umschauen, Millionen Politiker, die schon darin geschwelgt haben, künftig die Atemluft zu besteuern, müßten sich andere Methoden ausdenken, das Volk auszupressen. Da kommt diese Konferenz gerade richtig, bei der die blöden Deutschen dafür bezahlen müssen, daß die Damen und Herren Experten sich neue Ausreden für ihren Klimaschwindel einfallen lassen.

Einer von Merkels geschätzten Gästen, ein 19jähriger „Schutzsuchender“ aus Syrien, wurde wegen seines Hobbys in Schwerin festgenommen. Der Fachmann für Bürgerkriegsführung, Yamen A., hatte sich alle Zutaten für eine schöne Bombe zusammengesammelt und wollte nun jener Verpflichtung nachkommen, die Mohammed im Koran allen Muslimen auferlegt hat: Ungläubige töten.

Ob die Aktion dieses Soldaten des Kalifats Allah gefallen hätte, ist leider nicht bekannt. Jedenfalls hat der Verfassungsschutz zugegriffen und dieses Allahu-akbar-Fest jenes Islams verhindert, den Merkel nach Deutschland geholt hat.

Saure Gurkenzeit ist offenbar nicht nur im Sommer, sondern auch jetzt. Auf der Inlands-Netzseite der Aktuellen Kamera (vormals Tagesschau) haben sich die Beiträge seit drei Tagen nicht mehr geändert. Da wird immer noch von der Uhrenumstellung berichtet, das letzte Datum ist der 28. Oktober, sieben der 15 Meldungen stammen sogar vom 27. Oktober.

Wenn man bedenkt, daß die Arbeitsverweigerer dieser Seite uns über die Fernsehgebühren für diese Nichtleistung abkassieren, wird daraus ein echtes Problem. Wenn man es positiv sehen möchte: die Aktuelle Kamera hat seit Tagen keine Fake-News mehr ins Netz gestellt, der Propaganda-Betrieb hat Pause. Nicht ganz so positiv gesehen, muß ich konstatieren, daß auch das Fernsehen in diesem Staat nun merkelhaft geworden ist.

Der Deutsche Umweltpreis geht in diesem Jahr je zur Hälfte an Hersteller innovativer und hocheffizienter Elektromotoren und an drei „Naturschützer“, die sich dafür einsetzen, daß aus der ehemaligen Zonengrenze ein „Grünes Band“ wird. Während die Industriellen Deutschland voranbringen, Energie einsparen, für Arbeitsplätze sorgen und die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Produkte steigern, geben die anderen nur Geld aus, das sie vorher eingesammelt haben.

Schwafologen werden damit auf eine Stufe gestellt wie Technologen. Dabei ist die Kausalität eindeutig: die Technologen müssen das Geld verdienen, das die Schwafologen ausgeben. Durch neue, effizientere Elektromotoren könnten in der Industrie jährlich 33 Milliarden Kilowattstunden Strom eingespart werden. Das entspricht einem Kraftwerksausstoß von 3,8 Gigawatt, also etwa zwei Braunkohlekraftwerken.

Quelle: Michael Winkler

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