Michael Winkler: Saarland

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Ja, es ist nur die Prognose, die unmittelbar um 18:00 für das Saarland verkündet wurde. Die CDU erhält 41% und weiß gar nicht, wer ihr die ganzen Stimmen beschert hat. Offiziell sind es ehemalige Nichtwähler, die nun bei der Merkelpartei ihr Kreuzchen gemacht haben. Die SPD wurde mit 29,5% mitten im Schulz-Aufwind schwer getroffen, hat sie doch weniger Stimme eingefahren als das letzte Mal. Lafontaines Linke haben mit 13% ein beachtliches Ergebnis erzielt, aber für Rot-Dunkelrot reicht es nun mal nicht. Die AfD ist mit sechs Prozent gerade so in den Landtag eingezogen.

Damit kommt es nun zur Nagelprobe: CDU und AfD hätten zusammen die Regierungsmehrheit, ebenso wie CDU mit den Linken oder der SPD. Vermutlich wird es wieder einmal eine große Langweiler-Koalition geben. Gute Nachrichten gibt es auch: Die Grüninnen sind aus dem Landtag geflogen, die FDP ist gar nicht wieder hineingekommen. Ach so, und die Piraten fallen künftig unter „Sonstige“, da, wo sie hingehören.

Große Koalitionen sind besonders farblos, weil sie sich auf einer stabilen Mehrheit ausruhen können. Zugleich behaupten sie, die Mehrzahl der Wähler stünde hinter ihnen, folglich brauchen sie sich um diese Leute nicht mehr zu kümmern. Im Revier des Koalitionspartners wildern stößt auf wenig Gegenliebe, nicht mal in den eigenen Reihen.

Der Demokratie erweisen große Koalitionen einen Bärendienst, da keine Ideen mehr nach oben getragen werden. Der Wähler erhält nicht das, was er per Wahlzettel haben wollte, sondern einen Packen mehr oder weniger fauler Kompromisse, die im Koalitionsvertrag ausgehandelt werden – wo die Parteifunktionäre unter sich sind und die Wähler außen vor bleiben.

Die AfD sei kleingehalten worden, tönen die etablierten Parteien herum. Das ist nur bedingt richtig, denn es waren nicht die altersgrauen graumäusigen Grauparteien, die hier die AfD kurzgehalten haben, es war die AfD selbst. Eine Partei, die Deutschland verändern will, aber nicht in der Lage ist, die eigenen Parteigänger im Zaum zu halten, wird als führungs- und durchsetzungsschwach wahrgenommen. Streit in der Parteispitze, Ausschlußverfahren, Aufspaltung der Landtagsfraktion, gegenseitige Distanzierungen – die AfD hat alles getan, um möglichst uneins und zerstritten zu wirken und so die eigenen Wahlerfolge zu verhindern.

Quelle: Michael Winkler


Während Angela Merkel es sich gut gehen lässt …
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Vorsicht Bürgerkrieg!
In welchen Gemeinden, Städten und Stadtteilen Deutschlands erwartet die Bundesregierung zukünftig innere Unruhen? Linke gegen Rechte, Arme gegen Reiche, Ausländer gegen Inländer, mittendrin religiöse Fanatiker – das explosive Potenzial ist gewaltig. Es gärt im Volk, die Wut wächst und die Spannungen nehmen zu. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann sich aufgestauter Ärger und Hass entladen werden… (weiter)


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In Italien und Griechenland, wo die meisten der Neuankömmlinge unseren Kontinent betreten, werden diese zumeist ohne Rücksicht auf EU-Recht durchgewunken. Doch wer sind die Zuwanderer, die täglich zu Tausenden an den Küsten Europas anlanden? Flüchtlingsfamilien aus Syrien und anderen Krisengebieten wie dem Irak, die in seeuntauglichen Booten Krieg und Gewalt entfliehen wollen, wie die Mainstream-Medien nur zu gerne berichten? Oder Wirtschaftsflüchtlinge, die ein besseres Auskommen suchen? Kann die europäische Grenzschutzagentur FRONTEX, die im Mittelmeer patrouilliert und dabei von Marineeinheiten aus EU-Staaten unterstützt wird, die Außengrenzen noch sichern? Oder ist FRONTEX von der Politik dazu verdammt worden, Beihilfe zur Schlepperei leisten zu müssen?… (weiter)


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3 KOMMENTARE

  1. Sehr schade und besonders irreführend, wenn Sie mit diesem Artikel der Wahlanalyse so tun als wäre die BRD kein Marionetten-Regime. Ist etwa nicht die Voraussetzung für die parlamentarische Teilnahme an der politischen Willensbildung, dass alle koscher sein müssen??

    • Sigrun, koscher oder nicht ist egal, jede Stimme landet bekanntlich in einem Totengefäß. Wer seine Stimme abgibt, hat sie verloren und Herr Winkler wird das sicher wissen. 😉

      • Danke für die Antwort. Aber: wenn ich weiß, dass „Regierung“ und „Opposition“ ein Schmierentheater ist, das seit Jahrzehnten auf bundes-, landes- und kommunaler Ebene aufgeführt wird, würde ich weder Zeit noch Energie vergeuden um Stimmverteilungen gerade dieses Regimes zu bewerten. Ich bleibe dabei, wer z.B. von der AFD und ihrem vermasselten Wahlerfolg (sic) berichtet – egal ob nun von außen kleingehalten oder selbstverschuldet – suggeriert, dass diese Partei zum Wohle des Volkes handeln würde, wäre das Ergebnis besser ausgefallen. Das ist unverantwortlich.

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