Michael Winkler: Schlag ins Wasser

1
661

Die Polizei hat Hausdurchsuchungen bei linken Zentren in acht Bundesländern vorgenommen. Sie will herausfinden, ob die Krawalle bei dem G20-Gipfel im Juli organisiert gewesen sind.

Geht nun der totale Merkelstaat gegen seine linken Ziehkinder vor? Wegen dem bißchen Landfriedensbruch? Wegen der paar Sachbeschädigungen? Natürlich nicht, das ist eine reine Alibi-Veranstaltung.

Fünf Monate nach den Ereignissen sind die Daten bereinigt, die Spuren verwischt. Die sonst so gewaltsüchtigen Linken haben keinerlei Widerstand geleistet, und statt schießwütiger Sondereinsatz-Kommandos wurden eher biedere Normalpolizisten aufgeboten. Bei „Reichsbürgern“ wäre die Staatsmacht deutlich massiver aufgetreten. Und es gibt noch einen Unterschied:

Die Merkeljugend wurde rechtzeitig gewarnt. Ich weiß nicht, ob die Aktion einen Decknamen bekommen hat, ich kann mir allerdings einen passenden vorstellen: Schlag ins Wasser.

Bescheiden ist man geworden bei der CSU. Die Basis ist bereits mit 40 plus x zufrieden – mit kleinem x, während früher 50 plus X Pflicht gewesen ist – und das X gar nicht groß genug ausfallen konnte. Was ist bloß aus der erfolgsverwöhnten Partei des Franz Josef Strauß geworden?

Der Niedergang hat schon vor der Seehoferei begonnen. Es war Edmund Stoiber, der die Weichen gestellt hatte. 2005 sollte er Superminister in Berlin werden, mit einem Ressort, das speziell für ihn zugeschnitten wurde. Er war als bayerisches Schwergewicht geplant gewesen, als Gegenmacht zu Merkel. Doch dann ist er in München geblieben, angeblich als bayerischer Löwe, aber letztlich doch nur Merkels Bettvorleger.

Die CSU hat alle Fehler und jeden Unsinn der Merkel-Regierungen mitgetragen. Dafür bekommt sie nun die Quittung.

Als Bayern 1871 in Deutschen Reich aufgegangen ist, haben die Bayern immerhin noch ausgehandelt, daß sie weiterhin einen eigenen Botschafter zum Vatikan entsenden dürfen. Für die Unterwerfung vor dem totalen Merkelstaat hat Bayern nicht einmal ein derartiges Placebo erhalten.

Wieder einmal sind deutsche Schüler getestet worden, und wieder einmal haben sie schlecht abgeschnitten. Schwierigkeiten mit dem Lesen haben nach dieser Studie 18,9 Prozent der Viertklässler. Das sind somit potentielle Merkelwähler, da das Wahlprogramm der CDU sowieso nicht lesenswert ist und sich auf Buchstabenschrott wie Fedidwgugl reduzieren läßt.

11,1 Prozent sind dagegen potentielle AfD-Wähler, deren hervorragendes Leseverständnis ausreicht, die Lügenmeldungen der Wahrheitsmedien als solche zu erkennen. Wenn Ihnen die Zustände in Merkeldeutschland mißfallen, liegt das daran, daß schon die Schulen dafür sorgen, daß die menschliche Dummheit sich auf den Wahlzetteln niederschlägt.

Während die Wahrheitsmedien gerne von „Deutschtürken“ sprechen, geht die Integration dieser Gruppe immer weiter zurück. Wenn man das Wort überhaupt benutzen muß, sollte man es so schreiben: deutschTÜRKEN. Oder besser gleich von in Deutschland lebenden Türken sprechen.

Immer mehr Angehörige dieser Gruppe sehen sich als Untertanen Erdogans, die dabei sind, die Eingliederung der Provinz Germanistan vorzubereiten. Vor zwanzig Jahren war die Integration weiter fortgeschritten, inzwischen entfremdet der Islam die Zuwanderer, die allerdings die Sozialleistungen und die Freiheiten in Deutschland schätzen.

Ein Land, in dem die eigenen Bürger diskriminiert werden, in dem allem Fremden die Türen geöffnet werden, das Moscheen baut und Kirchen einreißt. Ein Land, das sich selbst verleugnet, kann eben nicht integrieren, es kann nur dafür sorgen, daß sich immer kleinere Gruppen bilden, die ihre eigenen Interessen über jegliches Gemeinwohl stellen. Da sagen wir doch: Danke, Kanzlerin!

Quelle: Michael Winkler

1 KOMMENTAR

Hinterlassen Sie einen Kommentar