Michael Winkler: Seit wann müssen Amerikaner ihre Behauptungen beweisen?

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Das ewige Thema Syrien… Die Amerikaner haben eine Stellung der syrischen Armee angegriffen, mit mindestens 62 Toten, und gehen nonchalant darüber weg, es sei halt ein Versehen gewesen. In den deutschen Wahrheitsmedien wird es nicht mehr erwähnt. Dafür wird der Angriff auf den Hilfskonvoi für Aleppo hochgespielt. Zunächst seien es syrische Hubschrauber mit Faßbomben gewesen, behauptete ein „syrischer Augenzeuge“. Jetzt behaupten die Amerikaner, es seien russische Kampfflugzeuge gewesen.

Beweise? Fehlanzeige! Seit wann müssen Amerikaner ihre Behauptungen beweisen? Die haben die meisten ihrer Kriege mit bloßen Behauptungen begründet, siehe die „Aufnahmen“ von Saddams Massenvernichtungswaffen. Mit ziemlicher Sicherheit wurde der Konvoi vom Boden aus angegriffen, von „syrischen“ Terroristen, im Dienst der Amerikaner. Außerdem gab es nur 18 Tote, also deutlich weniger als bei dem amerikanischen „Versehen“.

Die deutschen Wahrheitsmedien behaupten immer wieder, der Konflikt in Syrien sei ein Problem der „Weltgemeinschaft“. Nun, der Konflikt in Syrien wurde von den USA begonnen und wird von Verbündeten der USA am Köcheln gehalten. Israel, Saudi-Arabien, Katar und die Türkei liefern Waffen und Nachschub für die „Rebellen“, also die Terroristen, welche die rechtmäßige und demokratisch gewählte syrische Regierung angreifen.

Baschar al-Assad ist gewiß kein Heiliger, auch seine Truppen sind es nicht, doch er ist die Partei, die angegriffen wurde. Assad ist derjenige, der in den Wahrheitsmedien der amerikanisch kontrollierten Weltteile als Bösewicht dargestellt wird, während der eigentliche Kriegstreiber Obama heißt, im Weißen Haus sitzt und den Friedensnobelpreis umgehängt bekommen hat. Die einzige Macht, die wirklich etwas für den Frieden in Syrien getan hat, ist Rußland. Dank der Russen ist die amerikanische Schöpfung Islamischer Staat auf dem Rückzug und im Niedergang. Dafür sollte die Welt Putin danken.

Früher haben sich Städte vielleicht nicht unbedingt geprügelt, aber sich doch überschlagen, um die Olympischen Spiele zu bekommen. Die Funktionäre des IOC haben das weidlich ausgenutzt, sich hofieren und bedienen lassen wie die Halbgötter.

Besonders aufgefallen war das bei der Bewerbung Leipzigs, als besagte Funktionäre nach diversen Festgelagen und dem Empfang aller Begrüßungs-, Ehren- und sonstiger Geschenke beiläufig verlauten ließen, daß eine Stadt unter einer Million Einwohner gar nicht berücksichtigt wird.

Inzwischen ist der Enthusiasmus verflogen. Hamburg hat nach Bürgerentscheid seine Olympia-Bewerbung zurückgezogen, Boston hat aufgegeben und nun auch Rom den Bettel hingeworfen. Weder Rom noch Italien können sich die immensen Kosten für diese Spiele leisten, und Roms Bürgermeisterin Virginia Raggi hat dringlichere Aufgaben, als Funktionärs-Parasiten untertänigst zu hofieren.

Der Tunnelbahnhof Stuttgart 21 dürfte teurer werden als veranschlagt. Bahnchef Grube behauptet zwar, den Kostenrahmen von sechs Milliarden Euro einzuhalten, der Bundesrechnungshof geht längst von neun Milliarden aus. Grube habe sich der kreativen Buchführung befleißigt, glaubt der Rechnungshof, also diverse Kosten anderweitig verbucht, um optisch gut dazustehen.

Diese Baudesaster – der Pannenflughafen Berlin und die Elbdisharmonie – haben längst den Ruf deutscher Ingenieurskunst beschädigt. Obwohl, die Ingenieure haben weiterhin einen guten Ruf, nur die Projektleiter, welche die Politiker eingesetzt haben, taugen keinen Schuß Pulver. Aber da gäbe es Abhilfe: Tebartz van Elst! Dem ehemaligen Bischof von Limburg ist sein Bau zwar auch ein wenig teurer geraten, aber er ist fertig geworden. Das kann man von BER und Stuttgart 21 noch lange nicht sagen.

52 Staaten haben in New York einen „Flüchtlingsgipfel“ abgehalten. US-Staatschef Obama, der Hauptschuldige an den Flüchtlingsströmen der Welt, hat versucht, möglichst vielen Staaten die Aufnahme weiterer Flüchtlinge abzuschwatzen. Bei dieser Gelegenheit hat er auch Angela der Selbstherrlichen und Unbelehrbaren Merkel dafür gedankt, daß sie Deutschland so hingebungsvoll mit Kulturfremden überhäuft.

Die riesige USA sagte eine Aufnahme von künftig 110.000 statt bisher 85.000 Flüchtlingen jährlich zu, während ein Was-sind-denn-schon-zehn-Euro-Seehofer über eine Obergrenze von 200.000 pro Jahr im viel kleineren Deutschland schwabuliert. New York wäre ein guter Ort gewesen, um die Ursachen der Flüchtlingsströme zu bekämpfen. Bei Kriegsflüchtlingen liegt diese im nahen Washington, bei Wirtschaftsflüchtlingen direkt in der Stadt, in der Wall-Street. Doch statt die Ursachen zu bekämpfen, wurde wieder einmal nur über die Verteilung geredet.

Quelle: Michael Winkler


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