Michael Winkler: Sie hatten die Bombe nicht

3
1933

Auf meiner Lieblingsbaustelle am Würzburger Stadtring wurde heute wieder gearbeitet. Klar, es hat ja auch die Sonne geschienen. Die drei Arbeiter haben in den letzten Tagen innerhalb der Absperrung einen weiteren Zaun aufgestellt und sind immer noch dabei, irgendwelche Abbrucharbeiten zu verrichten. Bis da wieder aufgebaut wird, dürfte folglich noch dauern. Mal schauen, ob sie vor dem Pannensimulationsflughafen Berlin fertig werden.

Die offiziellen Schulden des deutschen Staates sind zur Jahresmitte dank wachsender Steuereinnahmen und niedriger Zinskosten unter die Marke von zwei Billionen Euro gesunken. Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung einschließlich aller Extrahaushalte standen Ende Juni zusammen mit 1,9778 Billionen Euro in der Kreide, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.

Da können wir uns doch alle auf die Schultern klopfen, denn geblecht haben das wir, die Steuerzahler, und wir, die Kleinsparer, und wir, die Lebensversicherungskunden, und wir, die Rentner. Die Schulden des einen sind bei unserem Geldsystem die Guthaben des anderen, wenn also der Staat seinen Schuldenstand senkt, dann nur, weil er den Bürger enteignet. Da sagen wir doch danke, Herr Finanzminister!

Kennen Sie den weißen Schnupftabak mit Menthol? Mehl und Traubenzucker sind ebenfalls weiße Pulver, und das, was Michel Friedmann sich reingezogen hat, war ebenfalls so weiß wie Schnee. Bekommen Politiker Briefe, aus denen ein weißes Pulver rieselt, glauben die immer gleich, es sei Anthrax. Das muß wohl am schlechten Gewissen liegen. Jetzt frage ich mich, was Politiker befürchten, wenn man ihnen eine Probe braunen Schnupftabaks schickt.

Der 1. Januar 1967 ist der Stichtag für den Besitz von Kernwaffen. Wer davor eine solche Knallerbse gezündet hat, ist anerkannte Atommacht und darf munter für den Weltuntergang produzieren. Diese Länder sind zudem ständige Mitglieder des Weltsicherheitsrats: USA, Rußland, Großbritannien, China und Frankreich.

Indien und Pakistan haben ebenfalls Kernwaffen, das wird geduldet. Bei Nordkorea hingegen wird das nicht geduldet. Bei Israel geht die Welt davon aus, daß es sich am französischen Atomwaffenprogramm beteiligt hat, weshalb eine eigene Testexplosion unnötig war. Der Judenstaat soll bis zu 100 Nuklearsprengköpfe besitzen. Südafrika hatte zweitweise Atombomben besessen, die aber vollständig abgerüstet.

Die unbekannte Größe ist das Deutsche Reich. Es gibt genügend Quellen, die besagen, daß es die Deutschen geschafft hatten, noch vor den Amerikanern. Und damit auch ganz klar vor dem Stichtag. Deshalb gilt offiziell: Sie hatten die Bombe nicht. Was derzeit ein echter Vorteil ist. Bei Pfuschi von den Laiens Schrottwehr wären Atombomben eine viel zu große Gefahr – für Deutschland.

Quelle: Michael Winkler

3 KOMMENTARE

  1. Das haben sie gut formuliert. denn jetzt wenn es stimmt, das die Amis die Bomben aus Thüringen impor-
    tiert haben, dann darf man hier AUCH BOMBEN bauen.Was ein Gedankengang dahinter steckt, unglaub-
    lich.

  2. 1.) Technologisch war Deutschland für den Bau von Atomwaffen bereit. Nur wurde der Bau durch Saboteure unter den Wissenschaftlern verhindert. Auch bei dem Bau der Fernlenkwaffen V1 und V2 gab es Verräter und Saboteure, so das ihre rechtzeitige und wirkungsvolle Frontverwendung nicht mehr möglich war.

    Nach Informationen von Generalmajor a.D. Otto Ernst Remer aus dem Aufsatz: » Der Verrat an der Forschungsanstalt Peenemünde«

    2.) Israel soll bereits 1993 üher 200 Atombomben gehabt haben – sagte er im Interview 1993

    3.) Die BRD hat nur indirekt keine Atomwaffen. Es sind amerikanische Atomwaffen hier gelagert, die zwar unter Aufsicht der Amerikaner stehen, aber im Kriegsfall auch von den Bundesdeutschen benutzt werden sollen. Damals in der DDR war es ähnlich. Auch dort wurde die Übernahme von Atomwaffen von den Russen geübt. Die BRD soll auch spezielle Flugzeuge für den Transport von Atombomben haben. Wie die Vereinbarungen im Bezug auf die Benutzung von Atomraketen sind, ist mir derzeit nicht bekannt.

    4.) Auch ohne Benutzung durch die Bundesdeutschen soll Europa im Fall der Fälle »Empfänger« sein und Atomwaffen bekommen – wenn auch die der Anderen und ohne eigene Mithilfe, also als Einschlagsgebiet. Das war schon vor dem Anschluß der DDR so und ist es immer noch. Siehe dazu:
    Bohlinger, Roland – Im Kriegsfall Ausrottung der Deutschen ( Eine Verfass. U. Strafrechtliche Analyse), 1997,
    https://archive.org/details/BohlingerRolandImKriegsfallAusrottungDerDeutschenEineVerfass.U.StrafrechtlicheAnalyse1997

    Die Bundesdeutschen – und auch Europa – haben somit eine »strahlende Zukunft« zu erwarten… Ach ja, vergessen sollte man nicht unsere inoffiziellen Gegner. Auch in Israel gibt es einige, die den Deutschen ganz spontan auf dem Luftweg auf die gleiche Weise Atomwaffen zukommen lassen möchten… Aber es besteht Hoffnung, das man damit noch wenigstens 13 Jahre lang wartet. Schließlich sollen noch bis 2030 »Wiedergutmachungs«-Zahlungen durch die BRD an Israel geleistet werden – sofern es nicht bis dahin eine Vereinbarung über eine Weiterzahlung gibt.

    • HOCHTECHNOLOGIE ATOMWAFFEN RAKETENWAFFEN

      Im Buch Atomziel New York – 2004 im Kopp Verlag erschienen – zitieren die Autoren Thomas Mehner + Friedrich Georg Herrn Reichsmarschall Hermann Göring + Herrn Rüstungsminister Albert Speer zu Geheimwaffenentwicklung des Deutschen Reiches
      mit den Worten

      „Waffen, die es gar nicht geben durfte“ und einen „Krieg der Sterne“, IMT 1946.

      Hermann Göring + Albert Speer waren also Geheimwaffen für einen Krieg im Weltall bekannt, womit sie NICHT die transkontinentale Zwei-Stufen-Rakete A9/A10 Wernher von Brauns meinten, die nur einen Atomsprengkopf über den großen Teich nach New York City oder nach Moskau hätte bringen können.

      Die Waffen für den „Krieg der Sterne“, dessen amerikanischer Begriff „Star Wars“ erst mehr als drei Jahrzehnte nach dem Tribunal von Nürnberg durch den Hollywood Film von George Lucas und den US-Präsidenten Ronald Reagan zu weltweiter Bekanntheit gelangte, waren schon vor der Deutschen Revolution durch Prof. Hermann Oberth seit 1929 in Planung. Die Planungen des Vaters der Weltraumfahrt waren sehr konkret in einen Zehn-Punkte-Programm zusammengefasst. Da zu gehörten u. a.

      ein riesiger Auffangspiegel für Sonnenstrahlen für Orbit + Erde,

      eine Orbit-Rauminsel in 5.100 Meilen Höhe,

      diverse Projektilfahrzeuge = Weltraumfahrzeuge für den Transport von Mannschaften, Versorgung und Material für Sonnen-Reflektoren und Orbitstationen.

      1938 war die erste Kernspaltung von Otto Hahn, Fritz Strassmann + Lise Meitner im Kaiser-Wilhelm-Institut in Berlin entdeckt worden. Professor Otto Hahn bekam dafür den Nobelpreis für Chemie 1944.

      Noch vor dem Krieg flog das erste Düsenflugzeug der Welt: die Heinkel He 138.

      1940 war der erste programmgesteuerte, freiprogrammierbare Computer der Welt der Z3
      von Konrad Zuse in Berlin gebaut worden. Der Z3 ist im Technikmuseum in Berlin zu sehen.

      1942 startete der erste Weltraumflug mit einer A4-Rakete vom ersten Weltraumhafen der Welt in Peenemünde auf Usedom bis in eine Höhe von 85.000 Meter.

      Die Zeitschrift „hobby“ interviewte 1961 den Direktor des Instituts für Physik der Strahlan-triebe, Professor Dr. Sänger, der bemerkte, daß die USA mit den Redstone-Raketen erst jetzt die Peenemünder Raketentechnik verlassen haben, indem sie eine andere deutsche Technik verwenden, die den Forschungsarbeiten im Raketenflugtechnischen Institut in Trauen in der Lüneburger Heide entstammen, welche Prof. Sänger von 1936 bis 1942 leitete, und die als Patent angemeldet waren.

      Prof. Sänger hatte übrigens im Krieg den „Stratosphärenbomber“ entwickelt, dessen moderne Version heute als „Space Shuttle“ bekannt ist.

      Zur deutschen Atomforschung bis 1945 nur ein paar Anmerkungen, denn mit der inzwischen zahlreichen Literatur, kann sich jeder leicht ein bis zwei Semester lang beschäftigen.

      Es gab mindestens vier Atombomben-Versuchssprengungen:

      1941 Neutronenbombe in der libyschen Wüste.

      Oktober 1944 Atombombentestgelände östlich von Ludwigslust mit Ausfall des Telefonnetzes in ganz Berlin, laut deutschem Flieger Zinsser.

      1944 Ostseeinsel, laut einem italienischen Journalisten als Gast von Reichsminister Goebbels.

      04. März 1945 Truppenübungsplatz Ohrdruf in Thüringen.

      Neben den Atombomben-Versuchssprengungen waren auch bessere Einsatzbereiche rund um die Atomtechnik in Erprobung + im Bau.

      Schon 1942 hatte das Oberkommando des Heeres OKH den Kriegsauftrag „zur Unter-suchung der Möglichkeit, den Atomzerfall als Antrieb für Raketen zu nutzen“ erteilt. Die Professoren Lehmann und Dällenbach von der Universität Wien hatten dann an einem Nuklearantrieb für Stratosphärenflugzeuge in Scheibenform gearbeitet.

      Wir sehen also, die Entwicklung von Stratosphärenflugzeugen ist zweigleisig gefahren worden. Zum einen als eines der möglichen Trägersysteme für den Atomwaffeneinsatz, zum anderen mit Atomantrieb für den Platz sparenden Langzeitflug, natürlich in Scheibenform, ein Schelm, der dabei an UFOs aus Deutschland denkt.

      1943 wurde die unterirdische Atomforschungsanlage Haigerloch bei Hechingen angeblich mit hunderten von Technikern nach Argentinien verlegt. Eine solche Verlegung ins Ausland machte natürlich nur dann Sinn, wenn die Forschung eigentlich schon erfolgreich abge-schlossen war, bzw. die Verwendung der Forschung für den Kriegseinsatz kurz vor der Realisierung gestanden hatte.

      Bei der A4-Einstufenrakete war die Forschung im Oktober 1942 von Wernher von Braun für beendet erklärt worden, d.h. spätestens ab 1942 konnten die Peenemünder Ingenieure all ihre Kraft und Zeit zur Entwicklung der Zwei-Stufen-Rakete einsetzen, die bekannt ist unter den Bezeichnungen A9 und A10 bzw. Amerika-Rakete, bzw. standen die Ingenieure für alle anderen Projekte fliegender Geräte für Fernziele zur Verfügung.

      https://peter-schmidt-berlin-zehlendorf.jimdo.com/milit%C3%A4rische-absetzung-deutsches-reich/

Hinterlassen Sie einen Kommentar