Michael Winkler: Smartphones griffbereit neben den Tellern

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Papst Franziskus hat junge Menschen ermahnt, ihre Smartphones beim Familienessen aus der Hand zu legen. Recht hat er, der alte Mann in Rom. Es genügt vollkommen, wenn die Dinger griffbereit neben den Tellern liegen und so geschaltet sind, daß sie alles Wichtige sofort anzeigen. Beispielsweise das Essen der 186 besten Freunde, wenn die eigene Mutter mal wieder nur Linseneintopf auftischt.

Aber warum muß sich der Papst um dieses Thema kümmern? Gibt es denn keine Grundschullehrer mehr? Sollte ein Papst nicht vielmehr über Gott sprechen? Oder uns in diesen schlimmen Zeiten der islamischen Invasion Europas Mut einflößen? Für die unwichtigen Randthemen halten wir uns schließlich schon Politiker, da erwarten wir erst gar nichts, was irgendeine Art von Sinn ergibt. Mir scheint, bei der Wahl dieses Papstes hatte der Heilige Geist gerade am anderen Ende des Universums zu tun.

Haben wir schon Saure-Gurken-Zeit, weil wieder einmal über die Manager-Gehälter diskutiert wird? Oder haben die Wahrheitsmedien vor lauter Trump-Beschimpfungen nichts gefunden, über das sie sonst berichten könnten? Daß den Herren in der Chefetage – Frauen sind dort eher selten zu finden – zuviel Geld bezahlt wird, ist allgemein bekannt. Natürlich arbeiten diese Leute eine Menge, zumindest verbringen sie viel Zeit damit. Aber rechtfertigt doppelte Arbeit das 60fache Gehalt?

Und das bei Leuten, die im Prinzip austauschbar sind, wo es für jeden Posten genug Bewerber gibt? Und wo auf den Posten Personen sitzen, die eher selten geniale Fähigkeiten unter Beweis stellen? Den Vorschlag, Gehälter nur bis 500.000 Euro pro Jahr bei der Steuer absetzen zu können, finde ich schon mal gut. Und den Vorschlag, Manager am Mißerfolg des von ihnen geleiteten Unternehmens zu beteiligen, finde ich noch besser.

Fabriken in China sind oft sogenannte Sweat-Shops, wo die Leute sieben Tage die Woche in Zwölf-Stunden-Schichten arbeiten. An die Fabriken sind Unterkünfte angeschlossen, karge Zellen mit vier bis acht Betten darin. Verpflegt werden die Arbeiter und Arbeiterinnen vom Unternehmen, die Gehälter sind chinesischen Verhältnisse angemessen. Derartige Sweat-Shops würden sicher eine gute Investition in den Sonderwirtschaftszonen Ceuta und Melilla. Jeder Afrikaner, der heute über den Grenzzaun klettert, hat morgen schon Arbeit in einem solchen Sweat-Shop und darf frühestens nach einem Jahr wieder ausreisen, Richtung Afrika, versteht sich. Ich frage mich, ob der Andrang in diese Exklaven bei der Garantie auf einem solchen Arbeitsplatz mit Rundum-Sorglos-Paket aus Kost und Logis noch immer so groß wäre.

Quelle: Michael Winkler


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