Michael Winkler: Toleranz rechtfertigt jede Form der Intoleranz

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Wirklich schlimm, daß sich die Propagandamedien so sehr über den neuen Bundeskanzler Österreichs aufregen müssen. Für sie sind die Stimmen der Antidemokraten, die gegen ihre eigene neue Regierung protestieren, wichtiger als die Aussagen dieser neuen Regierung. Ist ja auch besser so, denn sonst sagen die womöglich Dinge, die in das festgezimmerte Wunsch-Weltbild der Wahrheitsmedien nicht hineinpassen.

Volkes Stimme, die sonst absolut nicht interessiert, wird in Form ausgesuchter Twitter-Meldungen präsentiert. So läßt sich leicht verschleiern, daß hier ein paar Schmieren-Journalisten Volk gespielt haben und diese Tweets direkt aus der Redaktion stammen.

Außerdem haben die Wahrheitsmedien herausgefunden, daß die Briten nun gerne den Exit vom Brexit hätten. Angeblich seien es die damaligen Nichtwähler, die der Abstimmung aus Trägheit und Desinteresse ferngeblieben waren, die sich jetzt anders entscheiden. Oh ja, das kenne ich. Darf ich mich in Zukunft ebenfalls anders entscheiden? Zum Beispiel bei meinem Lottozettel, nach der Ziehung. Sind doch nur ein paar Kreuze, die ich da verschieben möchte.

Es gab Zeiten, da sollte in Deutschland alles nationalsozialistisch sein. Die Kunst, die Wirtschaft, die Gedanken … Später, in der alten DDR, sollte alles sozialistisch sein. Vor allem die Menschen. Wobei Erich Honecker übrigens deutlich nationalbewußter gewesen ist als Angela Merkel, eben ein deutscher Patriot.

Heute, in der neuen DDR, soll alles „tolerant“ sein. Die Toleranz ist dabei derart wichtig, daß sie jede Form der Intoleranz rechtfertigt. Aus der „Solidarität der Werktätigen“ wurde die „Integration“. Unter der heutigen Staatsratsvorsitzenden wurde der Faschismus in jener Weise eingeführt, die wir aus Hollywood kennen. Der Staat wendet sich gegen das eigene Volk, aus dem Land der Dichter und Denker wurde das Land der Richter und Denkverbote.

Aus der Wirtschaft wissen wir, daß ein Monopol immer schlecht ist. Der Monopolist hat es nicht nötig, seine Produkte zu verbessern, er kann seine Preise nach Belieben festlegen. Wir sehen das beispielsweise bei Krebsmedikamenten, für die exorbitante Preise bezahlt werden müssen, obwohl sie oft genug mehr schaden als helfen.

Solange es unter den Nationen Europas einen echten Wettbewerb gegeben hatte, um Freiheit, Wohlstand und Demokratie, blühte das Europa der Völker auf. Das heutige Europa ist ein Einheitsbrei, in dem unfähige Politiker ihre Ideologie ausleben, anstatt die eigene Nation, das eigene Volk zu fördern. Noch mehr Zuwanderung schafft nur noch mehr Gleichmacherei, noch mehr Monopolismus. Das Ergebnis ist der Verfall, das Absinken auf das niedrigste verfügbare Niveau.

Quelle: Michael Winkler

2 KOMMENTARE

  1. Wenn allws gleich ist, wo ist nun der Unterschied zwischen gut und böse oder schön und häßlich, also
    Dreck bleibt Dreck, selbst Schweine machen da Unterscjede.

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