Michael Winkler: Vollpfosten und Dumpfbacken

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Die EU hat ein eindeutiges Bekenntnis zur Meinungsfreiheit gefordert. Natürlich nicht im Land der Richter und Denkverbote, der erneuerten DDR unter der großen Staatsratsvorsitzenden Merkel, sondern im Iran. Bei einer Meinungsfreiheit in Deutschland müßte man ja die ganzen Knebelparagraphen abschaffen, das Zensurministerium eines Heiko Maas zurechtstutzen und die Ex-Stasi-Mitarbeiterin Kahane wäre ihren schönen Posten bei der Antonio-Amadeu-Schnüffelstiftung los. Nein, da sollen gefälligst die Ajatollahs und Mullahs einlenken, nicht die Richter und Staatsanwälte im totalen Merkelstaat.

Für 2017 gibt es noch eine Liste der größten Verlierer. Auf Platz 1 steht – Trarah! – Martin Schulz. Er hat sich gegen die harte Konkurrenz durchgesetzt. Platz 2 erhielt Horst Seehofer. Und Platz 3 Angela Merkel. Zu einem derartigen Politiker-Personal können wir uns doch alle beglückwünschen, oder?

Bayerns Fernsehinterview-Minister Herrmann hatte durchaus eine gute Idee: Die angeblich minderjährigen „Flüchtlinge“, die sich mit dieser Einstufung besondere Privilegien erschleichen, medizinisch untersuchen zu lassen, ob sie wirklich so jung sind, wie sie zu sein behaupten. Weil zu dieser Untersuchung eine Röntgenaufnahme gehört, bei der Wachstumsspalten der Knochen aufgenommen werden, stellt sich die Bundesärztekammer quer. Jene Herrschaften, die bereitwillig überflüssige Brustkrebsuntersuchungen bei Frauen durchführen, erheben Einwände wegen der Strahlenbelastung durch diese erzwungenen Aufnahmen. Vermutlich verdienen sie dabei zu wenig, denn wir wissen ja, ein Arzt kommt zwar hin und wieder vergeblich, aber niemals umsonst.

Silvester war ein voller Erfolg. Unsere links orientierten Mitbürger haben sich auf multikulturelle Art vergnügt, Dinge getan, die wir bisher von unseren zugewanderten Mitbürgern gewohnt sind: Flaschen, Steine und Böller auf Polizisten geworfen.

Nun gut, mag man sagen, wer die Sache des Merkel-Regimes vertritt, kann ruhig mal den Kopf hinhalten, wenn die Merkeljugend einen draufmacht. Weniger schön sind Angriffe auf Sanitäter und Feuerwehrleute. Aber auch das hat die Merkeljugend dank multikultureller Bereicherung übernommen. Das ist solange schick und spaßig, bis deren Einsatz den eigenen Freunden oder der eigenen, brennenden Wohnung gilt. Aber so weit denken Vollpfosten und Dumpfbacken nun mal nicht, weder in der Merkeljugend, noch bei den Zudringlingen.

Quelle: Michael Winkler

7 KOMMENTARE

  1. Mir gefällt nicht die DDR immerzu als negatives Beispiel heranzuziehen.
    Die DDR war immerhin die Heimat von 17 Millionen Menschen, die das Glück oder Pech hatten, als die BRD gegründet wurde, sich in diesem Teil des einstigen deutschen Reiches aufgehalten zu haben. Erst darauf hin wurde die DDR gegründet.

    Mit der Gründung der BRD fängt das Unrecht an. Deutschland wäre nie gespalten gewesen. Gem. Potsdamer Abkommen sollte Deutschland als einheitliches Ganzes erhalten bleiben, lediglich unter Alliierter Kontrolle. Daher wurde den Westmächten durch Stalin auch Garnisonen in Berlin zugestanden.
    Und trotz diesen haben die Westmächte mit der Währungsreform in den westlichen Besatzungszonen Stalin hintergangen, und Deutschland damit gespalten.
    Wenn in Teilen eines Landes übernacht eine andere Währung gilt ist das Land damit gespalten.

    Deutschland war damit die Nahtstelle zweier sich nicht wohl gesonnener Gesellschaftssysteme von denen jedes eine eigene Entwicklung vollzogen hat.

    In der DDR war vieles besser als in der Bundesrepublik. Warm wird das heute nicht mit erwähnt? Vieles was den Grundbedarf des Lebens ausmacht war in der DDR subventioniert. Mieten, Energie in allen Formen, Grundnahrungsmittel, Kinderbekleidung, Kultur, Verkehrstarife . . .
    Darüber hinaus hat die DDR bis Mitte der 50iger Jahre Separationszaglugen an die Sowjetunion geleistet, auch für die BRD mit. Da Stalin immer noch vom erhalt eines Deutschen Staates ausging.
    Dann ist die BRD der NATO beigetreten, erst daraufhin wurde der Warschauer Pakt gegründet. Warum wird das nicht mit erwähnt.

    Die Spaltung Deutschland ging in ALLEN belangen vom Westen aus. Und dann versucht man heute die DDR mies zu machen. Mit welchem recht? Hat die BRD nicht genügend Dreck am Stecke mit der Spaltung und unentwegten subversiven Maßnahmen gegen diesen Staat.

    Von der BRD aus wurden Sabotageakte in der DDR verübt – nicht umgedreht (heute würde man Terroranschläge) dazu sagen.
    Man wollte die Versorgung der Bevölkerung stören / destabilisieren – in der Annahme dass das zu Unzufriedenheit in der Bevölkerung und weiter zu Unruhen führt . . . Die DDR hat nie versucht das Westdeuteche Regime zu stürzen. Das hätten die Westdeutschen selbst machen müssen. Während der Westen massiv in das leben in der DDR eingegriffen hat. Und die bis zum 13. August offenen Grenzen, die DDR zusätzlich enorm geschädigt haben. Indem die Wessis in der DDR subventionierte Waren in maßen abgekauft du damit der DDR-Bevölkerung entzogen haben . . .
    Es war bis dto. Aber nicht nur eine Grenze zwischen zwei Staaten sondern zwischen zwei feindlich gesinnte Gesellschaftssystemen. Und es war “Kalter Krieg.“ So dass die Schließung der Grenze von überregionalem Interesse des Ostblocks war.

    In den Schulbüchern meiner Tochter ist zu lesen, dass die DDR eine Diktatur, ein ganz schlimmer Unrechtsstaat war, dass die DDR mit dem Mauerbau Deutschland gespalten habe.
    Dass es keine individuelle Freiheit in der DDR gab und die Bürger rund um die Uhr bespitzelt wurden. Und noch heute sollen die einstigen Ostdeutschen ihre Vergangenheit aufarbeiten, sich schuldig fühlen mit ihrer täglichen Arbeit ein Unrechtsregime gestützt zu haben.
    Errungenschaften der DDR werden negiert oder in das Gegenteil umgekehrt. Statt sich den Erfahrungsschatz der Ostdeutschen zu Nutze zu machen. Man will doch nicht durch die Hintertür die DDR wieder einführen . . .

    Im Gegensatz zum Begriff “Rechtsstaat” ist der Begriff “Unrechtsstaat” ein ideologischer Kampfbegriff, der “zu Ehren” der DDR erfunden wurde. In der seriösen wissenschaftlichen und juristischen Literatur wird er nicht verwendet, da er im Gegensatz zum Begriff “Rechtsstaat” sinnleer ist.
    Es gibt keinen reinen Rechtsstaat, sondern rechtsstaatliche Elemente. Je zahlreicher diese sind, desto rechtsstaatlicher ist ein Staat.
    Rechtsstaat = Rechtsstaatlichkeit
    aber NICHT
    Unrechtsstaat = Unrechtsstaatlichkeit. Das gibt es nicht!
    Auch in der DDR wurde nach rechtsstaatlichen Prinzipien Recht gesprochen. Nämlich nach Gesetzen die von einem demokratisch gewählten Parlament (Volkskammer) verabschiedet wurden.

    Wie ich einleitend schon schrieb – die DDR war die Heimat von 17 Millionen Menschen, (auch meine), Menschen die lediglich am Ende des 2. Weltkrieges in diesem Teil Deutschlands ansässig waren oder dort geboren wurden.
    Menschen die in diesem Land gelebt, geliebt haben, traurig und glücklich waren, die Feste gefeiert und auch Solidarität geübt haben. Die Werte geschaffen haben und stolz darauf waren.
    Ich lasse mir von NIEMANDEN meine Heimat verunglimpfen.

    Und schon gar nicht von arroganten Wessis.

    Ich habe nicht die geringste Veranlassung mich meiner Herkunft zu schämen. Auch nicht wegen der Stasi. Die Stasi hat Regimegegner observiert, und da garantiert auch einige zu Unrecht. Aber niemals flächendeckend das ganze Volk wie es heute ganz legal der Fall ist.
    In der DDR gab es noch eine Privatsphäre die vom Staat respektiert wurde.
    Und wir haben auch Orgien gefeiert, vielleicht geilere als in der verklemmten Bundesrepublik. Ich habe mich in der DDR nicht bespitzelt, verfolgt oder unterdrückt gefühlt du auch keiner meiner Bekannten, Verwandten, Nachbarn, Kollegen . . .
    Es ist einfach gelogen was in der BRD über die DDR beichtet wird.

    Darüber hinaus hatte die DDR eines der besten Bildungssysteme der Welt was viele Länder übergenommen haben die heute gem. Pisa Lichtjahre vor uns sind. Im September war in der DDR Einschulung und Weihnachten konnten die Kinder lesen.
    Heute können sie zum am ENDE der 3. Kasse oftmals noch nicht lesen.
    Und da stellen sich Wessis hin und machen alles Schlecht was die DDR betrifft.

    Die DDR hatte ein Gesundheitssystem dass für alle Bürger kostenlos war. In der DDR waren viele Dinge des Grundbedarfes der Bevölkerung einschließlich, Mieten, Energie, Verkehrstarife, Kultur, Grundnahrungsmittel, Kinderbekleidung etc. subventioniert.

    Das alles muss durch die Arbeit der Menschen natürlich zuvor erwirtschaftet werden.
    Mittel die dann oftmals zur reproduktiv der Wirtschaft gefehlt haben. Der Mensch stand im Mittelpunkt, nicht der Profit. Undenkbar in der heutigen Bundesrepublik.

    Die DDR gibt es nicht mehr, die Auslagen können aus dem Schaufenster WESTEN herausgenommen werden.
    Gewinne werden privatisiert und Verluste vergesellschaftet. In einem System dem jede Moral abhanden gekommen ist. Es gab mal einen Ethikgrundsatz wonach das höchste Einkommen in Deutschland, das 30fache eines Durchschnitteinkommens nicht übersteigen darf. Heute ist das 3000fache bereits überboten. Es gibt Personen die an einem Tag mehr verdienen als ein Normalsterblicher in seinem ganzen Leben. Prekäre Arbeitsverhältnisse – Leiharbeit, Werkverträge sind an der Tagesordnung Das ist ein Rückfall in die Sklavenhalterzeit.
    Wo Menschen nicht einmal mehr von einem Vollbeschäftigteneinkommen leben können . . .
    Sozialer Abstieg, Arbeitslosigkeit, Armut, Obdachlosigkeit – all das gab es in der DDR nicht.

    Während es in der BRD bereits ein Straftatbestand ist, zu behaupten dass in der DDR etwas besser war.

    Die BRD und die DDR waren unterschiedliche Gesellschaftssysteme. Und für jedes System ist es autark seine Existenz zu schützen.

    Ich habe mich jetzt so ausführlich über die DDR ausgelassen, da ich davon ausgehen, dass diese Wissen ansonsten verloren geht. Nichts von dem wird publizieret, und die die in beiden Systemen gelebt haben sterben langsam aus.

    Gruß aus Shanghai
    glG Germania

    • Das ist leider zu 100 % bolschewistische Propaganda. Wer in der Scheißostblockzone , politisch wie ich, im Knast gesessen hat, der versteht auch, was mit dem jetzigen brd-System geschieht. Das Politbüro ist nach dem SED-Putsch ’89 in den deutschen Rumpfstaat eingezogen und hat eine Blockparteien-Diktatur errichtet. Die bolschewistischen Kader können sich jetzt rühmen, im brd-System fast so viele politische Häftlinge in Haft zu haben, wie in der Ostblockzone.

  2. @Germania
    Ich sehe das auch so…
    …und seit 1989/1990 wurden nun auch die ‚Ossis‘ – wie die ‚Wessis‘ bereits seit 1945 – mit den unten erwähnten ‚Idealen‘ erfolgreich (jedenfalls in ihrer großen Zahl) vertraut gemacht und gesegnet.

    „Die Einrichtung von Amerika Häusern war Bestandteil des Versuchs der amerikanischen Militärregierung, die deutsche Bevölkerung im Rahmen der „re-education“ nach zwölf Jahren national-sozialistischer Herrschaft mit westlichen Idealen von Demokratie und Menschenrechten und mit der Kultur, Gesellschaft und Politik der USA vertraut zu machen.“

    Quelle: usembassy.gov

    • Personelle Unterbesetzung, Hermine. Der Kommentarbereich wird gerade aufgeräumt, der Kommentar ist inzwischen freigeschaltet.

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