Michael Winkler: Wahl im Saarland

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An diesem Sonntag wird im Saarland gewählt. Dabei lautet das Prinzip: Nur eine Stimme gegen die CDU ist eine Stimme gegen die CDU – und gegen Merkel. Zwar wäre eine SPD-Regierung keinen Deut besser, sie würde wenigstens einen weiteren Sargnagel zur Ende der Merkel-Zeit bedeuten. Das Saarland hatte ja schon Oskar Lafontaine als Ministerpräsident überstanden, insofern ist es krisenfest. Interessant wird das Abschneiden der AfD, da es anzeigt, wie sehr die Führungsmannschaft es geschafft hat, die eigene Partei zu beschädigen. Eine Stimme für die AfD ist nach wie vor ein klares, eindeutiges Nein zur CDU, aber leider keine wirkliche Alternative für Deutschland.

Wolfgang Schäuble will es mit 74 noch einmal wissen und tritt erneut als Spitzenkandidat in Baden-Württemberg für die Bundestagswahl an. Er schwadroniert davon, die SPD in die Opposition zu schicken und diesmal keine große Koalition zu bilden. Die Frage ist bloß, wie er eine solche Mehrheit zustande bringen möchte. Mit den Grüninnen alleine geht das nicht, mit Grüninnen und FDP auch noch nicht. Eine Fünf-Parteien-Koalition mit CDU, CSU, Grüninnen, FDP und AfD könnte es schaffen, doch die wäre nur sehr schwer zu führen und zusammenzuhalten. Aber man darf auch im fortgeschrittenen Alter noch Träume haben.

In den Kölner Kneipen gibt es neue Bierdeckel mit der Aufschrift: „Kein Kölsch für Nazis. Kein Raum für Rassismus.“ Wobei Nazis natürlich all jene sind, die von Anderen dafür gehalten werden, in diesem speziellen Fall geht es um Angehörige der AfD. Diese Bierdeckel erfüllen den klassischen Straftatbestand der Volksverhetzung, unser spezieller Denunziant Marc Michalsky hätte, da er ja in Köln wohnt, einen Grund, die entsprechenden Wirte anzuzeigen.

Aber da der „Antifaschismus“ die Neuauflage des Faschismus ist, wird er das vermutlich nicht tun. Wenn die Wirte sich an die Vorgabe ihrer Bierdeckel halten, dürfen die „Nazis“ immerhin noch Pils trinken, was nach meinen Erfahrungen ohnehin die bessere Wahl ist. Jedenfalls zeigen diese Bierdeckel, wie nahe wir dem Gestapo-Staat schon gekommen sind. Graduell gibt es zwischen „Kein Kölsch für Nazis“ keinerlei Unterschied zu „Juden werden hier nicht bedient.“

In der Vergangenheit hätten Vertriebene viel für Deutschland getan, sagt Angela Merkel. Stimmt, soweit es sich um Christen, insbesondere um Deutsche handelt. Um Menschen, die nicht integriert werden mußten, sondern sich integriert haben. Vertriebene, die hier nicht nur die Hand aufgehalten und Forderungen gestellt, sondern angepackt und gearbeitet haben. Merkel hatte sogar die Unverschämtheit, die Vertreibung Deutscher in der Zeit des Nationalsozialismus zu erwähnen, dabei hat sie bereits mehr Menschen außer Landes getrieben als Hitler.

Für die Vertriebenen aus Merkeldeutschland gibt es übrigens keine Bahnhofsklatscher, Integrationskurse und Refugees-welcome-Schilder, dafür Arbeitsplätze und selbstfinanzierte Sprachkurse. In Merkeldeutschland sollten wir derzeit froh sein, wenn ein „Flüchtling“ all die Jahre für seine bis zu vier Frauen und bis zu 20 Kinder die Sozialkassen friedlich plündert und nicht auch noch muselmanisch die Ungläubigen abschlachtet. Und nein, das sind nicht jene Vertriebenen, die viel für Deutschland getan haben – oder jemals tun werden.

Quelle: Michael Winkler


Während Angela Merkel es sich gut gehen lässt …
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In Italien und Griechenland, wo die meisten der Neuankömmlinge unseren Kontinent betreten, werden diese zumeist ohne Rücksicht auf EU-Recht durchgewunken. Doch wer sind die Zuwanderer, die täglich zu Tausenden an den Küsten Europas anlanden? Flüchtlingsfamilien aus Syrien und anderen Krisengebieten wie dem Irak, die in seeuntauglichen Booten Krieg und Gewalt entfliehen wollen, wie die Mainstream-Medien nur zu gerne berichten? Oder Wirtschaftsflüchtlinge, die ein besseres Auskommen suchen? Kann die europäische Grenzschutzagentur FRONTEX, die im Mittelmeer patrouilliert und dabei von Marineeinheiten aus EU-Staaten unterstützt wird, die Außengrenzen noch sichern? Oder ist FRONTEX von der Politik dazu verdammt worden, Beihilfe zur Schlepperei leisten zu müssen?… (weiter)


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Wussten Sie, dass Ihr Personalausweis oder Ihr Reisepass nicht Ihre deutsche Staatsangehörigkeit bestätigt und fast alle Deutschen in ihrem eigenen Land staatenlos sind? Nein? Wussten Sie zudem, dass Gerichtsvollzieher in der BRD seit 2012 keine Beamten mehr sind oder dass die BRD selbst gar kein Staat ist – und auch nie war -, sondern eine von den Alliierten installierte Verwaltung, die großteils innerhalb einer „Firmenstruktur“ operiert? War Ihnen bewusst, dass die Sklaverei in Wirklichkeit nie abgeschafft wurde? Wenn nicht, dann wird es Zeit für Sie aufzuwachen… (weiter)

1 KOMMENTAR

  1. Welche Menschen hat Hitler aus dem eigenen Land vertrieben? Beim Trutzgauer Boten sehe ich auf den Fotos sehr viele fröhliche strahlende Menschen, die Hitler zugewunken haben. Die wahren Begebenheiten wären mal wichtig zu erfahren.

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