Michael Winkler: Welterschöpfungstag und Regensburger Dombesetzer

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Der 8. August war dieses Jahr der Welterschöpfungstag. Das heißt, die Menschheit hat bis zu diesem Datum die nachwachsenden Ressourcen des Jahres 2016 aufgebraucht. Sauertöpfische Umweltschützer bedauern, daß dieser Tag immer früher im Jahr stattfindet, 1993 habe er noch im Oktober gelegen. Nun, 1993 waren wir eine Milliarde Menschen weniger. Das sagen die sauertöpfischen Umweltschützer natürlich nicht. Wenn wir die Menschheit um zwei Drittel reduzieren würden, wäre das Problem gelöst. Es wären überhaupt sehr viele Probleme gelöst, wenn es deutlich weniger Menschen gäbe. Viele Ressourcen verbrauchen übrigens nicht nur die Leute, die mit 500-PS-Boliden durch die Gegend hühnern, sondern auch behinderte Kinder und schwerkranke alte Menschen. Aber das sagen die Sauertöpfe nicht, denn dann müßten sie ja Euthanasie fordern. Da ist es doch viel einfacher, den Leuten, die mit ihrer Arbeit diese Typen bezahlen, ein schlechtes Gewissen wegen des Schweineschnitzels auf dem Teller einzureden.

Bislang hieß es, die Regensburger Dombesetzer seien Roma aus Südeuropa, die damit ihre Abschiebung verhindern wollten. Jetzt, wo sie auch aus dem Pfarrheim weichen müssen, daß ihnen die Kirche vorübergehend als Obdach gestellt hatte, werten die Wahrheitsmedien sie zu Menschenrechtlern auf. Sie hätten auf die unannehmbaren Zustände in deutschen Asylbewerberheimen aufmerksam machen wollen. Dann sollten sie froh sein, den unerträglichen Zuständen in der Asylantenfalle Merkeldeutschland zu entkommen. Fröhliche Heimreise, wenn dort alles so viel besser ist. Und nein, wir können nichts dafür, daß die Frau von Professor Sauer Euch ein Zwischending aus Schlaraffenland und Paradies vorgegauckelt hat. Ja, dieses Wort wird mit „ck“ geschrieben und steht nicht im Duden.

Die neue deutsche Schlechtschreibung hat sich nicht bewährt. Die Professorenweisheit aus den Elfenbeinturm, die angeblich dafür sorgen sollte, daß weniger Fehler auftreten, hat genau das Gegenteil bewirkt. Bei Schülern der Unterstufe (5. bis 7. Klasse) sei die durchschnittliche Fehlerzahl in Vergleichsdiktaten von vier Fehlern in den 1970er Jahren auf sieben Fehler in den 2000er Jahren gestiegen, zeigt die Studie eines Saarbrücker Bildungsforschers. Rund die Hälfte aller Schüler der 9. Klasse verfügen demnach bundesweit über „nicht ausreichende“ Rechtschreibkenntnisse. Natürlich kann man die Ergebnisse in zwei weitere Richtungen interpretieren. In den 70ern war das Lehrerpersonal männlicher und weniger ideologisiert als heute. Die Schulen sind heute deutlich schlechter als früher. Noch unbeliebter ist die zweite Erklärung: In den 70ern gab es kaum Ausländer in den Schulen. Heute hingegen sind rein deutsche Schulklassen die Ausnahme. Wer zudem noch aus bildungsfernen und rein zufällig zugleich islamischen Ländern kommt, versagt erst recht. Insbesondere dann, wenn „Schlampen“ vor der Klasse stehen, also Frauen aus dem Kreis der Ungläubigen, die weder Türkisch noch Arabisch können, geschweige denn den Koran zitieren.

Beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge stapeln sich die nicht bearbeiteten Asylanträge. es werden sogar immer mehr, obwohl uns die Regierung das Gegenteil vorgauckelt. Die Herren und Herren Asylbetrüger stellen deshalb immer mehr Untätigkeitsklagen gegen das BAMF. Natürlich sind es nicht die Herren und Herren Asylbetrüger, die auf diese Idee kommen, sondern jene „Gutmenschen“-Raubanwälte, die an solchen Klagen gut verdienen. Im Schriftsatz sind nur die jeweiligen Namen und ein paar Daten einzusetzen, ansonsten paßt er für jeden Einzelfall. Bezahlen muß dieses Treiben der Steuerbürger, und schuld daran ist Angela die Selbstherrliche und Unbelehrbare Merkel.

Ein neues Wort für das Glossar: Vorgauckeln: Vorspiegelung falscher Tatsachen in betrügerischer und/ oder böswilliger Absicht. Benannt nach einem Bundespräsidenten, der seine Mätresse als First Lady ausgab, obwohl er anderweitig verheiratet ist. Das dazugehörende Substantiv ist Gauckelei, eine ergänzende Form ist „jemanden vergauckeln“. Zu den bekannten Gauckeleien gehören Aussagen wie: IM Larve ist nicht Joachim Gauck, IM Erika ist nicht Angela Merkel, „Wir schaffen das“, „Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun“ oder „Diese lebensfrohen Menschen sind eine Bereicherung für unser Land“. Zum Glück sind Gauckeleien derart fadenscheinig, daß sie bei gesundem Menschenverstand ganz leicht durchschaut werden.

Quelle: Michael Winkler


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