Michael Winkler: Wenn die Deutschen schuld sind, war es IMMER Völkermord

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Haben sie sich nun von der Armenien-Erklärung des Bundestags distanziert oder nicht? Die Antwort ist ein merkelhaftes Jein. Die Bundesregierung distanziert sich nicht wirklich, aber sie erklärt die Resolution für nicht bindend. Die Abstimmung erfolgte, als „rein zufällig“ Kanzlerin, Vizekanzler und Außenminister auf Dienstreise gewesen waren. Wobei Merkel zuvor auf einer Fraktionssitzung zugestimmt hat.

Das Thema war eigentlich gegessen, nach drei Monaten kocht eine halbgare Zeitungsente im Propaganda-Hetzblatt SPIEGEL diesen Punkt wieder hoch. Der großprächtige Sultan und seine getreuen Türken wollen nicht, daß ihr 1915 an den Armeniern angerichtetes Massaker als „Völkermord“ bezeichnet wird. Die deutschen Abgeordneten hingegen wollen das, aber nicht etwa, um die Türken zu beschuldigen, sondern aus reinem Deutschenhaß. Da das Kaiserreich mit dem Osmanischen Reich verbündet gewesen war, sind für deutsche Abgeordnete die Deutschen die eigentlich Schuldigen. Und wenn die Deutschen schuld sind, war es IMMER Völkermord.

Pfuschi von den Laien schafft es nicht einmal, eine Firma auf Schadensersatz zu verklagen. Das G36, das Standard-Gewehr der Bundeswehr, wird unpräzise, wenn es zu heiß wird, ob nun durch Dauerfeuer oder durch sommerliche Hitze. Das ließe sich vermeiden, wenn man ein paar Kleinteile aus Metall statt aus Kunststoff gefertigt hätte. Aber die Bundeswehr wollte das billigste Angebot. Die Juristen des Militärs waren bei der Einführung der Waffe nicht fachkundig genug, um ein entsprechendes Lastenheft zu schreiben, und sie sind heute nicht gewieft genug, um eine Nichterfüllung des Lastenheftes einzuklagen.

Nicht die Firma Heckler & Koch hat hierbei Fehler zu verantworten, sondern unsere ewig besserwisserischen führenden Nullen aus der Politik. Verteidigungsminister bei der Einführung des G36 und damit verantwortlich ist ein gewisser Volker Rühe. Da der Mann noch lebt, kann man ihn auch verklagen. Aber der ist auch ein Parteifreund, sowohl der Kanzlerin als auch der Pfuschi, die immerhin als Merkels Nachfolgerin gehandelt wird.

Der totale Merkel-Staat hat wieder einmal einen Schauprozeß wegen „Holocaust-Leugnung“ gewonnen. Die Richterin am Amtsgericht Detmold Lena Böhm verurteilte die 87jährige Ursula Haverbeck in erster Instanz zu acht Monaten Gefängnis ohne Bewährung. Was die ältere Dame angestellt hat? Sie hat in einem Brief an den Detmolder Bürgermeister Rainer Heller geschrieben, daß Auschwitz „klar erkennbar ein Arbeitslager“ gewesen sei.

Wieso Briefe an Amtspersonen als „Veröffentlichung“ gelten, kann ich nicht nachvollziehen, doch kürzlich wurde jemand verurteilt, weil er ebenfalls in einem Brief an eine Amtsperson geschrieben hatte, er fände Claudia Roth ekelhaft. In einem Rechtsstaat hätte die Amtsperson in beiden Fällen den Kopf geschüttelt und die Schreiben in die runde Dauerablage befördert, doch in einem Denunziantenstaat werden da Anzeigen geschrieben und Gerichtsverfahren durchgezogen. Das kostet die jeweilige Amtsperson ja nichts, bezahlen muß im Zweifelsfall immer der Steuerbürger.

Unter dem Artikel über Ursula Haverbeck hat n-tv eine Bilderstrecke gesetzt, mit der Überschrift: „Die brüchige Fassade der Zivilisation. Wie war Adolf Hitler möglich?“ Nun ja, ich habe die Bilderstrecke nicht angeklickt. Mir hat sich bei diesem Text eine andere Überschrift aufgedrängt: „Die löchrige Fassade des Rechtsstaats. Wie war Angela Merkel möglich?“ Ich hoffe, Sie können diese Frage beantworten, wenn sie 2025 gestellt wird.

In eigener Sache: Danke für die freundlichen Wünsche bezüglich meiner Mutter. Die Frau, die ich von Anfang an gekannt habe, weilt nicht mehr wirklich unter uns, die Demenz hat sie in eine eigene Welt entführt. Allerdings haben Ihre Zuschriften bei mir einen Bewußtseinssprung ausgelöst: Ich betrachte diese letzten Monate als Gelegenheit, mich bei der noch Lebenden für die vielen Jahre zu bedanken, in der sie für mich dagewesen war. Ein Dienst an jemanden, der bereits von mir gegangen ist, aber eben noch mehr entgegennehmen kann, als ein paar Blumen auf dem Grabstein. Was ich bisher als Bürde empfunden habe, wird damit zum Geschenk.

Quelle: Michael Winkler


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3 KOMMENTARE

  1. Die Demokrazis koennen auf den Voelkermord der Tuerken gerne verzichten.
    Schliesslich haben sie ihren („unseren“) „wirklich wahren Holocau$t“ in ges. gesch. Decken und Tuechern. /;=)

    Verstand (der Tuerken) vs. Intelligenz (der Deutschen) 1:0

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