Michael Winkler: Wer die Gebote der Gastfreundschaft verletzt, ist als Gast nicht mehr willkommen

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Die Befreiung Ostaleppos ist so gut wie abgeschlossen. Es mag noch ein paar Spinner und Unentwegte geben, die bis zur letzten Patrone meucheln wollen, doch die Führungsoffiziere und die CIA-Berater haben sich längst abgesetzt. Aus der sicheren Schweiz verkündet der „Chefunterhändler“ der „syrischen Opposition“, daß der Kampf in aller Erbitterung weitergeführt werde. Jetzt geht es gegen die Stadt und die Provinz Idlib, in die sich die Terroristen und internationalen Söldner zurückgezogen haben. Sie haben allerdings zwei Probleme: Mit dem Sieg in Aleppo im Marschgepäck haben die Regierungstruppen an Moral und Motivation zugelegt, und mit dem Ende des Machthabers Obama sollte die amerikanische Unterstützung wegfallen.

Der Sieg in Aleppo eröffnet unglaubliche Chancen: Für den Wiederaufbau ist jede Hand willkommen, die einstige Wirtschaftsmetropole ist derzeit unkartiertes Gelände. In einer vergleichbaren Situation wurden die großen Vermögen der deutschen Nachkriegszeit begründet. Natürlich gehört dazu Unternehmergeist und Risikobereitschaft, doch die Aussicht auf künftige Gewinne sollte jeden „Flüchtling“ dazu motivieren, nach Hause zurückzukehren. Das Bundesamt zur Verschleierung von Migration und Flüchtlingswesen sollte umgehend Angebote entwerfen, die für Syrer eine Starthilfe bieten, beispielsweise einen vollen Jahresbetrag, den sie in Merkeldeutschland an Unterstützung kassieren würden, als Rückkehrprämie.

50 kriminelle Afghanen sollen nach Afghanistan zurückgebracht werden. Das geistert seit zwei Tagen durch die Wahrheitsmedien, mit blödsinnigen Diskussionen, ob es denn in Afghanistan sicher wäre. Das abzuwägen ist nicht unsere Aufgabe, das hätten sich die Herren Verbrecher überlegen sollen, bevor sie straffällig geworden sind. Wer die Gebote der Gastfreundschaft verletzt, ist als Gast nicht mehr willkommen und muß die Konsequenzen tragen. Und die Vollpfosten, die dagegen demonstrieren, dürfen gerne mit ins Flugzeug und die Herren Kriminellen in Afghanistan weiter betreuen.

Nachdem es zunächst einen guten Monat unter Verschluß gehalten worden war, wurde das Video aus der Berliner U-Bahn in jeder Nachrichtensendung gezeigt: Eine Frau geht die Treppe hinunter, ein kräftig gebauter Mann folgt ihr, tritt ihr in den Rücken, die Frau stürzt etwa acht Treppenstufen hinunter und bleibt verletzt liegen. Der Angreifer entfernt sich, als wäre nichts geschehen. Die Frau hat sich bei dem Angriff den Arm gebrochen. Inzwischen hat es den ersten Nachahmungstäter gegeben. Der Täter wurde inzwischen identifiziert, und ja, es war mal wieder ein Ausländer. Er und die anderen Männer auf dem Video sollen miteinander verwandt sein und aus Bulgarien stammen, wohin sie sich inzwischen abgesetzt hätten. Zeit genug hat ihnen die Berliner Polizeiführung ja gelassen.

Das Leitsenil der Grüninnen, Hans-Christian Ströbele, hört auf. Er will nicht erneut zur Bundestagswahl antreten. Es hat sowieso nur einen einzigen Grund gegeben, ihn wieder ins Rennen zu schicken: Er sollte den Alterspräsidenten Alexander Gauland von der AfD verhindern. Ströbele hat sich auf dieses Spiel nicht eingelassen, was ich ihm hoch anrechne. Die Alternative wäre ein Wählerbetrug gewesen, sich aus taktischen Gründen aufstellen lassen und nach ein paar Wochen ausscheiden. So viel Rückgrat ist nicht nur bei den Grüninnen die große Ausnahme. Wobei, Gauland kann noch verhindert werden, wenn die FDP wieder einziehen sollte. Deren Hermann-Otto Solms ist drei Monate älter als Gauland.

Der VW-Konzern stellt auf Englisch als Konzernsprache um. „Digitalisierung, Vernetzung und Elektromobilität werden unsere Branche grundlegend verändern“, sagte Personalvorstand Karlheinz Blessing. „Deshalb richten wir unsere Managementkultur rechtzeitig darauf aus … Als global aufgestellter Konzern brauchen wir die weltweit besten Leute.“ Die neuen Vorgaben sollen nach einer Übergangsphase von fünf Jahren verpflichtend werden. Na, da freuen wir uns aber.

In Zukunft können die Manager jene Auflagen, mit denen die Amerikaner den Konzern ausplündern, im Original lesen. Angelsachsen als Manager sind zudem in aller Regel nicht besser, dafür deutlich teurer. Womöglich ist das aber nur eine Reaktion auf das merkeldeutsche Bildungssystem. Die Schulen schaffen es nicht mehr, geeigneten Nachwuchs auszubilden. Mathematik, Naturwissenschaften und Sprachkompetenz sind Mangelfächer, aber dafür können sie ihren Namen tanzen. Letzteres ist bei der Führung eines internationalen Automobilkonzerns unumgänglich, soweit es auf Englisch erfolgt.

Quelle: Michael Winkler


Vorsicht Bürgerkrieg!
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Europa grenzenlos
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Die Souveränität Deutschlands
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