Michael Winkler: Wie lange macht es die Deutsche Bank noch?

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Gegen Seehofers Lustprojekt, die Pkw-Maut, hat das Politbüro der EUdSSR jetzt eine Klage beim EUGH eingereicht, mit der Begründung, sie würde Ausländer diskriminieren. Diskriminiert, also benachteiligt, dürfen aber nur Inländer werden.

Die Diskriminierung der Einheimischen erleben wir Tag für Tag, und die EU-Kommissare stört das ganz und gar nicht. Da ich unseren Verkehrsminister gerne Doofrind nenne, möchte ich ihm ausnahmsweise mal helfen:

Ausländer, die ins Gebiet der BRD hineinfahren, bezahlen keine Pkw-Maut und natürlich auch keine Straßenbenutzungsgebühr, sondern ganz einfach Kfz-Steuer, wie die Inländer auch. Dafür gibt es eine Steuermarke, die an die Windschutzscheibe geklebt wird. Die Steuermarke gibt es als Jahres-, Vierteljahres- und Monatsplakette, mit fünf bzw. zehn Prozent Aufschlag für die Kurzläufer. Und wer mit ausländischem Kennzeichen ohne Steuermarke angetroffen wird, bezahlt eine Vierteljahresrate als Bußgeld und muß obendrein eine Jahressteuermarke erwerben.

Wie lange macht es die Deutsche Bank noch? Die Amerigauner fordern immerhin 14 Milliarden Dollar Strafzahlung, was sie sich gegenüber Goldman Sucks oder einer anderen Wall-Street-Bank nie trauen würden.

Aber da gibt es ein nettes Modell: die Treuhand. Die hat damals die Werte der DDR zu Spottpreisen verschleudert und den Käufern auch noch eine Anschubfinanzierung bezahlt, damit diese die einst volkseigenen Betriebe filetieren. Nach diesem Vorbild könnte die Deutsche Bank ihre wertvollsten Teile an Staat und Steuerzahler übergeben, eine Eingliederungsprämie bezahlen und anschließend in Konkurs gehen.

Für die Aktionäre wäre das zwar ein Totalverlust, aber das ist nicht tragisch. Die Bank ist ein DAX-Konzern, also sind die meisten Aktionäre Ausländer. Und die Amerigauner? Die bekommen die Namensrechte, aber nur für zehn Jahre. Sollten sie bis dahin keine neue Deutsche Bank gegründet haben, sind die Rechte an diesem Namen frei.

Der großprächtige Sultan spielt Hollande: Beide Präsidenten haben den Ausnahmezustand in ihren Ländern verlängern lassen. Offenbar findet die jeweilige Obrigkeit es gut, erweiterte Rechte gegenüber den Untertanen nutzen zu dürfen. Daraus lernen wir, daß Demokratie zwar eine prächtige Staatsform ist, die Demokraten es jedoch bevorzugen, sie einzuschränken.

In Merkeldeutschland haben wir zwar keinen Ausnahmezustand, doch Denunziationsminister Heiko Ehrenburg Maas zeigt, daß die Einschränkung von Recht und Freiheit, die Zensur und die Meinungskontrolle sich ganz wunderbar mit dem Grundgesetz vereinbaren lassen. Da könnten Hollande und Erdogan von Merkel lernen: Einrichtung einer Diktatur ohne Ausnahmezustand oder Ermächtigungsgesetz.

Indien hat von der Türkei gelernt. Oder von den großen Meistern, den USA. Um im Nachbarland einzufallen und ein paar „Terroristen“ wegzuballern, ist eine Kriegserklärung unnötig, das macht man so nebenbei. Für ein paar gemeuchelte „Terroristen“ benötigt man auch keinen UNO-Beschluß. Aber vielleicht haben die Inder das auch von Israel übernommen. Wobei die Juden eher zu Luftschlägen als zu Bodentruppen neigen.

Völkerrecht ist etwas, das die Sieger den Verlierern vorhalten, um nach dem Ende der Kampfhandlungen weitere Kriegsverbrechen begehen zu können. Ach so, die Meldung sollte ich besser noch anfügen:

Die indische Armee hat nach eigenen Angaben Stellungen von „Terroristen“ im pakistanischen Teils Kaschmirs angegriffen. Möglicherweise handelt es sich um eine Reaktion nach dem Anschlag auf eine indische Militärbasis in Kaschmir. Dabei waren 18 Soldaten getötet worden.

Quelle: Michael Winkler


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