Michael Winkler: Wieder da

1
1508

Karl Theodor mult. auf und davon einst zu Guttenberg ist wieder da. Die CSU hat offenbar keine Redner mehr, an Fernsehinterviewminister Joachim Herrmann haben wir uns schließlich sattgesehen. Neue Gesichter gibt es nicht, eher das Altbackene. Wird Karl Theodor mult. zum neuen Berufsjugendlichen der CSU? Oder wird er aufgebaut für 2018, für den Landtagswahlkampf, als Seehofers Mittel, Söder zu verhindern?

Die beiden Kuschelkonkurrenten Merkel und Schulz sind sich einig gegen die Türkei. Sie fürchten offenbar Sultan Erdogan den Allmächtigen, gepriesen sei sein Name. Zumal der türkische Staatspräsident etwas verkörpert, das die beiden nicht schaffen: einen Türken, der für die Türkei türkische Politik macht. Merkel und Schulz sind sich einig, daß alles, was Deutschland ausmacht, im Rahmen weiterer „Zuwanderung“ zurückgedrängt wird. Ein Kanzler Schulz würde von Merkel einen Titel erben: den des Volksverräters.

Deir ez Zor steht vor dem Fall. Das ist jene Zone Syriens an der irakischen Grenze, welche die korantreuen Muslime des Islamischen Staates noch halten. Genau in dieses wollten sich 300 Meuchelmuslime absetzen, die an der libanesischen Grenze in Bedrängnis geraten waren. Die Amerigauner haben die Folgerichtigkeit dieser Verlagerung nicht begriffen und ihre Vasallen im Irak dagegen schimpfen lassen. Diese 300 Geschlagenen hätten die Moral in Deir ez Zor schwer geschädigt, sie wären somit keine Verstärkung gewesen, sondern nicht mehr als ein paar weitere Weichziele.

Dem Islamischen Staat bleibt vorerst noch Raqqa, und diese Stadt soll im Oktober fallen. Die Russen haben es folglich in etwas über einem Jahr geschafft, für Frieden in Syrien zu sorgen. Die Amerikaner haben das in all den Jahren im Irak nicht geschafft, erst, seit die Russen helfen, erzielt auch die irakische Armee Erfolge.

Hin und wieder lohnt es sich, Feindsender wie Spiegel-TV zu sehen. Die Herrschaften berichten über Lehrlingsmangel, in Sachsen und im Rest Deutschlands. Dabei sitzen Merkels geschätzte Gäste angeblich hilflos herum und finden keine Arbeit.

Es wäre ziemlich einfach, hierbei Abhilfe zu schaffen. Führt eine fünfjährige Lehre ein, bei der berufsbegleitend intensiv Deutsch unterrichtet wird. Ein paar weniger Rechte für diese speziellen Auszubildenden wäre zweckdienlich, schließlich werden auch den normalen Bürgern immer mehr Rechte vorenthalten. Wenn ein „Flüchtling“ die Lehre abbricht, wird ihm das Aufenthaltsrecht entzogen und er binnen zweier Wochen in sein Herkunftsland rückgeführt. Sollte ein Lehrling straffällig werden, darf er ebenfalls das Land umgehend und unbehelligt verlassen. Und ja, eine weitere Regel hätte ich noch vorzuschlagen:

Erweist sich ein solcher Lehrling als nachhaltig untüchtig, wird er ebenfalls rückgeführt. Mit der Begründung: Wer zu blöd ist, um ein Handwerk zu erlernen, ist auch zu blöd, um politisch verfolgt zu werden. Damit ist der Asylgrund weggefallen.

Quelle: Michael Winkler

1 KOMMENTAR

  1. Gauner scheinen in der NGO für Furore zu sorgen was die anderen nicht schaffen. Mit der Ausbildung ist als
    Vorschlag nicht übel, hat aber einen Haken, da machen die Bolschewickis nicht mit, weil dann zuviele wieder
    zurückgeschickt werden.

Hinterlassen Sie einen Kommentar