Michael Winkler: Wieso ist „Populist“ mittlerweile ein Schimpfwort?

0
294
Wahlbetrug Wahlen Politik Wahlversprechen Wahl Politiker Plakat Wirklichkeit abwählen belügen abstrakt Manipulation Symbol Bundestagswahlen Schild abstimmung auszählung berlin bundestag demokratie deutschland ergebnis erstwähler europa europawahl internet online partei parteien prozenthürde sitze superwahljahr verteilung wahlcomputer wahlrecht wähler Symbolbild Richtung manipulieren Versprechen politisch etabliert Parteiensystem korrupt bestechlich Lügner Demagogen Demagoge Wegweiser undemokratisch demokratisch

Berichte der deutschen Wahrheitsmedien seien offen unfreundlich sowie antirussisch und trügen zur Verschlechterung der bilateralen Beziehungen bei, rügte Rußlands Vizeaußenminister Wladimir Titow beim Besuch des Staatssekretärs Markus Ederer in Moskau. Man hat also in Moskau die merkelwürdige Berichterstattung in Deutschland zur Kenntnis genommen und darüber sein Mißfallen ausgedrückt.

Nun ja, die Russen sollten dafür Verständnis haben, schließlich ist Merkeldeutschland zwar eine Kolonie der USA, aber sie wird nach den Prinzipien der Sowjetunion regiert. Die vormalige FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda, die jetzt im Kanzleramt faulenzt, hat genau dafür gesorgt. Der ehebrecherische Ex-Pfarrer im Schloß Bellevue wäre die Instanz, das durch fortwährendes Einwirken abzustellen, aber der ist erstens als Person keine moralische Instanz, zweitens selbst ein gelernter DDR-Bürger und drittens zu sehr beschäftigt, Deutsche zu beschimpfen.

Wieso ist „Populist“ mittlerweile ein Schimpfwort, mit dem jeder belegt wird, welcher der in höhere Ebenen entschwebten Weisheit der großen Genossin Staatsratsvorsitzenden öffentlich widerspricht? Ja, ich weiß, das Wesen der Demokratie ist schwer zu akzeptieren, wenn sich ein Reporter als Meinungsmacher und nicht als Berichterstatter versteht. In den USA haben wir gerade erlebt, welch desaströse und den Medien widersprechende Ergebnisse die Einführung des Männerwahlrechts geführt hat.

Es ist auch völlig idiotisch, wenn in einer Demokratie Leute gewählt werden, die dem Volk das versprechen, was das Volk haben will. Dabei hat das Volk gar kein Recht auf Demokratie und Marktwirtschaft, hat die große Genossin Staatsratsvorsitzende doch schon längst verkündet.

Populisten sind ein Störfall für das Funktionieren der Demokratie. Diese hat eingespielte Mechanismen, die bislang wunderbar funktioniert haben.

Da gibt es zunächst einmal die Parteien. Damit sie gewählt werden, stellen sie ein Wahlprogramm auf, in dem sie den Leuten ganz tolle Dinge versprechen. Nach der Wahl werden die Wahlprogramme eingestampft, dann wird Realpolitik betrieben und ein Koalitionsvertrag ausgehandelt. Eine Koalition ist ein Bündnis aus mindestens zwei Parteien, bei dem die beteiligten Parteien Zugeständnisse machen müssen. Dabei offenbart jede Partei der anderen, welche Wahlversprechen sie keinesfalls einzuhalten gedenkt. Die anderen Parteien müssen schließlich wissen, in welchen Punkten sie als Sündenböcke dargestellt werden.

Am Ende kommt das heraus, was das Volk ganz und gar nicht haben wollte, aber das Volk interessiert die Parteien einer Demokratie nicht. Wahlversprechen einzuhalten, hieße ja Populismus. Und der stört beim Regieren.

Donald Trumps Wahl läßt die Kurse der Aktien amerikanischer Waffenhersteller abstürzen, melden die Wahrheitsmedien. Natürlich deshalb, weil Trump die Waffengesetze nicht verschärfen will, mithin keine Eile besteht, sich noch vor der Gesetzesänderung einzudecken. Ja, ja, so kann man das auch begründen…

Ich bleibe trotzdem der Meinung, daß der militärisch-industrielle Komplex auf Killary und baldigen Krieg gesetzt hatte – und diese Hoffnung sich jetzt zerschlagen hat. An einem einzigen Kampfflugzeug verdienen die Rüstungsfirmen so viel, wie an einer Menge Pistolen und Gewehren, die für einen mittleren Bürgerkrieg ausreichte. Und die Munition, die in einem veritablen Krieg an einem einzigen Tag verballert wird, reichte für alle Schießstände der USA einen ganzen Monat.

Ehe mir jetzt jemand vorrechnen will, daß die Soldaten gar nicht so viele Gewehrkugeln verschießen würden: Zur Munition gehören auch jene Kaliber, die nicht auf zivilen Schießbahnen benutzt werden: Artilleriegranaten, Raketen und Bomben. An denen wird zudem viel mehr verdient als an ein paar Kisten Parabellum.

Quelle: Michael Winkler


Vorsicht Bürgerkrieg!
In welchen Gemeinden, Städten und Stadtteilen Deutschlands erwartet die Bundesregierung zukünftig innere Unruhen? Linke gegen Rechte, Arme gegen Reiche, Ausländer gegen Inländer, mittendrin religiöse Fanatiker – das explosive Potenzial ist gewaltig. Es gärt im Volk, die Wut wächst und die Spannungen nehmen zu. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann sich aufgestauter Ärger und Hass entladen werden… (weiter)


Europa grenzenlos
In Italien und Griechenland, wo die meisten der Neuankömmlinge unseren Kontinent betreten, werden diese zumeist ohne Rücksicht auf EU-Recht durchgewunken. Doch wer sind die Zuwanderer, die täglich zu Tausenden an den Küsten Europas anlanden? Flüchtlingsfamilien aus Syrien und anderen Krisengebieten wie dem Irak, die in seeuntauglichen Booten Krieg und Gewalt entfliehen wollen, wie die Mainstream-Medien nur zu gerne berichten? Oder Wirtschaftsflüchtlinge, die ein besseres Auskommen suchen? Kann die europäische Grenzschutzagentur FRONTEX, die im Mittelmeer patrouilliert und dabei von Marineeinheiten aus EU-Staaten unterstützt wird, die Außengrenzen noch sichern? Oder ist FRONTEX von der Politik dazu verdammt worden, Beihilfe zur Schlepperei leisten zu müssen?… (weiter)


Der islamische Faschismus
Der Islamismus entstand parallel zum italienischen Faschismus und zum Nationalsozialismus. Sein faschistoides Gedankengut allerdings reicht viel weiter zurück, es ist bereits im Ur-Islam angelegt. Die Grundzüge des Faschismus scheinen überall durch; in der Organisationsstruktur ebenso wie in der Religion, die stets über dem Menschen steht. Der Islamismus wird entlarvt… (weiter)


Die Souveränität Deutschlands
Deutschland sei »seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen«, bekundete Wolfgang Schäuble, Bundesminister der Finanzen, vor den versammelten Bankern des Europäischen Bankenkongresses am 18. November 2011. In »Europa« sei die Souveränität ohnehin »längst ad absurdum« geführt. Wenn Deutschland aber nicht souverän ist, dann herrscht ein anderer Staat oder eine Staatengemeinschaft oder eine Person oder Personengruppe, irgendeine Macht, über Deutschland und Wolfgang Schäuble ist dessen bzw. deren Agent und nicht Vertreter des Deutschen Volkes. Vielmehr dient er fremden Interessen… (weiter)


Wenn das die Deutschen wüssten
Wussten Sie, dass Ihr Personalausweis oder Ihr Reisepass nicht Ihre deutsche Staatsangehörigkeit bestätigt und fast alle Deutschen in ihrem eigenen Land staatenlos sind? Nein? Wussten Sie zudem, dass Gerichtsvollzieher in der BRD seit 2012 keine Beamten mehr sind oder dass die BRD selbst gar kein Staat ist – und auch nie war -, sondern eine von den Alliierten installierte Verwaltung, die großteils innerhalb einer „Firmenstruktur“ operiert? War Ihnen bewusst, dass die Sklaverei in Wirklichkeit nie abgeschafft wurde? Wenn nicht, dann wird es Zeit für Sie aufzuwachen… (weiter)

Hinterlassen Sie einen Kommentar