Michael Winkler: Wieviel Porzellan will die deutsche „Diplomatie“ zerschlagen?

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Was soll das mit der Türkei? Hier ein paar Sanktionen, dort einen Nadelstich gegen den Tourismus, keine Hermes-Bürgschaften mehr, keine weiteren Waffengeschäfte … Alles wegen eines einzelnen Mannes, der bei den Türken deutlich beliebter ist als Merkel bei den Deutschen.

Stellen Sie sich vor, Angela Merkel würde eine Rede in Antalya halten, wegen der Bundestagswahl im September. Würden sich da zahlreiche Urlauber einfinden? Natürlich nicht, Merkel würde allenfalls als Störung empfunden, ansonsten ignoriert werden. Erdogan in Deutschland hingegen hat volles Haus, Zehntausende Türken kommen, wenn er auftreten darf. Vermutlich sind unsere Volldemokraten deswegen neidisch, zu denen kommen eher Zuhörer, die „Volksverräter“ und vergleichbar nette Worte rufen.

Wieviel Porzellan will die deutsche sogenannte Diplomatie zerschlagen? Erdogan der Allmächtige, gepriesen sei sein Name, wird nicht ewig regieren. Und dann? Wie soll das zerschlagene Porzellan wieder gekittet werden? Richtig, die Türkei ist heute ein anderer Staat als vor zwanzig Jahren, aber das trifft auf die BRD genauso zu.

Verglichen mit den Verhältnissen in Merkeldeutschland haben wir viel mehr an Demokratie und Bürgerrechten eingebüßt. Merkeldeutschland hat zwar keine rotzfrechen Schnodderjournalisten in den Kerker geworfen, dafür sitzen hier Dissidenten und Patrioten ein. Wer in der Türkei Urlaub machen will, sollte sich als Gast benehmen, nicht über die dortige Regierung herziehen. Wir haben im eigenen Land genug zu bereinigen, daran sollten wir uns halten.

VW, Audi, Porsche, BMW und Daimler hätten sich abgesprochen, berichtet der SPIEGEL. Solche Absprachen werden als Kartell bezeichnet, und sie wirken sich zu Lasten derjenigen aus, die nicht Teil dieses Kartells sind. Ein Kartell diktiert seinen Lieferanten die niedrig zu haltenden Preise und seinen Kunden die höheren Preise, was sich förderlich auf die Gewinne auswirkt.

Wenn jemand deutsche Fahrzeuge der Luxusklasse kaufen möchte, kann er bei Audi, BMW und Daimler schauen. Da trifft es sich gut, wenn diese drei sich auf ein gewisses Preisspektrum geeinigt haben. Allerdings gibt es diesen Markenpatriotismus nur noch selten. Allzu viel Werbung für Lexus können sich Audi, BMW und Daimler nicht leisten.

Wie stichhaltig der Bericht des SPIEGEL ist, sei dahingestellt. Die Hamburger Schreiberlinge haben ihre besten Zeiten hinter sich. Dem SPIEGEL brechen die Leser und Abonnenten weg, große Geschichten sind selten geworden. Aus dem Presse-Einheitsbrei hebt sich dieses Magazin nicht mehr ab. Da ist klar, daß die einen Skandal brauchen, um selbst davon zu profitieren.

Quelle: Michael Winkler


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