Michael Winkler: Wir haben in Merkeldeutschland ein echtes Problem mit der Fremdenfeindlichkeit

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Ist im Bundesinnenministerium plötzlich die Vernunft ausgebrochen? Ich würde es zu gerne glauben, doch bis jetzt ist es nur Gerede, die Einzelmeinung einer Sprecherin des Ministeriums. Die Dame hat geäußert, daß „Flüchtlinge“, die im Mittelmeer aufgegriffen werden, schnellstens wieder an die afrikanische Küste zurückgebracht werden sollen.

Diesen Vorschlag könnte sie direkt bei mir abgeschrieben haben, das fordere ich schon seit langem. Bisher sorgen die „Helfer“ dafür, daß die Schlepper immer preisgünstigere Boote verwenden können, die es gerade aus der Zwölf-Meilen-Zone hinaus schaffen. Dort warten diverse überaus seetüchtige Schiffe darauf, die „Flüchtlinge“ zu retten und ans Ziel ihrer Wünsche zu bringen, nach Europa.

Wo die Helfer zu spät kommen, saufen die Boote ab und die Afrikaner ertrinken. Dieses Risiko ist einkalkuliert, wer ins Schlaraffenland wollte, mußte sogar im Märchen das Risiko auf sich nehmen, in dessen Grenzbefestigung zu ersticken.

Die Elbdisharmonie ist tatsächlich fertig! Es hat nur ein paar Jahre länger gedauert und zehnmal so viel gekostet wie geplant, aber dafür steht der Akustik-Tempel nun. Das Restaurant und die Aussichtsplattform sind bereits für die Öffentlichkeit zugänglich. Wer in zwei Monaten die Konzerte besucht, kann das in der Gewißheit tun, daß ein Sitzplatz in dem großen Saal knappe 400.000 Euro gekostet hat. Mit dem Pannensimulations-Flughafen Berlin und dem Untergrundbahnhof Stuttgart 21 bleiben uns jedoch genügend unsinnige und überteuerte Bauprojekte, die noch weitere Jahre bis zu ihrer Fertigstellung brauchen werden.

Rakka wird von den korantreuen Muslimen als Hauptstadt des Islamischen Staates betrachtet. Dort leben noch immer 200.000 Zivilisten, die seit 2013 den Islam von seiner ehrlichsten Seite kennenlernen. In den Schulen wird der Koran unterrichtet, außerdem Terrorismus, mehr braucht ein Muselmanischer nicht für ein erfülltes Leben. Jedenfalls haben die Kurden nun verkündet, daß sie die Stadt befreien wollen. Das ist eine gesunde Arbeitsteilung, der Irak befreit Mossul, Syrien befreit Aleppo, die Kurden befreien Rakka und die Amerikaner bombardieren, wo immer es ihnen gefällt.

Im sächsischen Heidenau sind drei afghanische „Flüchtlinge“ beschimpft und angegriffen worden. Sie wurden dabei leicht verletzt. Die mutmaßlichen Täter haben nach Angaben der Polizei dabei fremdenfeindliche Parolen gerufen. Ja, ja, es ist schon schlimm, was die Wahrheitsmedien melden müssen. Dafür brauchen sie uns mit sonstigen Wahrheiten nicht zu behelligen:

Laut einem am 6. September vorgestellten Bericht des Bundeskriminalamtes haben Migranten in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 142.500 Straftaten verübt. Das sind umgerechnet 780 von Migranten pro Tag verübte Straftaten – 32,5 pro Stunde –, ein Anstieg um fast 40 Prozent gegenüber 2015. Die Daten erfassen nur jene Straftaten, bei denen ein Tatverdächtiger ermittelt werden konnte.

Wir haben in Merkeldeutschland ein echtes Problem mit der Fremdenfeindlichkeit. Aber warum die Fremden derart feindlich gesonnen sind, verraten uns die Wahrheitsmedien leider nicht.

Quelle: Michael Winkler


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