Michel Winkler: Quotenfrauen in die Vorstände

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Donald Trump wird immer noch wegen Charlottesville belästigt, und unsere faule Kanzlerin hat sich noch nicht einmal wegen Rostock geäußert, geschweige denn von den Vorfällen distanziert. Beim Fußballspiel in der DFB-Pokalrunde Hansa Rostock gegen Hertha BSC kam es zu Ausschreitungen, das Spiel mußte mehrmals unterbrochen werden.

Berlin ist der Amtssitz der Kanzlerin, Rostock liegt nahe genug an ihrem Wahlkreis, da sollte man doch erwarten, daß Merkel sich darüber äußert und die Gewalt verurteilt. Aber was kommt? Nichts! Da zeigt Donald Trump deutlich mehr Verantwortung!

Bundesfamilienministerin Barley möchte künftig Quotenfrauen in die Vorstände deutscher Unternehmen setzen. Nachdem dank der Quotenregelung schon Frauen in die Aufsichtsräte eingezogen sind, sollen nun auch die eigentlichen Führungsgremien der Wirtschaft beglückt werden.

Wie effektiv Frauen als Führungskräfte sind, sieht man an der Bundesregierung. Als Kanzlerin wird Merkel durchaus wahrgenommen, aber schon Hendricks, Zypries und Barley sind graue Mäuse. Ich habe eher durch Zufall mitbekommen, daß Zypries heute Wirtschaftsministerin ist, und mit dem Namen Barley hätte ich gar nichts anfangen können.

War das nicht mal Schwesig? Zugegeben, Pfuschi von den Laien ist mir bekannt. Allerdings nicht gerade als Leistungsträgerin. Und zu Merkel als Führungskraft kann ich nur sagen: mit ihren Fähigkeiten hätte sie in den vergangenen zwölf Jahren jedes Unternehmen führen können – und zwar in den Bankrott.

„Wenn Sonnenblumen für Haß stehen“, titeln die Wahrheitsmedien. Damit soll an Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen erinnert werden, die vor 25 Jahren stattgefunden haben. Da freuen wir uns doch, daß die Kamele das Gras abfressen, das inzwischen darüber gewachsen war.

Gibt es nichts Sinnvolleres zu gedenken? Nun ja, da tun sich die Wahrheitsmedien schwer. Herausragende Leistungen irgendwelcher „Zuwanderer“ oder gar „Flüchtlinge“ gibt es leider nicht. Ist ja auch zu dumm, daß der erste schwarze Polizist in Deutschland bald nach seiner Einstellung straffällig geworden ist.

Wenn unsere muslimischen Mitbürger auf der Straße „Jude, Jude, feiges Schwein“ rufen, ist das leider auch nichts, woran die Propagandamedien die Zuschauer erinnern wollen. Die Vorgänge auf der Kölner Domplatte, zu Silvester 2015 auf 2016, haben ebenfalls keine Sympathien hervorgerufen.

Bleibt also wirklich nur, die Zudringlinge als Opfer der Deutschen darzustellen, und fröhlich gegen jene zu hetzen, die Fernseh- und Rundfunkgebühren entrichten und oft genug sogar noch die Propagandablätter kaufen.

Quelle: Michael Winkler

1 KOMMENTAR

  1. ich nenne diese Art Karrierefrauen Quotentussis, denn sie sind nicht ihre Qualifikation in die Position ge-
    rückt nur weil die Firmen und Verwaltungen von der Politik erpreßt werden müssen sie in den sauren
    Apfel beißen und solche Frauen in die Positionen setzen. Man erlebt sie bei den verschiedenen Dienststellen
    zur genügend. Sie sind nur arrogant und nicht fähig den Posten auszufüllen.( Erfahrung oft gemacht )

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