RA Lutz Schaefer: Ein Zirkelschluß ist ein Zirkelschluß

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25. Oktober 2017, liebe Leser, und besonders verehrte Leserinnen, von denen es ganz offenbar zahlreiche gibt, ganz herzliche Grüße an dieser Stelle erstmal.

Ich bekam heute eine Ladung zum Amtsgericht Saarbrücken mit einer erfrischenden ‚Segelanweisung‘ nach dem Motto:

„Wie das hier bei uns läuft“…, unter ‚Wichtige Hinweise‘ ging es folgendermaßen los:

“Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird darauf verzichtet, jeweils die weibliche und die männliche Bezeichnung zu verwenden. Soweit neutrale oder männliche Bezeichnungen verwendet werden, sind darunter jeweils weibliche und männliche Personen zu verstehen …“!

Ist das nicht herrlich? Diese Grünen-Scheiße (pardon), die unbedingt einem Hammer auch eine Hämmerin oder einem Pißpott eine Pißpöttin danebenstellen will, ist endlich einmal aufgefallen und hat die nötige Abfuhr bekommen.

Was ist denn mit einem ‚Behämmerten‘? Es darf geforscht werden, wie die weibliche Behämmerte wohl offiziell benannt werden muß, wenn es nach den amtlichen Vorschriften der grünen Behämmerten geht!?

Wann hört dieser Blödsinn endlich auf? Ein Kreis ist ein Kreis, ein Radius ist ein Radius, ein Lehrsatz ist ein Lehrsatz, ein Zirkelschluß ist ein Zirkelschluß …

Besteht auch nur der geringste Bedarf, hier auszubreiten, daß der Mensch, sobald es ins Persönliche geht, aus zwei Geschlechtern besteht? Kaum etwas habe ich bisher als ätzender empfunden als dieses beinharte Bestehen der Feministinnen darauf, daß es nicht nur einen Kampfhubschrauber, sondern auch eine Kampfhubschrauberin gibt … seid ihr noch zu retten …?

Weg mit diesem jetzigen und zukünftigen Grünen-Mist, von Diskriminierung kann keine Rede sein, die Sprache ist allemal weiser als ihre Zerstörer, die überall am Werk sind ohne sie auch nur in Ansätzen zu beherrschen.

Denken Sie mal darüber nach, etwas Bescheuerteres kann ich mir im Moment nicht vorstellen – und wird in meiner Schriftstellerei garantiert nicht unterstützt.

So, nun reden wir uns einfach Scheiße (pardon) schön, ich komme gleich darauf zurück.

Zunächst möchte ich ein paar Worte zur Verurteilung des Wolfgang P. loswerden, dies tue ich ausschließlich als Jurist, denn es ist mir völlig wurst, ob ein Reichsbürger, Rechter, Linker, Asylbewerber, Familienvater, Rentner oder wer auch immer verurteilt wurde, es sollten aber noch immer das Recht, das Verfahrensrecht, die Beweisaufnahme, vor allem aber Tatsachen und Gutachten generell gelten.

In diesem Verfahren des Wolfgang P. fällt auf, daß nichts bekannt wurde zu einem Gutachten bzgl. der „Schießleistungen“ aller Betroffenen, nichts bekannt wurde über „Schußbilder, Projektile“, also z.B. wo hat welches Projektil eingeschlagen, was war das für ein Projektil, Fragen über Fragen, welche der Öffentlichkeit nicht bekannt sind.

Ohne mich rühmen zu wollen, ich hatte bereits früher darauf hingewiesen, daß ich der ermittelnden Kripo in einem Selbstmordfall behilflich sein konnte.

Der langjährige Mandant hatte sich ’stereo‘ mit zwei Pistolen am Kopf erschossen mit entgegengesetzter Schußrichtung. Aufzufinden war nur ein Projektil, das am Boden lag (.38 Wadcutter, um genau zu sein). Das zweite Projektil (Kal 9 Para), war wie vom Erdboden verschluckt.

Man suchte und suchte, die Schießwinkelspezialistin vom LKA suchte – nichts zu finden.

Diese Damen und Herren Spezialisten hatten das Axiom übersehen, daß ein klar definierter Schuß in einer klar definierten nicht allzu großen Sattelkammer nicht verlorengeht.

Man ging von der herkömmlichen Vorstellung aus, daß bei waagerecht angesetzter Schußwaffe irgendwo in der Wand gegenüber ein Blutfleck mit möglichen Haaranhaftungen zu finden sein muß.

Logisch, aber da war kein Blutfleck.

Jetzt kommen wieder die lateralen Denker ins Spiel, die sich auch Unmögliches vorstellen können – im Gegensatz offenbar zu den ‚Spezialisten‘ oder noch schlimmer: ‚Experten‘.

Ich hatte als Generalbevollmächtigter Zugang zum Tatort und sah mich dort nachts mit einer Taschenlampe um – schaurig genug! Der arme Teufel hatte sich gleichzeitig erhängt, das Seil war oben abgeschnitten worden, der Knoten am Balken war noch vorhanden.

Was machte der Herr Anwalt, also der ich? Er leuchtete den Knoten rings um den Balken mit der Taschenlampe ab und machte dort eine Entdeckung …

Vorauszuschicken ist, daß dieser natürlich unzuverlässige Anwalt an Waffen und deren Wirkung interessiert war und in privater Forschung Schußbilder aller Art studiert hatte und daher bestens wußte, was ein Ein- und was ein Ausschuß bei verschiedenen Materialien war.

Aber das führt zu weit, es gibt da noch ganz andere Erkenntnisse, allerdings offenbar nicht für ‚Experten‘ … Weiter geht’s mit den Ermittlungen …

Im Balken neben dem Knoten zeigte sich ein winzig kleiner schwarzer Fleck. Für einen echten ‚Experten‘ war sofort klar, daß es sich um einen Einschuß handelte, der gut zu einem Vollmantelgeschoß Kaliber 9 mm Para paßte.

Es handelte sich um einen Doppelbalken, zwischen denen sich eine Aufsplitterung zeigte. Damit war für diesen ‚Waffennarren‘ alles klar: Das hoch-rasante 9mm Parageschoß war mitten im Kopf des Opfers durch das andere Geschoß abgelenkt worden – und zwar kerzengerade nach oben, war in den ersten Balken eingedrungen, hatte diesen verlassen, dabei Splitter erzeugt und in den Nachbarbalken eingedrungen.

Dem zuständigen Herrn Kommissar wurde sofort die Lösung seines Falles bekanntgegeben, er erschien ebenfalls sofort mit Kettensäge und Mordkoffer und brachte fast den Bau zum Einsturz, weil der zweite Balken auf Meterlänge sichergestellt wurde für die Überprüfung der Theorie des Herrn Anwalts.

Es zeigten sich rund um das kleine schwarze Loch Blutstaub und eingezogene Haare, die erst erkennbar waren, als man sich per Leiter an diese Stelle begab.

Später wurde erwartungsgemäß bestätigt, daß sich im zweiten Balken das vermißte Vollmantelgeschoß befand, das jedoch wegen Deformierung nicht weiter untersucht wurde. Der Fall war damit gelöst, allerdings nicht durch die offiziellen ‚Experten‘.

Was soll das alles? Nicht mehr und nicht weniger, als daß ich den Fall ‚Georgensgemünd‘ weder technisch noch rechtlich für aufgeklärt halte, und ich mir gewünscht hätte, dort als Co-Anwalt mitzuwirken.

Ich will jetzt hier nicht alle Fragen aufwerfen, die aus meiner Sicht hätten gestellt werden müssen, dies möchte ich einem meiner nächsten Beiträge vorbehalten.

Aber daß ‚Georgensgemünd‘ restlos aufgeklärt ist, halte ich für ausgeschlossen, insbesondere, wenn ‚Schießwinkel-Spezialisten‘ oder ähnliche ‚Fachleute‘ am Werk waren, die sich einbilden, etwas von Ballistik zu verstehen.

Das ist das eine, bestürzend ist allerdings die Aussage des Gerichtssprechers, der die Erkenntnis auf Mord wegen „Heimtücke“ dahingehend erklärte, daß die Tat „in einem Moment passierte, als sich der Polizeibeamte keines Angriffs bewusst war“.

Das zieht mir, gelinde gesagt, die „Schuhe aus“!

Seit wann befindet sich ein SEK-Beamter, speziell angefordert zum Themenbereich „Waffensicherstellung“, dies im Morgengrauen und wohlweislich in Vollausrüstung nicht im bewussten Zustand einer drohenden Gefahr/Angriffs?!!

Man hat keine Worte mehr, ansonsten übergebe ich hier an die Kollegin in Nürnberg, die genau das in Worte fasste, was dort geschehen ist, nachzusehen und anzuhören bei brd-schwindel.org:

Reichsbürger muss wegen Polizistenmord lebenslang in Haft

Richtig, dieses Urteil konnte gar nicht anders gefällt werden, da Wolfgang P. bereits im Vorfeld der Täter war (s. Medienberichte), unzählige Behörden ihren Waffenscheinentzug mit der Tat des Wolfgang P. begründeten, obwohl noch nicht einmal eine Anklage vorlag, geschweige denn eine rechtskräftige Verurteilung!

Justitia, wir rufen dich an, erhöre uns! Lebst du noch …?

Eigentlich stapelt sich hier wieder Wissenswertes in Serie, allein, mir geht die Luft aus, ich schiebe etwas zum nächsten Tag, allerdings möchte ich oben erwähntes „Schönreden von Scheiße“ noch rasch aufgreifen:

Die Stadt Hamburg wurde in einem „ranking“ zur lebenswertesten Stadt Deutschlands gewählt, ebenso zur Nummer 4 in der Welt, das ist schön.

Ich weiß nicht, wer Juror dieses „rankings“ war, wahrscheinlich Merkel-Kasner und Konsorten, denn sieht man nach Hamburg, so erlebt man doch nur Zerfall und Zerstörung!

Schießereien, Vermüllung, ausufernde Kriminalität, eine platte Stadtkasse und nun kommt auch noch die Polizei:

„Kripobeamte beklagen Personalexodus: Wir sind am Ende – Warum die Hamburger Polizei kurz vor dem Exodus steht“

Echt jetzt?

Sehen Sie, deshalb kam heute ein prominenter Hamburger, ein Herr Gwildis (?) zu Wort, er redete den bevorstehenden Kollaps in Hamburg schön, indem er sich zu dieser Auszeichnung Hamburgs bei SWR.1 u.a. äußerte wie folgt:

„Hamburg ist eine Stadt, die viel zulässt, egal ob Afrikaner oder …“

Meine wackere Anette kappte unverzüglich das Stromkabel, das ging schneller, als nach dem Stecker zu suchen!

Noch Worte?

Ich schließe mit einem wichtigen Hinweis:

Im Hintergrund lief das Fernsehgerät, während ich hier schrieb, lief „stern-tv“. Was dort zu hören war, nun, das ist eine astreine Vorführung/der astreine Beweis der Demontage, Zerstörung, nein, der vollkommenen Zerstörung Deutschlands und seiner Menschen, dies alles in Farbe, originalgetreu, ungeschönt und bestens verständlich!

Rufen Sie sich bitte diesen Beitrag vom 25.10.2017 auf, das muß man gesehen und gehört haben, da es sich um einen Beitrag handelt, welcher in dieser Form und Deutlichkeit und vor allem von dieser Klientel der Medien gesendet, ein absolutes Novum darstellt!

c.c.K.e.d. – Merkel befindet sich derzeit an ihrem schwächsten Punkt, die Diadaochenkämpfe sind in vollem Gange, mögen sie die Befreiung bringen, die der erste Schritt zur Verbesserung der Lage wäre …

Und hier noch ein Wort zur guten Nacht von Khalil Gibran:

„Möglicherweise ist ein Begräbnis unter Menschen ein Hochzeitsfest unter Engeln..“
sand, 42

(sdg)

Quelle: Lutz Schaefer

1 KOMMENTAR

  1. Das heißt jetzt “ Das Frau Merkel und das Herr Schäuble“ und das “ Personal“ heißt jetzt das „Sache“
    und das Umsiedler. Wir sind nur noch „GEGENSTÄNDE“.so das NEUSPEECH.

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