RA Lutz Schaefer: Es ist mir ein dringendes Bedürfnis, mich als „Rechter“ zu „outen“

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12. Oktober 2016, liebe Leser, liebe Zornbürger,

zunächst ist es mir ein dringendes Bedürfnis, mich als „Rechter“ zu „outen“, ganz wichtig, um evtl. Unterstellungen zu entgehen, nicht wahr?

Warum schreibe ich das heute?

Ganz einfach deshalb, weil ich etwas in den Medien gefunden habe, was zunächst nur abscheulich schien, weitere Adjektive für diese Tat finden sich leider nicht in der deutschen Sprache, auch nicht in meinem Sprachgebrauch, so sehr ich auch suche.

Ich habe deshalb ein wenig geschürft und nähere Einzelheiten traten zu Tage, diese Meldung belastet mich sehr, als Mensch und Jurist, und ich denke, ich werde heute nicht sehr viel mehr schreiben, ich fühle mich im Moment äußerst „eingeengt“ und belastet, viele Dinge treten im Moment in den Hintergrund:

Im hessischen Schlüchtern, so war zunächst zu vernehmen, hat ein 19-Jähriger einen 18-Jährigen schwer verletzt.

Nähere Nachforschungen ergaben dann folgenden Sachverhalt, und ich schildere diesen hier direkt, dennoch nebst Hinweis auf den Bericht „Mann schneidet 18-Jährigem Ohren, Nase und Augenlider ab“, so z.B. „rp-online“…“ Der „mutmaßliche“ Täter (der Täter wurde blutüberströmt und auf dem Opfer sitzend) festgenommen, stach seinem Opfer noch in beide Augäpfel…, ich kann und mag mir nicht vorstellen, welche Qualen das Opfer erleiden mußte und nun ewig muß!

Nun ist bekannt, daß es sich bei dem Täter um einen Eritreer handelt, welcher mit einem Somalier offensichtlich in Streit geriet, geschehen ist das Ganze in einem Flüchtlingswohnheim.

Die zuständige Staatsanwaltschaft bestätigte diesen Vorfall und schloss nicht aus, daß es sich bei dieser Tat evtl. um ein „rituelles Vorgehen“ handeln könnte, hallo, der ist echt wieder gut: Man rudert offensichtlich seitens der Staatsanwaltschaft bereits sofort zurück in die Richtung „Freie Ausübung der Religion“ oder was?

Ja, was denn sonst, wenn die Staatsanwaltschaft von evtl. „Ritualen“ spricht, dann befinden wir uns bereits im Bereich der unantastbaren und freien Religionsausübung, ob diese Mord und Totschlag mit sich führt, das dürfte in diesem furchtbaren Land allerdings zunehmend unerheblich sein!

Wenn wir also erst soweit sind, daß religiöse Vorschriften hier auch rechtlich verbindlich werden, dann ist der Kampf endgültig verloren, aber wir sind ‚auf einem guten Weg’…!

Nein, was wir brauchen, das ist der entschiedene Kampf „gegen Rechts“, so auch heute wieder eine Claudia Roth, nur so wird Deutschland gerettet, wir brauchen vor allem mehr Toleranz gegenüber Andersgläubigen usw. und vor allem „Null Toleranz gegen Rechts“, bzw. einen entschiedenen „Kampf gegen Rechts“, dat isses, ich kriege das kalte Kotzen und sage „Gute Nacht“,

nein noch nicht ganz, Frau Nahles, ihres Zeichens „Arbeitsministerin“ stellte ihren neuen Gesetzentwurf vor, gültig für EU-Ausländer: „Wer in diesem Land nicht gearbeitet hat, der erhält zunächst keine…“, Frau Nahles, Frau Nahles, ausgerechnet aus Ihrem Mund solche Worte?? „Wer in diesem Land noch nicht gearbeitet hat…“, echt jetzt und Sie schämen sich nicht einmal?

Sie wären die erste, die von ihrer neuen Regelung betroffen wäre, aber es gibt ja gottlob noch die Politkarriere, die einen Bogen um jede Art von produktiver Arbeit macht und gerade deshalb zu Überbezahlung und Vollversorgung nach einem gelungenen Faulenzerleben garantiert – ein großer Wurf nicht ohne Komik, trotz allem…!

Zwei Hinweise noch:

Jüdische Rundschau: „Wir werden immer mehr und beanspruchen Deutschland für uns.“

c.c.M.e.d. Auch diesen ließ das Merkel rein, werde ich morgen der nächste sein!?

Quelle: Lutz Schäfer


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1 KOMMENTAR

  1. Warum sollte man eigentlich gegen »Rechte« etwas haben ? Was heißt das eigentlich im ursprünglichen deutschen Sprachgebrauch ? Man hat sein Herz (in der Regel) am »rechten Fleck«, in Bayern sagt man auch: Ist schon recht. Man hat eine rechte Gesinnung, also von der deutschen Sprache her eine richtige Gesinnung ! Nur weil man hier in Deutschland die Sprache verhunzt und verfälscht, sollte man sich nicht schämen, wenn man eine rechte/richtige Gesinnung hat! Schon gar nicht, wenn man die Lügen der Volksverräter im Bezug auf Geschichte und Gegenwart kennt. Man sollte sich daher eigentlich geehrt fühlen, wenn man so bezeichnet wird, den damit wird einem bestätigt, das man das Richtige macht und auch zur »rechten« Zeit…

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