RA Lutz Schäfer: In der Biologie würde man von Parasitentum sprechen

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18.August 2016, liebe Leser, liebe Zornbürger,

der heutige Tag steht ganz unter dem Zeichen dessen, was meine wackere Anette heute auf einem Sozialamt erleben mußte, dazu gleich mehr, Anette wird selbst berichten.

Vorab ein paar Anmerkungen:

– In der „Jungen Freiheit“ findet sich ein Interview bzgl. des Gerüchts über „Nachteinflüge“ von Migranten am Köln-Bonner Flughafen. Was ich also vorsichtig behandelt hatte, scheint sich zu bestätigen, lesen Sie das bitte nach.

– Ich hatte gestern hier auf meiner Seite über einen entwichenen Türken, der in Abschiebehaft saß, berichtet. Nun, der Mann konnte wieder eingefangen werden, die Öffentlichkeit ist allerdings bzgl. seines „Entweichenkönnens“ sprachlos.

Nun äußerte sich in den Medien der verantwortliche Leiter der ADD Trier zu dem Vorfall, und der Junge ist echt gut, er meinte sinngemäß, daß er sich nicht erklären kann, wie der Inhaftierte fliehen konnte, immerhin sei er von einem Polizisten und zwei Personen eines zivilen Wachdienstes begleitet gewesen, aber diese Personen habe er eben „beiseite geschubst“!

Eine Fixierung während einer ärztlichen Untersuchung sei ja auch nur möglich, wenn einschlägige Gründe hierfür vorliegen würden…, jau, Sexualstraftaten, Raubdelikte und Körperverletzungen, dies alles vereint in einer Person, das sind also offensichtlich keine hinreichenden Gründe! Warum bei einer Untersuchung des Oberbauchs keine Fußfesseln möglich sind, das hat der freundliche Herr von der ADD auch nicht weiter erläutert!

Ebenso konnte er nicht erklären, wie und auf welchem Wege der Türke immer wieder in Deutschland einreisen konnte…, was bleibt?

Ich schäme mich für unser Land, für all die Menschen, die das alles „Willkommen heißen“, wir Bürger werden auf niedrigstem Niveau gehandelt, wir werden verachtet, wir prostituieren uns jeden Tag auf`s Neue, es ist nur noch widerlich! Aber verdienen wir es anders!?

– Lt. einer Erhebung, so das Radio heute, wird das deutsche Bildungssystem immer schlechter, echt jetzt????

Das Radio meinte weiterhin, daß dies angesichts der Migration sehr schlimm sei, merkeln Sie was: „Angesichts der Migranten ist das sehr schlimm“, alles klar, die deutschen Schüler interessieren offensichtlich nur noch am Rande, sind unerheblich, nein, diese Schüler interessieren keine Sau! und können wahrscheinlich bald aussortiert werden!

– Der Herr Jäger, das ist die Type, welche in NRW den Innenminster mimt, diese Type ist der Meinung: „Wer die Burka verbieten will, der muß auch den `Nikolaus`verbieten!“ Alles klar, Herr Jäger, ich freue mich auf den Tag, an dem solche Figuren wie Sie verboten werden!

Hier noch zwei gänzlich konträre Hinweise, aber dennoch wichtig:

1. In eklatanter Art und Weise häufen sich schreckliche Unfälle mit stets demselben Inhalt: „LKW rast ungebremst in Stauende“, für mich ein völliges Rätsel oder aber auch nicht, heute nun auch wieder unweit von uns geschehen.

Da gibt es eine sogenannte Regierung, die haben auch noch so ein Bürschchen namens Maas, die permanent den deutschen Bürger mit Gesetzesschrott überziehen, schnell gestrickt mit heißer Nadel, was sich auf unseren Straßen vollzieht, nun, das scheint in manchen Teilen unerheblich zu sein!

Das Thema „LKW“ auf deutschen Straßen ist seit jeher brisant, rührt sich da etwas?? Nein, außer: „Lenkzeiten müssen eingehalten werden“, was dann dazu führt, daß LKW-Fahrer auf offener Strecke halten müssen, Rückstaus auf Parkplätzen den Verkehr gefährden usw. Machen sich eigentlich die Personen, welche für diesen lausigen Gesetzesschrott verantwortlich sind, Gedanken über die Realität??

Und was muß ein Berufskraftfahrer auf einem LKW leisten: Er muß fahren, sein Gefährt ständig auf Verkehrssicherheit im Blick haben, er muß laden und entladen, er muß die Frachtpapiere versorgen…, so, das haben früher zwei Fahrer/Lader erledigt, bzw. erledigen müssen!! Nein, in heutigen Zeiten, in denen der Arbeitnehmer zunehmend zum Sklaven mutiert ist, sind solche zusätzlichen Arbeitskräfte reine „Geldverschwendung“, das Ergebnis sieht man eben dann an den zahlreichen und unschuldigen Toten auf den Autobahnen, denn ich denke, daß das „ungebremst ins Stauende rasen“ rein der Müdigkeit geschuldet ist!

Also, Herr Maas, wie wäre es mit einem Gesetz, daß z.B. LKW mit zwei Fahrern besetzt sein müssen? Nein? Passt Ihnen nicht? Klar, verstehe ich, was würden hierzu auch die entsprechenden Lobbyisten sagen! Besser ist es doch, hinter deutschen Bürgern wegen irgendwelchen “peanuts“ herzujagen, das gibt ein wesentlich besseres Bild!

2. „Verbot der Brennnessel als Heilmittel“ und „Brennnessel, die ungeliebte Pflanze“, ein Beitrag bei „arte“, zu finden bei „youtube“, ja, in Frankreich ist der Einsatz von Brennnesseln unter massive Strafe gestellt: 75.000 Euro Geldstrafe und 2 Jahre Knast, wir sehen, die Pharmalobby hat so ihre „Beziehungen“, man möchte nur noch ….

Ich übergebe nun an Anette, dies wie angekündigt, sie hatte zum ersten Mal seit Jahren echte Tränen in den Augen, es waren aber Tränen der Wut, Anette wurde selbst und unmittelbar Zeugin dessen, wo unser Land inzwischen angekommen ist:

Liebe Leser, ich betreue seit einigen Jahren eine 84-jährige Rentnerin hier auf dem Hunsrück, immer dann, wenn es Ärger mit Behörden gibt. Dies war nun wieder einmal der Fall, Leistungen für die bettlägrige alte Frau sollen gekürzt werden, ich habe heute auf der zuständigen Kreisverwaltung/Sozialamt vorgesprochen, um Dinge klären zu können. Ich schildere Ihnen nun den Ablauf meines Aufenthaltes dort, bzw. das Ergebnis so knapp und nachvollziehbar als möglich:

14.00 Uhr, ich frage am Empfang nach dem zuständigen Sachbearbeiter und werde an eine Frau Schmidt verwiesen, 1.OG, Zimmer 15.

Ich klopfe am Zimmer 15 an, niemand antwortet, ich drücke die Türklinke, die Tür ist verschlossen, die Tür nebenan ebenso, wir schreiben Donnerstag, den 18. August, Sprechzeiten der Kreisverwaltung Donnerstag von 14.00 – 16.00 Uhr.

Ich befinde mich in einem langen Büroflur, fast alle Türen stehen offen, ich gehe zur nächstbesten offenen Tür und frage nach, weshalb eine Frau Schmidt nicht anzutreffen ist, warum das Zimmer verschlossen ist. Ich erhalte die patzige Antwort: „Nehmen Sie ein paar Minuten Platz, Frau Schmidt ist gleich wieder da“.

Ich habe Platz genommen, um dann Ohrenzeuge eines Palavers zu werden, welches sich bei geöffneter Tür im Nebenzimmer abspielte: Die dunkelhäutige Mitarbeiterin der Kreisverwaltung erklärte in astreinem Arabisch einem jungen Syrer (?), dieser in Begleitung eines deutschen Beistands, daß er eben nicht mal 50.000 Euro zur Errichtung eines Lokals bekommen kann, daß es hierzu noch „einige Hürden“ gäbe. Ich saß im Flur einer Kreisverwaltung auf dem Hunsrück und arabisches Palaver lag lauthals in der Luft. Zeitgleich erschienen drei Frauen, offenkundig eine Mutter mit ihren beiden erwachsenen Töchtern, alle drei Frauen waren extrem gut Marken-gekleidet, nebst passenden Handtaschen der oberen Preiskategorie, alle drei offensichtlich arabischer Herkunft.

14.30 Uhr, ich ging nach unten zum Empfang und fragte nach, weshalb ich eine zuständige Sachbearbeiterin nicht antreffen kann, man war ratlos und schickte mich zu Herrn Müller, ich traf Herrn Müller in seinem Büro an, er schreckte kurz hoch (ich nehme an, er war vor seinem Computer eingenickt) und dieser schickte mich zur Frau Schulz. Frau Schulz war inzwischen von den drei arabischen Frauen in Beschlag genommen, ich konnte mithören, daß Frau Schulz den drei Damen klarzumachen versuchte, daß die bereits gezahlten 3.000 Euro erstmal reichen müssen…, im Nebenzimmer verbat sich ein weiterer Mitarbeiter derweil Beleidigungen am Telefon, es war aus dem Gespräch herauszuhören, daß ein Asylbewerber Streß verursachte.

Die für mein Anliegen zuständige Sachbearbeiterin hat, so konnte ich gegen 15.15 Uhr erfahren, ihr Büro verlassen, um einen Arzt aufzusuchen!

Selbstverständlich konnte ich, nachdem ich zu einem Mitarbeiter durchdringen konnte, nichts für die alte Dame erreichen, aber ich denke, das war schon vorab klar.

Was mit all den Menschen geschehen ist, die sich auf den Weg zur Kreisverwaltung gemacht haben und vor verschlossenen Türen standen, ich weiß es nicht und ich weiß auch nicht, was mit unserem Land noch geschehen soll!

Wir sind bereits unter, liebe Landsleute! Man kann nur empfehlen, bei der Volkshochschule Arabisch, Türkisch und Bauchtanz zu belegen, denn diese Fähigkeiten werden bald benötigt. Wie einst Mercedes die ‚eingebaute Vorfahrt‘ hatte, haben heute die sogenannten ‚Flüchtlinge‘ die eingebaute Rundumversorgung und sehen es offenbar als Merkelsches Naturrecht an, diese Alimentation ohne jeden produktiven Handschlag selbstverständlich in Anspruch zu nehmen.

In der Biologie würde man von Parasitentum sprechen, und zwar von der Art, daß nicht etwa eine Symbiose eingegangen würde, sondern eine Übernahme des Alimentationswirts mit tödlicher Folge, versteht sich. Ich gebe dem genialen Michael Winkler vollkommen recht, wenn er sagt, daß diese Parasiten nach Ausschöpfung sämtlicher Ressourcen schlicht eingehen werden, da sie nicht fähig sind, ohne den Wirt etwas Nachhaltiges zum Überleben zu schaffen. Wie die Zukunft aussehen wird, sehen wir täglich im Fernsehen, z.B. in Aleppo oder allen sonstigen Orten der Region: Staub, Dreck, Trümmer, alles Volk auf der Straße oder sonstwo unterwegs, aber insbesondere: kein Baum, kein Strauch, kein Grashalm, keine Fabrik, keine Anzeichen von Arbeit oder sonstiger produktiver Tätigkeit.

Und das, verehrte Frau Merkel, ist alles Bestandteil Deutschlands? Dann wissen wir ja, was hier noch alles umgestaltet werden muß, um Deutschland in dieselbe Wüste zu verwandeln, die der Islam anscheinend als Nährboden benötigt. Wir sind auf einem guten Weg, und das schaffen Sie auch, wenn das so weitergeht.

Allerdings gibt es da noch einen gewissen ‚furor teutonicus‘, anscheinend ein völkisches Korrektiv, mit dem Sie noch Bekanntschaft machen werden im Sinne eines Naturgesetzes, das sehr wohl Obergenzen kennt und diese auch durchsetzen wird, warten Sie nur ab, Frau Merkel, die nächsten Wahlen stehen vor der Tür…

c.c.M.e.d.

Quelle: Lutz Schäfer


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