RA Lutz Schaefer: Ja, mal wieder alles klar und schlecht ist uns sowieso

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13. Oktober 2016, liebe Leser, liebe Zornbürger,

„Die Psychologin hatte keine Erfahrung mit Terroristen, ein Dolmetscher wurde nicht hinzugezogen“, so die verschiedenen Pressemeldungen zur Posse in Sachen des Syrers Al-Bakr.

Seit rund 40 Jahren arbeite ich auch als Strafverteidiger, ich hatte bisher nicht einen einzigen Mandanten, dies reicht hin von simplen Straftaten bis hin zu Verbrechen, welcher etwa „psychologischen Beistand“ erhalten hätte. Dies selbst nicht bei Fällen, wo der Beschuldigte z.B. durch Einsatzkräfte unschuldig mißhandelt, verletzt und/oder beleidigt wurde.

Ich hatte hier auf meiner Seite vor geraumer Zeit einmal hinterfragt, wie eigentlich eine „psychologische Betreuung“ von Flüchtlingen und Schutzsuchenden überhaupt möglich ist. Ich hatte hinterfragt, wie allein eine tiefergehende Unterhaltung mittels hier ansässiger Psychologen umgesetzt werden kann, denn zu dieser Problematik erhält man eigentlich keinerlei Informationen, nein, halt, das ist falsch:

Es gibt zahlreiche Informationen darüber (und dann erschöpfen sich die Informationen bereits auch wieder), daß Ärzte jeglicher Couleur einen Stundensatz von ca. 200.- Euronen abrechnen für ‚traumatisierte‘ Patienten, mit denen sie kein Wort reden können, das ist mal wieder „schön“, wir zahlen doch gerne, ob dann der Flüchtling A den Psychologen B versteht, „das kann offen bleiben“, alles Schall und Rauch, Verarsche ohne Obergrenze und Kosten, Kosten, Kosten…(Money for nothing, wie Mark Knopfler so schön singt).

Wenn ich aber alles so richtig verstehe, dann krankt das gesamte Terrorwesen allein daran, daß unsere Psychologen nicht so wirklich in Kontakt zu mutmaßlichen und/oder verdächtigen Tätern treten können, alles klar? Ja, mal wieder alles klar und schlecht ist uns sowieso! Wahrscheinlich müssen die Stundensätze erhöht werden, dann klappt das auch mit den Sprachproblemen, oder nicht…?

Blicken wir also nach Leipzig und dem dortigen Geschehen, dort herrscht Aufruhr in Justiz und Politik, während die Landnahme durch Zuwanderer und Unregistrierte, nun allerdings klammheimlich nebenbei, völlig ungestört voranschreitet, wer sich im Netz und in den ausländischen Medien umsieht, der weiß, was hier vor sich geht!

Die Polizeigewerkschaft befürchtet zu dem gesamten Geschehen nun natürlich „Verschwörungstheorien“, pardon, aber diese werden hausgemacht geliefert!

So wird z.B. befürchtet, daß die Bürger das Vertrauen in die Erfüllung der staatlichen Aufgaben verlieren!

Nun, ich denke, dazu kann ich mich durchaus beruhigend äußern, keine Gefahr in Sicht:

Liebe Bürger und Menschen hier in Deutschland, die ihr ethnisch deutschen Ursprungs seid, die repressive Staatsgewalt und die ebenso rigorose Staatsmacht wird für euch immer und zu jeder Zeit les, -hör,- und spürbar da sein, keine Sorge, im Gegenteil, die Staatsmacht macht sich bei euch desto stärker bemerkbar, je lausiger es euch/dem Land geht, versprochen!

„Wir kriegen euch alle“ posaunt z.B. GEZ. Da kann man nur sagen: Wir euch auch, liebe Parasiten, ihr habt nicht genug Türen, hinter denen ihr euch verstecken könnt, das ist mal sicher.

Warum die Deutschen immer weniger Kinder bekommen, nun, der Hauptgrund findet sich eben da, es geht den Deutschen zunehmend lausig, der Hauptgrund für „keine Kinder bekommen“ liegt mit Recht in der Angst vor Verarmung!

Sehen Sie, so funktioniert ein moderner Sozial- und Rechtsstaat, wer das etwa kritisch hinterfragt, der hat nicht mehr alle Tassen im Schrank! Also, liebe verbliebene Tassen im Schrank, merkeln Sie den stetig vorangetriebenen Ethnozid, wenn ja, dann muß gehandelt werden und zwar schnellstens, auf die Gass` bei jeder Gelegenheit und Kraft für eine AfD, wenn auch vorläufig nur als Abrißbirne, ich hatte das bereits geschrieben!

Wie dieses Staatswesen tatsächlich funktioniert, nun das sieht man z.B. wunderbar an dem Beispiel der unzähligen Menschen, welche sich für Flüchtlinge in Form von Bürgschaften einbrachten und nun vom Staat auf`s Kreuz gelegt werden, wenn es sein muß, dann auch bitte bis hin zum persönlichen Ruin: „Vom Staat hinters Licht geführt: Flüchtlingshelfern droht der finanzielle Ruin“, so u.a. nachzulesen beim „focus“.

So, es reicht mir jetzt mal wieder, angeekelt von so viel Dreck in diesem furchtbaren Land wende ich mich kurz etwas Erfreulicherem zu:

Mit großer Freude haben wir heute vernommen, daß der Literatur-Nobelpreis an den wirklich würdigen Bob Dylan verliehen wurde.

Alle Achtung, liebes Komitee, das war wirklich ein guter Griff, wenn auch z.B. Leonard Cohen oder Reinhard Mey ebenbürtige Konkurrenten gewesen wären.

Ich muß hier eine Anekdote einfügen, die mich mit Bob verbindet: Es war wohl im Jahre 1965, als wir mit unserer Einheit in Grafenwöhr stationiert waren, um dort manövermäßig MG-Schießen usw. zu üben, es also gewaltig krachen ließen. In der Kantine flogen wohl mehr Nahrungsmittel in den Ausschank zurück als verzehrt wurden, das Essen war einfach grauenhaft. Am Tisch neben mir saß der bereits an anderer Stelle gewürdigte Major Bischop (Stichwort: AFGEME), der laut und deutlich verkündete: „Seit Stalingrad schmeckt mir alles….“!

Warum ich das erzähle? Nun, im Hintergrund lief Bob Dylan mit „Like a rolling stone…“

Dies hat sich so in meinem Gedächtnis verbunden, obwohl ich damals mit Bob nicht viel am Hut hatte, ich war Mannheimer Tielmann-Fan, hatten wir doch gerade den Beat-Band-Wettbewerb ausschließlich mit Coverversionen der Tielman Brothers (googeln…!) gewonnen und hatten mit dem neuen Woodstock-Zeug nicht viel anzufangen. Aber Grafenwöhr, Major Bischop und Bob Dylan – das war ein positives Trauma bis zum heutigen Tag.

Ich bin vollkommen der Meinung, daß die Lyrik von Bob den Preis verdient hat, und ich würde hier gern ein paar Zeilen einfügen z.B. von seiner LP „Changing of the Guards“, aber ich glaube, einer meiner Stiefsöhne hat sich gerade die LP ausgeliehen zusammen mit „Nashville Skyline“, wo ein Duett von Bob zusammen mit Johnny Cash drauf ist, eine Rarität, die ihren Wert hat. Es findet sich dort das Werk „No time to Think“, wie immer sozialkritisch und aufrüttelnd, wie dies nur Bob Dylan konnte. Einige Zeilen lauten etwa:

„In a Federal City you’ll be blown, its your pity…..“ oder: „Bullets can harm you, and death can disarm you….“

Ich würde gern den gesamten Text hier einmal publik machen, weil heute insbesondere unsere angehenden Abiturienten nicht den geringsten Schimmer von diesen Songs aus den 60ern und später haben, einfach nur schade drum…

Was heute z.B. bei SWR1 als „die größten Hits aller Zeiten“ propagiert wird, ist Hirnzerspanung vom Übelsten. Jetzt muß man notgedrungen Bob Dylan hervorkramen, der sonst überhaupt keine Rolle spielt, genauso wie Udo Jürgens keiner Erwähnung mehr wert ist, einfach ekelhaft.

Vielleicht komme ich noch dazu, Bob Dylan hier weiter zu ehren, er hat es allemal verdient!

c.c.M.e.d. Vielleicht schreibt Bob mal einen Song über Merkel, beim Texten würde ich gern behilflich sein. Am Samstag soll sie in Paderborn auftauchen, Vorschläge für die Transparente habe ich bereits abgeliefert, mögen diese zu Ehren kommen…

Quelle: Lutz Schäfer


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