RA Lutz Schaefer: Liebe Verwaltungsrichter in Deutschland, wie geht es Ihnen?

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20. September 2017, liebe Leser, liebe Verwaltungsrichter,

aus gegebenem Anlass wende ich mich heute zunächst an Sie:

1. In einem Waffenentzugsverfahren kam eine Zwischenmeldung des zuständigen Verwaltungsgerichts auf meinem Schreibtisch an, dies nach deutlichen Hinweisen zur Unfähigkeit der Verwaltung meinerseits.

Der Vorsitzende Richter nahm sich das zuständige Landratsamt zur Brust, indem er stringent (noch) geltendes Recht zur Anwendung brachte und der Waffenbehörde des LRA in einem internen Anschreiben nahelegte, ihren Bescheid dringend nochmals zu überprüfen, da keinerlei Tatsachen vorlägen, welche einen Entzug rechtfertigen könnten, soweit, so gut, dieser Hinweis ist umwerfend, wir werden versuchen, daraus Honig zu saugen!

Es handelte sich natürlich um einen älteren verdienten Vorsitzenden, der noch die Zeiten kennt, als hier Recht und Ordnung wirklich vorhanden waren, bis die 68er damit gründlich aufräumten und die Erosion begann. Schön zu erfahren, daß diese Richter der ‚alten Schule‘ u.a. im Gesangsverein aktiv sind und dort womöglich reaktionäre deutschtümelnde Lieder singen, die die ‚Grünen‘ und ‚Linken‘ längst auf den Index gesetzt hätten oder bereits haben.

Fakt ist: Die Richter mit dem Weitblick, gespeist aus der Vergangenheit, treten ab, und der Nachwuchs, der den ‚Marsch durch die Instanzen‘ nach den Maßgaben der ‚Frankfurter Schule‘ hinter sich hat, kann als pars pro toto mit ihrer aktuellen Ikone Maass beschrieben werden, wobei noch immer die Ausnahme die Regel bestätigt.

2. Liebe Verwaltungsrichter in Deutschland, wie geht es Ihnen? Wie geht es jemandem, der tagtäglich in Aktenbergen voll von Lügen versinkt und zunehmend keinen Horizont erkennen kann? Diese Lügengeschichten, die sattsam aus Asylverfahren bekannt sind, sollen auch noch von Amts wegen von Ihnen aufgeklärt werden!

Mit welchen Mitteln denn, und mit welchen Hilfestellungen? Wie fühlt man sich, wenn diese völlig unkontrollierbaren Fake-Storys auch noch mit Prozeßkostenhilfe angefochten werden, und Ihre völlig wertlose Entscheidung sofort in die Beschwerde geht, um die Obergerichte ebenfalls mit Müll zuzuschütten?

Der mit Daten, Papieren und „Fakten“ kämpft, welche zunehmend haarsträubend sein dürften, was macht das mit Ihnen?

Ich denke, Sie stehen am Rande der Leistungsfähigkeit, wollen Sie dagegen nun nicht ernsthaft vorgehen?

Wenn man sieht, daß jetzt nur noch Aktenzeichen im 5-stelligen Bereich auftauchen, was allein den Asylmißbrauchsverfahren geschuldet ist, wenn man hört, daß allein beim VG Trier zehn neue Richterstellen geschaffen werden, die diesen Müllberg ohne jeden Nutzen abtragen sollen, dann hat man ein Maß dafür, wie weit die Erosion des Rechts und des Rechtsstaates unter Merkel vorangeschritten ist.

Und, liebe Verwaltungsrichter, wie fühlt man sich, wenn man auf der anderen Seite unbescholtenen deutschen Bürgern und Jägern ihre Sport- und Jagdwaffen wegnehmen soll, bloß weil sie die Frechheit besaßen, einen Antrag auf den ‚Gelben Schein‘ zu stellen und dafür keinen hinreichenden Grund angeben konnten!?

Oder sich auf ein Gesetz berufen, das nicht aus der Nazizeit stammt? Warum werden hier und jetzt ausgerechnet die Waffenbesitzer fertiggemacht in Zeiten, in denen wie in den USA jeder eine wirksame Waffe bei sich haben müßte? Haben dies nur Tschechien und Polen kapiert, oder vielleicht noch Finnland?

Was steckt dahinter? Warum werden nicht Ärzte, Apotheker, Flugkapitäne, Lokführer oder Taxifahrer genauso heimgesucht, weil sie vielleicht ebenso verdächtig sein könnten, hier die Merkel-Ordnung nicht anzuerkennen? Dies ist doch die ‚Logik‘ der Waffenbehörden, die das Volk entwaffnen wollen, weil vielleicht Merkels Truppen leichtes Spiel haben sollen, wenn hier ein neues Deutschland geschaffen wird, in dem Merkel und die Ihrigen ‚gut und gerne leben‘ …?

Man könnte aus der Haut fahren, vor allem beneide ich keinen Verwaltungsrichter, der zu diesen bösen Spielchen seine Hand reichen soll / muß. Das muß alles ganz anders werden, da sind wir uns wohl einig …!?

Weitere Meldungen:

In Katalonien wurden 14 Menschen verhaftet, Millionen Stimmzettel für das Referendum konfisziert, Regierungseinrichtungen durchsucht usw., das ist schlecht:

Liebe Katalanen, stellt euch auf die Hinterbeine und wenn es keine Stimmzettel mehr gibt, ja, dann muß eben allein der Ausweis und ein Fingerabdruck ausreichen, auch damit könnt ihr abstimmen!

Setzt euch zur Wehr und verschafft euch eure Unabhängigkeit, noch nie war das so wichtig, denn diese Zeiten erfordern einen unbedingten Abgang aus jeder Art von „Bündnis“, Bündnisse, geschaffen durch „Politiker“, denn diese haben i.d.R. stets zum Verderben/zum Ausbluten von Völkern gereicht, bzw. tun dies noch immer, aber so was von!

Leider gibt es keine ‚Legion Condor‘ mehr, diese würde im eigenen Land mehr benötigt, ist aber weit und breit nicht zu sehen.

In Köln mußte die Hohenzollernbrücke (Hauptzufahrt zum HBF) gesperrt werden, der Zugverkehr lag lahm, Tausende Reisende saßen fest, warum?

Nun, ein „Mann“ turnte auf der Brückenkonstruktion herum, man wurde ihm schließlich Herr, nachdem ein Dolmetscher eingeflogen worden war, der ihm wohl klarmachen konnte, wozu die Bürgersteige da sind, danke, keine Fragen mehr, wann turnt der Nächste?

Man sieht: Chaos ist die leichteste Übung, die man sich vorstellen kann, besonders, wenn man sich bereitwillig auf jede Provokation einläßt, denn es könnte ja …! Ja, was könnte denn …? Könnten wir vielleicht ein bißchen selbstbewußter werden und völlig anders reagieren?

Was sind wir devot und erpressbar geworden, wir lassen jeden Angriff, jeden Übergriff im „Zuge der Rechtsstaatlichkeit“ über uns ergehen, es gibt kein Halten, die Dummheit feiert Oktoberfest.

Liebe Leser, Sie erinnern sich z.B. an die Sturmflut in Hamburg oder an die Entführung der „Landshut“, in beiden Fällen hat ein Helmut Schmidt „außerhalb“ geltenden Rechts gehandelt, indem er, der Situation angemessen und notfallmäßig handeln ließ, und auch deshalb an ihn dafür bis heute in großer Verehrung gedacht wird.

Helmut Schmidt überschritt rechtliche Grenzen, um dem Volk in einer Notlage wirksam zu helfen, Merkel überschreitet Grenzen, um dem Volk nicht nur zu schaden, sondern den Garaus zu machen. Merkeln Sie den kleinen satanischen Unterschied?

Daran sehen wir, daß es im heutigen Merkel-Deutschland um völlig andere „Werte“ und „Interessen“ geht, das Volk ist obsolet und allenfalls nur noch als Arbeitsvieh verwertbar!

Es scheint aber einer KANZLERIN endlich an den Kragen zu gehen:

Auch wir bekamen heute Bettelpost von einem Merkel, meine wackere Anette notierte kurz handschriftlich eine Bemerkung auf diesem Zettel und wollte diesen ans Kanzleramt zurückfaxen.

Deshalb suchte sie auf der Seite des Kanzleramts nach einer Faxnummer, die nicht zu finden war, aber es fand sich etwas sehr Bemerkenswertes, was wohl die „Beliebtheit“ der KANZLERIN endgültig erklärt.

Auf einer der Startseite folgenden Seite fand sich folgender Hinweis, dies unter „Kontakt“, das ist ein Hinweis, den es wohl erst seit ca. zwei Jahren gibt, offensichtlich schlägt die Beliebtheit der Kanzlerin unglaubliche Wellen:

„Für unser Serviceangebot wünschen wir uns ein respektvolles Miteinander. Deshalb weisen wir darauf hin, dass Gespräche, insbesondere bei Beleidigungen, einer vulgären Wortwahl oder menschenverachtenden Aussagen umgehend beendet werden.“

Ei, KANZLERIN, was ist denn da los in Ihrem Palast, nähert sich da etwa Volkes Zorn??

Liebe Wutleser, Sie wissen schon: c.c.K.e.d. – im übrigen meine ich, daß K. eine zu ‚d‘ ist, wobei das ‚d‘ natürlich auch für ‚delendam‘ stehen könnte, aber das überlasse ich Ihrer Phantasie … (sdg)

Quelle: Lutz Schaefer

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