RA Lutz Schaefer: Sprachgenies, die kein Mensch vermissen wird

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22. Januar 2017, liebe Leser, liebe Zorn- und Wutbürger,

in aller Munde ist das Thema „Hassmails“, sowie das weitere Verunglimpfen von Politikern, aber auch das Bedrohen und Verunglimpfen ihrer Familien u.v.a.m.

Das ist nicht schön, sondern einfach nur ekelhaft, es gibt andere Optionen, nämlich den rein politischen Diskurs u.a.m.

Folglich und in „logischer Konsequenz“ haben wir also nun dieses Szenario:

Aus allen Rohren feuern die Medien gegen Trump, und jetzt haben sie auch seine Frau entdeckt, eine Frau, die das Rampenlicht scheut und sich im Hintergrund hält, nun, auch das ist jetzt wohl offensichtlich „verwerflich“?

So titelt die „welt“, wie es niederträchtiger wohl nicht mehr geht, ja, wie es selbst ein „Bild-Niveau“ noch unterschreitet:

„Wie sehr hasst Melania wohl Donald Trump“!

Liebe Leute der Press-stitution, packt also einfach ein, haltet das Maul oder kommt mit Fakten, das ist ja widerlich und vor allem: Haltet euer Mundwerk, wenn es um Vorverurteilungen von Menschen geht!

Nun, und da sind dann Leute wie eine Madonna (das ist ein Schlagersternchen, so habe ich mir sagen lassen), eher willkommen, nicht wahr? Dieses Frauenzimmer tönte heute auf einer Protestveranstaltung gegen Trump u.a.:

„Ja, ich bin böse, ja, ich bin wütend, ich habe oft daran gedacht, das Weiße Haus in die Luft zu sprengen“, diese Dame nahm von solch einer Aktion allerdings Abstand, da sie ’nichts bringen‘ würde …

Liebe Leser, Sie sehen anhand solcher Äußerungen, wo die „wahre Demokratie“ wohnt, nämlich bei all den Menschen, auch hier im Lande, die anderen Meinungen mit Gewalt, Zerstörung, Bedrohung und Terror begegnen.

Wenn dieses unerklärliche Phänomen „Madonna“ öffentlich von Bomben und Terror gegen das Weiße Haus spricht und dies in den Medien kaum Beachtung findet, dann wissen wir dadurch auch sehr genau, auf welchem Weg wir uns befinden, dann wissen wir sehr genau, von welcher Seite der Terror uns angreifen wird!

Nebenbei bemerkt: Dieses ‚Madonna‘ benutzt dieselben „Argumente“, wie sie ein Terroristentrupp bemüht: Bomben, zerstören, es fehlen einem die Worte…

Aber den Terror durch Medien dürfen wir nicht vernachlässigen, ich habe hier ein weiteres Beispiel, welches eigentlich die Grenzen des Erträglichen überschritten hat.

In der „welt“ findet sich ein „Bezahlbeitrag“ (selbstverständlich habe ich nicht bezahlt), es reicht, was lesbar ist und das haut selbst den Hartgesottensten vom Hocker:

„Mit Steinmeier droht Sprachverarmung – genau zum falschen Zeitpunkt“, so die Überschrift. Darunter findet sich:

„Mit Joachim Gauck verliert Deutschland einen Bundespräsidenten, der ein erotisches, ja, intimes Verhältnis zur Sprache besitzt. Das Leuchten seiner Worte fällt in stilistisch dunkle Zeiten“…

Liebe Leser, das schmerzt, solche Schmiererei lesen zu müssen, das geht über die Schmerzgrenze weit hinaus!

Auch wir hier in unserer Kanzlei sind wie Tausende von Kolleginnen und Kollegen ‚Schriftsteller‘ im wahrsten Sinne des Wortes, wobei wir eine Sprache zu benutzen haben, die verständlich ist, stilistisch einwandfrei, und mit der wir – etwas zu bewirken haben.

Sprache ist bei uns ein Werkzeug, ein technisches Mittel, um Ziele zu erreichen und etwas zu bezwecken. Daher ist kein Platz für unnützes nebensächliches Zeug, auch wenn es noch so schmalzig klingen mag.

Wir haben uns auf das Nötigste zu beschränken, alles andere ist Firlefanz, dummes Gelaber und Schwadroniererei.

Bei einem selbstverliebten GAUck fließt das Schmalz nur so das Rednerpult hinunter, wobei die Verlogenheit von seiner angeblichen Rhetorik nur noch unterstrichen wird.

Wenn er in seinen Argumenten ad hominem bzw. ad personam auch noch davon schwadroniert, daß nicht die Eliten, sondern das Volk das Problem ist, dann mag er als Freiwilliger in einer Schmalzfabrik vorturnen, aber keine politischen Haßreden halten.

Man stelle sich einen Strafverteidiger vor, der bei GAUck in der Rhetorikschule war. Die Schöffen mögen zwar in Tränen ausbrechen, aber der Vorsitzende wird den Angeklagten fragen, ob wenigstens er in seinem ‚letzten Wort‘ etwas Sachdienliches vorzubringen habe, man sei schließlich nicht bei einer Erweckungsveranstaltung, sondern im Gerichtssaal …

Bleibt zu hoffen, daß GAUck nie auf die Idee kommt, ein Buch über ‚gelungene Rhetorik‘ oder gar ‚Semantik‘ zu schreiben, dies wäre in der Tat ein Lehrstück, wie man es nicht machen sollte, wenn man bei einem bedeutenden Anlaß zu vernunftbegabten Liebhabern der deutschen Sprache spricht.

Werter Herr GAUck, Sie und Merkel sind einfach Sprachgenies, die hier kein Mensch vermissen wird! Reden Sie zu Ihrem Kaktus, Ihrem Hund oder Ihrer Mätresse, aber bitte nie mehr zum deutschen Volk, stattdessen lesen Sie lieber Steinmüller, Allistair McLean oder Arthur Schopenhauer, oder halten Sie am besten das M…l!

Zum Abschluß einmal wieder ein ‚Betthupferl‘ zur Frage, was hier mit dem Bevölkerungsaustausch vor sich geht. Wir haben nach dem Plan der UNO schlicht und ergreifend einen ‚Bevölkerungsaustausch durch Migration. Die deutsche Übersetzung gibt es auch, bitte googeln.

»Replacement Migration« (ST/ESA/SER A./206)

c.c.M.e.d. – Liebe Frau Merkel, wir freuen uns auf Ihren Antrittsbesuch bei Präsident Trump, der sicherlich noch nie wirklich etwas von Ihnen gehört hat und noch erstaunter sein wird, welche Rolle Sie in den deutsch-amerikanischen Beziehungen spielen. Die ‚Queen‘ würde sagen: I’m not amused…! Der Frosch muß springen! (sdg)

Ein Wort noch an Herrn Präsident Trump: Wenn Ihnen die deutsche Presse zum Halse raushängt, dies wegen infamer Hetzkampagnen, dann lassen Sie sich darüber unterrichten, wer dieser Presse nach 1945 die Lizenzen erteilt hat. Eine fristlose Kündigung wäre durchaus angebracht, dann wäre Ruhe!

Quelle: Lutz Schaefer


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