RA Lutz Schaefer: Tragende Säulen absägen

4
1227
.

10. Januar 2018, liebe Leser, liebe, evtl. noch nicht auf der Straße Lebende, liebe Köterrasse mit Spitzensteuersatz, liebe Finanzierer des stetigen Finanzamts-Jackpots, willkommen im Club der Abgezockten.

Die Zahl der ‚Schutzsuchenden‘ und Bewerber auf bedingungsloses Vollkasko-Asyl in Deutschland wächst stetig, nun hat es auch den Mittelstand erreicht, also die Säule einer jeden Gesellschaft. Und wir wissen, daß Merkels Politik darin besteht, tragende Säulen abzusägen, diese müssen weg, das Geld wächst hier bekanntlich auf Bäumen, die offenbar genauso weg müssen, Stichwort: „Baumfällarbeiten“, ein Brechmittel in den Nachrichten, jedenfalls bei mir …

In der „welt“ und in anderen Medien fanden sich heute Beiträge zum Thema „Wohnungsnot hat die Mittelschicht erreicht“, allerdings ist derzeit keiner dieser aktuellen und erschütternden Berichte aufzurufen.

Googelt man zu diesem Thema, so finden sich allenfalls Beiträge aus 2016/17, aber nichts aktuelles.

Die Wohnungsnot hat also jetzt auch Familien erfasst, nämlich die Normalverdiener, normale Menschen, diese Schutzbedürftigen dürften allerdings keinerlei Rolle im Procedere einer Merkel-Junta spielen, denn das ist der Plan.

Nach dem Motto: „Wir kriegen euch“, legt die SPD nun noch nach, indem sie den Spitzensteuersatz auf 45% erhöhen möchte, geltend ab einem Jahreseinkommen von 60.000 Euronen, d.h. übersetzt:

60.000 Euronen brutto jährlich, minus Steuern und Sozialabgaben ergibt ein jährliches Netto von ca. 21.000 Euronen = ca. 1.800 Euronen monatlich = Spitzenverdiener!!

Dann rechnen Sie mal weiter runter, da es ja wohl noch ein paar unbedeutende Ausgaben wie Miete, Strom, Versicherungen und ganz nebenbei noch Kosten für nur noch vereinzelte Kinder gibt, dann werden Sie ein Ergebnis bekommen, das nur eins bedeutet:

Effektive Armut, Konsum unmöglich, auch ein Urlaub, selbst mit ‚Alltours‘, dies in den Heimatländern unserer Asylbewerber, können Sie sich nicht mehr leisten.

Fakt ist, wir werden kaputtbesteuert, damit Merkels Gäste die Behindertenparkplätze mit ihren 500er Limousinen blockieren können und uns den verdienten ‚Vogel‘ und noch mehr zeigen, wenn wir die Frechheit besitzen, diese Überintegrierten zur Rede zu stellen. Uns passiert dies jedenfalls fast jeden Tag, oder hat jemand etwa andere Erfahrungen?

Heribert Prantl brachte diese geplante Steuererhöhung heute in einem Videobeitrag bei der „sz“ wunderbar auf den Punkt, wenn auch emotional sehr zurückhaltend, mehr Power wäre durchaus angebracht gewesen:

„Als ‚Spitzenverdiener‘ müssen sich also auch Menschen bezeichnen lassen, die bei schwerster Maloche einen guten Verdienst erzielen, während Vorstände, z.B. bei Automobilkonzernen, das zig-fache einstreichen, man schert diese „ungleichen“ Menschen also alle über ein Kamm“, so sinngemäß Herr Prantl.

Klar erkannt, Herr Prantl, also, dann tun Sie was mit Ihrem Blatt, schreiben Sie dagegen an und zwar massiv, nennen Sie die wahren Dinge und Sachverhalte beim Namen!!

Verflucht nochmal, wer fängt dieses Politpack endlich ein!

Da rennt sogar noch ein Herr Oettinger frei herum, das ist diese, aus Baden-Württemberg entsorgte Type, die sich seit geraumer Zeit in „Europa“ tummelt und nun eine „Europäische Plastiksteuer“ fordert!

China nimmt seit Beginn 2018 keinen Plastikmüll aus Europa mehr an und nun haben wir ein Problem!

Nach Oettinger haben wir allerdings kein wesentliches Problem, denn Steuern werden`s richten! Hurra, schon wieder eine neue Abzockquelle!

Kann noch irgend jemand, wenn auch nur ansatzweise begreifen, welchen Kretins und Verbrechern wir ausgesetzt sind?! Wenn ja, dann bitte melden!!

Warum wird deren und die allgemeine Dummheit eigentlich nicht besteuert? Man sollte sofort ein Gutachten in Auftrag geben, denn dies könnte die steuerliche ‚Endlösung‘ bedeuten.

Werter Herr Oettinger, vielleicht haben Sie schon mal was von einem „Internet“ gehört, das ist ein Medium, in welchem man sehr viele interessante Dinge finden kann, soll heißen:

Sie finden dort für Ihren persönlichen Gebrauch z.B. etwa einen Pornofilm, ebenso ein Kochrezept, Sie können sich aber auch bilden, etwas über die Geographie erfahren oder auch über den Zustand der Meere und der Welt insgesamt bzgl. Plastikmüll!

Und da kommen Sie ausgerechnet mit Steuern!! Etwas Armseligeres gibt es nicht! Man sollte Sie …, ne, hier schweigt nun des Sängers Höflichkeit!

Einfach nur ein Vorschlag aus meinem Resthirn, das Haupthirn wird für andere Tätigkeiten benötigt:

Verbot von Plastik generell, Alternativen hierzu gibt es genug, gucken Sie, ja Sie, Herr Oettinger, mal ins „Internet“, hui, was sich da so alles finden lässt … Aber Sie werden ja wohl für etwas anderes überbezahlt, gelle …?

Während das deutsche Volk also an den Abgrund getrieben wird, finden sich heute Pressemeldungen, nach denen der „Cum-Ex-Skandal“ weitaus größere Dimensionen erreicht hat als bislang angenommen, man geht sogar von einer noch weiteren Steigerung aus, das ist „schön“.

Das ist deshalb „schön“, weil bislang offensichtlich keiner der Verantwortlichen bei Banken und Unternehmen Handschellen und Knast verspürt hat, eine offensichtliche Flucht- und Verdunkelungsgefahr wird wohl nicht gesehen, obwohl diese Haftgründe „sehr nützlich“ sind!

Naja, es geht ja auch nur um ca. 31 Milliarden Euro, so „Panorama“ und die „Zeit“; die Staatsanwaltschaft Köln „droht Bank-Managern inzwischen aufgrund der finanziellen Dimension des Betrugs mit Gefängnisstrafen. Nur wer sich kooperativ verhalte, könne mit Milde rechnen, heißt es aus Branchenkreisen“.

Das hier ist ein Irrenhaus, natürlich nur ‚äußerst mutmaßlich‘, versteht sich, sicherlich haben die beteiligten Ehrenmänner ihre hehren Pläne nur unzureichend ‚kommuniziert‘, so ein Mist aber auch …

Nebenbei bemerkt: Seit wann kann eine Staatsanwaltschaft mit Knast drohen??

Philipp Jenninger, ehemaliger Staatsminister und Bundestagspräsident in den 80-er Jahren verstarb vor einigen Tagen. Bundespräsident Steinmeier hat einen Staatsakt angeordnet, das erstaunt doch sehr.

Es erstaunt deshalb, da Herr Jenninger von seinem Posten als Bundestagsprädident zurücktrat bzw. zurücktreten mußte. Er hielt am 10. November 1988 eine Rede im Deutschen Bundestag, dies zum 50. Jahrestag der Novemberpogrome von 1938.

Rufen Sie sich diese Rede bei „wikipedia“ oder/und bei „youtube“ auf, auch das ist deutsche Geschichte und sollte behandelt, hinterfragt und diskutiert werden (dürfen?).

Ansonsten erleben wir in den Medien ‚Kandel‘ ohne Ende. Ich kann diese verlogenen Kommentare nicht mehr hören, wo von ‚Verstehen‘ und ‚Versäumnissen‘ und ähnlichem Mist schwadroniert wird.

Als ich früher noch mehr Zeit hatte, habe ich mich u.a. intensiv mit Psychologie befaßt, insbesondere die Psychologie der amerikanischen Praktiker Bach, Goldmann und so weiter.

Diese Pragmatiker wollten nie herausfinden, warum man ein Problem hat, wie dies die Freudschen Analytiker in jahrelangen sinnlosen Sitzungen tun, sondern es ging immer einzig und allein darum, wie ich dieses Problem loswerde, und zwar schnell und nachhaltig.

Dieses ewige deutsche Suchen nach Gründen, Erklärungen und Verständnis ist eine Pest, die endlich ausgerottet gehört!

Dieses Früchtchen von Kandel hätte in Amerika längst seine Mord-Anklage auf dem Tisch, seine Inhaftierung und seinen Termin vor der Grand Jury mit einem Urteil noch bevor hier der Winter vorbei ist oder gar Merkel sich wieder Bundeskanzlerin schimpfen darf.

Wir haben Aufbaumängel in Staat und Justiz, die uns die Existenz kosten werden, wenn diese Mißstände nicht endlich ausgeräumt werden …! Die Folgen werden nicht lange auf sich warten lassen, rette sich, wer kann …!

Quelle: Lutz Schaefer

4 KOMMENTARE

  1. Letztens erst bin ich auf die Schreibe von Lutz Schäfer gestoßen. Ist es angenehm endlich Klartext zu lesen. (Genau so herzerfrischend wie die Bundestagsreden der AfD.) Wann kommt der klare Menschenverstand beim deutschen Bürger an? Wie schade, dass er die Beiträge des RA Schäfer wohl nur durch Zufall finden wird. Sie würden seinen Kopf öffnen. Machen Sie weiter! Nicht einschüchtern lassen! Danke!

  2. Das Fleisch wollen sie (fuer den Poebel) auch verknappen.
    Frei nach Marie Antoinette:
    „Wenn sie kein Fleisch haben, sollen sie doch Insekten essen.“

  3. Zu Philip Jenninger, da ich gelesene Reden besser verstehe als gehörte, habe ich nach der Rede von Herrn Jenninger von 1988 gesucht und sie als PDF gefunden und herunter geladen. Aus heutiger Sicht finde ich sie sehr interessant. Sie ist voller Fragen zum Jahr 1938, selbst das war offenbar so anstößig, dass er zurück treten musste.

Hinterlassen Sie einen Kommentar