Schönes Wetter vor Libyens Küste

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Am Sonntag war wieder Hochbetrieb vor Libyens Küste. Sieben Retterboote lagen außerhalb der 12-Meilenzone und warteten auf Kundschaft. Mich wundert, dass die sich nicht schon gegenseitig in den Bug gefahren sind, aber das nur am Rande. Bei solchem Wetter – das wissen die freundlichen bösen Schlepper – kann nichts mehr passieren. Dann ist die sichere Überfahrt garantiert und das bringt natürlich gutes Geld.

Bei HolidayCheck gibt das eine bessere Bewertung und je besser die Bewertung, desto höher darf der zwei bis drei Stundentrip kosten. Was nützen Kunden, die absaufen, bevor sie die Frage „Können Sie dieses Schlepperunternehmen weiterempfehlen?“ mit „Ja“ beantwortet haben? Eine Weiterempfehlungsrate von 100% spricht sich auch in Migrantenkreisen schnell rum und PR ist alles. Das weiß auch der Steinmeier, deshalb schneidet sein Amt bei ihm auch gerne Applaus in die müden Reden.

Dann werden die graublauen Schlauchboote mit dem 40-PS Yamaha Außenbordmotor bis zur Kapazitätsgrenze mit vorwiegend männlichen Passagieren gefüllt. Rettungswesten sind nicht notwendig, denn die guten Schlepper Retter werden diese vor Ort ausgeben. Leider müssen die schönen Boote dran glauben. Sie werden kaputtgestochen, damit der Seenotfall hergestellt ist und die seerechtliche Rettung beginnen kann.

Schiffbruch ist ein Unglück mit einem Schiff auf dem Wasser, bei dem das Wasserfahrzeug in Seenot geraten ist und aufgegeben werden muss. Ursachen hierfür sind u. a. Havarie, Kentern, Stranden, Auflaufen auf Felsen oder Riffe, Untiefen, schwere Schäden (z. B. Feuer, Leck) oder Verwicklung in Tang (siehe Sargassomeer). Die Passagiere und die Schiffsbesatzung müssen sich retten und Hilfe holen. Sie gelten als Schiffbrüchige. (Aus Wikipedia.)

Der Wunsch, in Europa als Schutzsuchender einzureisen, gilt – bislang – noch nicht als Schiffbruch. Ich bin aber sicher, dass Claudia Roth sich dafür bestimmt einsetzt, aber wie ich die restliche Staatengemeinschaft so einschätze, wird sie allerdings damit Schiffbruch erleiden.

Merke: Wer in einem Schlauchboot sitzt, ist seerechtlich nicht in Gefahr. Sonst könnte ja jeder Vollidiot sich eine Kreuzfahrt für lau erschleichen. Also mit dem Gummiboot vor die Aida zu fahren ist nicht zielführend. Der Kapitän ändert da nicht mal den Kurs. Berufsschifffahrt hat auf See Vorrang! Mit Schwimmweste hat man größere Chancen, aber ich bezweifele, ob das jemand auf der Brücke wahrnimmt (siehe Costa Concordia).

Mit großem Tam-Tam wurde letzte Woche angekündigt, dass Frontex jetzt die Außengrenzen schützt. Davon ist nichts zu spüren und deren Oberzampano verkündet: Schutzbedürftige werden nicht von Europa ferngehalten. Wozu das Ganze? Vielleicht wieder so ein Ablenkungsmanöver? Damit ihr die belohnen könnt, die uns die netten Herren nach Europa bringen, hier die zu den o.g. Schiffen passenden Websites mit Kontonummern:

Aquarius    Astral   Bourbon Argos   Iuventa   Sea Watch 2   Topaz Responder   Vos Hestia

Frau Merkel wird zZ. auch ihren Beitrag auf der Fahrt durch Afrika leisten und Euer Steuergeld irgendwelchen Korruptionsnegern aushändigen, die höchstwahrscheinlich damit ihre eigene Soziale Frage lösen können. Der traurige Weg fast aller gutgemeinten Finanzhilfen.


Heute bekam ich Post von der Bundeswehr auf meinen Brief, den ich zwar an „The Misery“ geschickt hatte, aber zuständigerweise von der BW beantwortet wurde, die aber auch nicht zuständig ist. Ich werde jetzt mal an unseren Frank Walter schreiben. Aber die merkwürdigen Sätze möchte ich Euch nicht vorenthalten:

… Gerne übermitteln wir Ihnen aber Informationen zu der von Ihnen angesprochenen EUNAVFOR MED Operation SOPHIA. Kernauftrag ist die Bekämpfung krimineller Schleusernetzwerke vor der libyschen Küste Die SOPHIA-Schiffe sind ermächtigt, in internationalen Gewässern Boote anzuhalten und zu durchsuchen, bei denen der Verdacht besteht, dass sie von Schleusern genutzt werden. SOPHIA nimmt den Schleppern die Bewegungsfreiheit, sich auf die Hohe See zu begeben, um solche Boote wieder an Land zu bringen, von denen Flüchtlinge aus Seenot gerettet wurden, um mithilfe dieser verlassenen Boote erneut ihr menschenverachtendes Geschäft zu betreiben. …

Da fragt man sich, ob die, die diese Briefe schreiben, einen verarschen wollen, oder ob die tatsächlich die Hosen mit der Kneifzange anziehen. Wenn die Boote in internationale Gewässer aufbrechen, ist kein einziger Schleuser an Bord. Die Schutzsuchenden fahren die Schlauchboote die 12 Meilen selbst, denn für diese kurze Strecke braucht man weder Treibstoff noch Proviant zu bunkern und die Devise einfach vom Land weg – Berge als Orientierung – bis zu den „Rettern“, die schon warten.

Quelle: Altermannblog


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