Bürokratiemonster

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Von „Der Goldguerilla“

Was heutzutage allerorts in Vergessenheit geraten sein dürfte, ist die nach wie vor bestehende Tatsache, dass der Bürokrat grundsätzlich als Diener seines steuerzahlenden Souveräns zu betrachten ist. Die Dinge haben sich aber in derart fataler Weise verkehrt, dass mittlerweile Bürger wie Unternehmen als Diener der Bürokraten zunehmend aufzutreten haben.

Solange eine öffentliche Verwaltung bewußt auf einem einfachen, erträglichen Niveau gehalten wird, ist die Herausbildung eines Bürokratiemonsters gar nicht möglich. Ein Bürokratiemonster würde sich von selbst gar nicht herausbilden, da es widernatürlich ist. Es stehen immer gewisse Individuen mit persönlichen Interessen hinter einer Ausweitung des Beamtenuniversums, das sich sukzessive ausdehnt.

Es liegt in der menschlichen Anlage begründet, Dominanzen über andere auszuüben, sei es in der Familie, im Freundeskreis, im geschäftlichen Alltag und selbstverständlich auch im Gemeinwesen. Das Verlockende für Bürokraten besteht darin, dass Konsequenzen und Kosten ihrer Handlungen auf die Allgemeinheit übertragen werden können, während im privaten Bereich Individuen die Folgen ihres Verhaltens selber zu tragen und zu verantworten haben.

Bürokraten sind kleinkarierte, ängstliche, risikoaverse, mit Minderwertigkeitskomplexen behaftete Spießbürger, die ihre ungerechtfertigten, pervers anmutenden Machtallüren in der gnadenlosen Welt von Kapital und Märkten ausleben wollen, ohne dabei natürlich ein persönliches Risiko eingehen zu müssen.

In einem kleinstrukturierten Bundesgebiet ist die Herausbildung einer überbordenden Bürokratie schwerer vollziehbar als in einem großstaatlichen Gebilde. Von Menschen geschaffene Unternehmen und Körperschaften neigen offenbar immer zu unbegrenztem Wachstum. Der Faktor der unbedingten Bestimmung über Andere hat zur Tendenz der Zentralisierung sowohl in privaten, als auch in öffentlichen Bereichen geführt. Die öffentliche Verwaltung oktroyiert ihre Bürokratie den Privaten auf. Daher sollte es auch umgekehrt machbar sein, dass man der öffentlichen Verwaltung lean management und absolute Kosteneffizienz aufzwingt.

Die Chance, die Bürokratie auf einem Mindestmaß einzubetonieren, wurde bereits vor Jahrzehnten verpaßt. Stattdessen ließ man die Massenproduktion von unzähligen, sinnlosen und überflüssigen Gesetzen zu, die als Dünger für die Vermehrung von Bürokraten fungierte. Die kritische, verträgliche Menge an Beamten wurde schon längst nach oben überschritten, die Eigendynamik deren Vermehrung ist mittlerweile zu einem unkontrollierbaren Phänomen geworden. Die einzige Chance, dieser Entwicklung Einhalt zu gebieten, ist die Zerschlagung der Staaten in kleine Hoheitsgebiete,

WEG MIT DEN SOZIALISTISCHEN BÜROKRATIEMONSTERN !
HER MIT DEM EUROPA DER TAUSENDEN KANTONE !

Quelle: Bachheimer.com


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