CSU-Bonze Straubinger lügt: Den Deutschen geht es angeblich gut

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Der CSU-Sozial“experte“ Max Straubinger ist der Meinung, den Deutschen gehe es besser als je zuvor. Die soziale Gerechtigkeit sieht er nicht gefährdet. Dies äußerte er bereits im Jahre 2012 gegenüber dem rbb-Inforadio.

Einen Tag vor der Europawahl im Jahre 2014 legte der Spiegel noch einen drauf und behauptete dreist: „Uns geht es zu gut!“, um gleich im Anschluss Pro-EU-Propaganda nachzuschieben. Von einer „historische[n] Friedensleistung der Union“ ist zu lesen, die weggefallenen Grenzkontrollen werden als überragende Errungenschaft der EU zelebriert. Souveräne Staaten braucht es nicht, sie wären offenbar zu schwach und unfähig, ihre Interessen durchzusetzen oder sich politisch zu positionieren. „Wie sollten eigentlich auf sich allein gestellte Nationalstaaten ohne die EU klarkommen?“, fragt man im Artikel. Wir wissen alle, dass die „Verleihung“ des Friedensnobelpreises an die EU an Lächerlichkeit kaum zu überbieten war. Allein, dass die Drohnenangriffe der USA über den US-Militärstützpunkt Ramstein in der BRD laufen und auch gern mal zu Ostern stattfinden, um zur Auferstehung Jesu gleich noch ein paar Menschen ins Grab zu bringen, zeigt die wahre faschistische und friedensfeindliche Fratze der EU.

Aber zurück zum Ausgangsthema. Den Deutschen geht es gut. Ist dem wirklich so?

Im Jahre 1993 wurde in Berlin die Tafel gegründet, um die Situation der Obdachlosen zu verbessern. „Die Tafeln sammeln überschüssige Lebensmittel, die nach den gesetzlichen Bestimmungen noch verwertbar sind, und geben diese an Bedürftige ab.“ Bedürftig sind jedoch mittlerweile nicht mehr nur Obdachlose, sondern eine breite Masse der Gesellschaft. Durch Niedriglohn, Hartz-Gesetze und auf der einen und steigenden Lebenshaltungskosten auf der anderen Seite sind viele Menschen in der BRD nicht mehr in der Lage, mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln über den Monat zu kommen. „Die ursprüngliche ‚Zielgruppe‘ der Tafeln hat sich inzwischen gewandelt: Obdachlose stellen mittlerweile nur noch einen geringen Anteil an Tafel-Kunden. Heute unterstützen die Tafeln in Deutschland vor allem Arbeitslose und Geringverdiener, Alleinerziehende und Rentner mit Lebensmitteln“, ist auf der Internetseite der Tafel zu lesen.

Eine auf der Internetseite der Tafel vorhandene Grafik verdeutlicht, dass es den Menschen in der BRD eben nicht gut geht, nicht besser als je zuvor. Ausgehend von einer einzigen Tafel im Jahre 1993 sind wir im Jahre 2014 bereits bei 919 Tafeln angelangt. Bedeutende Steigerungen gab es insbesondere in den Jahren nach Einführung der jeweiligen Hartz-Gesetze und teilweise der Nullrunden für die deutschen Rentner, sprich vom jeweiligen Vorjahr zu 2004, 2005 und 2006 sowie auch als Auswirkung der beginnenden Wirtschaftskriese (2007/2008) vom Vorjahr zu 2009.

Diese Fakten belegen eindeutig, dass es den Menschen offenbar im Gegensatz zur Meinung selbsternannter „Experten“ und der BRD-Propaganda immer schlechter geht. Die immer weiter steigende Nachfrage nach den Angeboten der Tafeln sollte jedem zu denken geben. Wer diese Fakten verschweigt oder leugnet, ist ein Lügner und ein Volksfeind! Behauptungen, es gehe den Deutschen besser als je zuvor, sind ein Schlag ins Gesicht der 1,5 Millionen Bedürftigen, die von den Tafeln betreut werden und jener, die es sich nicht trauen oder zu stolz sind, diese Angebote zu nutzen sowie der Spender und ehrenamtlichen Helfer der Tafeln!

Die Lüge, es gehe uns allen gut, wird auch aktuell noch hochgehalten. Der SPD-Landesverband Niedersachsen behauptete im Juni dieses Jahres dreist: „Niedersachsen geht es gut, und das ist auch ein Ergebnis verlässlicher und vorausschauender Wirtschaftspolitik dieser Landesregierung.“ Die Zahlen des Landesverbandes der Tafeln in Niedersachsen und Bremen sprechen allerdings eine andere Sprache. Ganze 103 Tafeln gibt es im Einzugsbereich. Die Bedürftigen spüren sicher wenig davon, dass es Niedersachsen gut geht. Gut geht es vielleicht den Politbonzen, die sich ihre Taschen füllen, während Deutsche für 8,50 € hart arbeiten gehen und kaum wissen, wie sie über die Runden kommen sollen.

Quelle: http://www.anonymousnews.ru


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