Die Amerikanisierung ist abgeschlossen – Deutschland wird zum Zwei-Parteien-System

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In den USA wird der Wahlkampf seit jeher mit härtesten Bandagen geführt. Als die Schröder SPD das Ende der Ära Kohl einläutete, war die frisch gescheiterte Ehe des Kanzlerkandidaten und überraschende Heirat mit Doris Köpf, von der er mittlerweile wieder getrennt ist, kein Thema. Unappetitlichkeiten aus dem Privatleben hielt man zu dieser Zeit noch aus dem Beruflichen heraus.

Im alten Deutschland war man geradezu stolz auf die angeblich kultiviertere Art des politischen Schlagabtauschs und zeigte mit dem Finger auf Washington, als dem Zigarrenliebhaber Bill Clinton die Amtsenthebung drohte oder tagelang nicht klar war, ob nun Klimaschwindler Al Gore oder der Texaner George W. Bush die Wahl zum Präsidenten gewonnen hatte.

Und doch begann mit dem Medienkanzler Schröder eine neue Epoche des Polittheaters. Der Eintritt der Bundeswehr in den Jugoslawienkrieg wurde mit einer ebensolchen Lüge gerechtfertigt, wie das Bush-Märchen vom Giftgas des irakischen Diktators Saddam Hussein den „Krieg gegen den Terror“ begründete. Schröder ging den Bund mit der BILD ein und klagte jeden Journalisten in Grund und Boden, der Mutmaßungen über seine Haartracht äußerte. Heute sind wir einen Schritt weiter – die Banalitäten von damals wurden von den Gehässigkeiten abgelöst, die man bis dato nur aus den USA kannte.

Die Formel ist einfach: Demokraten sind gut – Republikaner sind böse

Mittlerweile wird sie auch auf Deutschland angewendet. Seitdem klar ist, dass die AfD nicht das Schicksal der albernen Piratenpartei erleiden wird, haben sich die Altparteien zu einem „Demokratischen Bündnis“ zusammengeschlossen. Sogar die Nachfolgepartei der SED wird nicht mehr vom Verfassungsschutz beobachtet, stattdessen ist dies nun das erklärte Ziel zur gemeinsamen Bekämpfung der AfD. Wie in den USA ist die Presse alles andere als unabhängig, sondern dient als Wahlhelfer der Seite, die gerade am Drücker ist. Beim Boxen nennt man das höflich den Meisterbonus, die AfD führte den Begriff Pinocchio-Presse ein.

Angewidert berichtet man hier über die Pöbeleien eines Donald Trump, schont dagegen seine Herausforderin Hillary Clinton. Pöbeleien und Wählerbeschimpfung finden in der Presse dann ihre Anerkennung, wenn sie von der guten Seite kommen, den echten Demokraten vom Format eines Sigmar Gabriels, dessen Stinkefinger zur Heldentat umgedeutet wird. Eine Bundespredigt über Dunkeldeutschland verkaufte man den Lesern als Appell für mehr Zivilcourage, als hätte ein Staatsoberhaupt keine Vorbildfunktion zu erfüllen. Ein Zitat aus dem Grundgesetz avancierte dagegen zum „Schießbefehl“, weil es – logisch – von der falschen Seite kam, von einer Frau, die sich für die Familie einsetzt und sogar Juristin ist – anders als so mancher „demokratische“ Funktionär.

Das Land wird von Scheinfrauen regiert, deren einziges Ziel die Auslöschung des männlichen Prinzips zu sein scheint. Männer sind nur dann unverdächtig, rassistisch zu sein, wenn sie wie Obama dunkle Hautfarbe haben oder wie der Vizekanzler dieselbe Körbchengröße wie Merkel tragen. Zur Sicherheit muss auch eine Frau das Oberkommando über die Streitkräfte bekommen, weil sie sich niemals als heimliche Rechtsträgerin entpuppen kann. Wenn es um Integration geht, lässt man auch nichts Anbrennen und schickt lieber gleich die Migrantentussi Özoguz vor, die den Millionen frisch eingewanderter junger Männer nun erklären soll, dass ihre Hormonkoller hier nicht so angebracht sind. Passend zu dieser fehlgeleiteten Ideologie kommen die Leute, die es besonders gut mit Kindern meinen, nun auch noch auf die Idee, dem Nachwuchs künftig vier Eltern zu bescheren. Das finden Ali, Mohammed und Hassan bestimmt genau so toll, wie Analsexkunde und Dildopropaganda in der KiTa.

Solange die „guten Demokraten“ so einen Schwachsinn äußern, wird er hoffährtig von der Presse hoch gejubelt. Obamas tödliche Drohnen sichern seit jeher den Weltfrieden und Merkels Bahnhofsklatscher erlösen den häßlichen Deutschen vom Karma der Auschwitzerbsünde, jedoch nur, solange sie weiterhin Buße tun, denn sonst ist das nicht mehr „mein Land.“

Die Schlacht um das Kanzleramt ist schon lange eröffnet – wie in diesen Tagen ein Teil der Wähler in Mecklenburg-Vorpommern verteufelt wird, spottet jeder Beschreibung. Die Kandidaten der AfD werden in der Presse genauestens unter die Lupe genommen und jeder Tweet oder Facebook Post auf Rassismus untersucht. Das Spektakel folgt den Regeln aus Hollywood: Der ewige Kampf von Gut gegen Böse lockt die meisten Besucher. Auf das Happy-End folgt der zweite Teil. Da kann es schon mal sein, dass aus einem ursprünglichen Bösewicht ein Held wird. Der Republikaner Arnold Schwarzenegger machte es als Killermaschine Terminator vor. Er wurde kurzerhand umprogrammiert. Nach diesem Rollentausch klingelte die Kasse noch gewaltiger als zuvor.

An diese uramerikanischen Sitten ist man im 51. Bundesstaat der USA noch nicht gewöhnt, hier bleibt man für gewöhnlich in ein und derselben Schublade stecken. Das unterscheidet uns noch von den USA, mit der Betonung auf „noch“. Denn falls Trump ins Weiße Haus einzieht, wird man sich in der Presse an ihn gewöhnen und die Terminatorlegende vom gezähmten Widerspenstigen erzählen, der ganz plötzlich in Amt und Würden zur Vernunft gekommen ist. Bis dahin aber wird weiterhin scharf auf ihn geschossen. Nur wer den Showdown übersteht, gilt in Amerika als Held. Verlierer sind dort nicht gefragt, auch wenn sie Clinton heißen und ein politisch korrektes Geschlechtsteil besitzen.

So weit hat sich die AfD ganz gut in Deutschland geschlagen und sie wird weiter einstecken müssen, so lauten die Spielregeln. Aus grünen Turnschuhministern, Taxifahrern und Straßenkämpfern, Pädophilenlobbyisten und zotteligen Stricklieseln wurden am guten Ende auch noch lupenreine Demokraten.

Mecklenburg-Vorpommern war nur ein Vorgeschmack für das, worauf sich die Kandidaten der neuen Alternativen Liste in Blau und ihre Wähler einstellen müssen. Hinterher wird nichts mehr so heiß gegessen, wie es vorher gekocht wurde – Bange machen gilt nicht mehr! Eine Partei ist eine Partei ist eine Partei.

Quelle: Opposition24


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