Die Angst vor dem Ostdeutschen

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27 Jahre haben nicht gereicht, um den Ostdeutschen in demokratischer Toleranz verblöden zu lassen. Ein Armutszeugnis. „Fremdenhass im Osten bereitet Regierung Sorge. Die Entwicklung könnten den gesellschaftlichen Frieden gefährden.“

Natürlich. Wenn sich Menschen unbehaglich fühlen, wenn sie angepöbelt werden, vergewaltigt, geschlagen oder beraubt, dann ist das schon Grund für die Regierung, sich Sorgen zu machen. Wenn dieselben Menschen dann auch noch ihren Unmut äußern oder sich gar zur Wehr setzen, obwohl doch Ruhe die erste Bürgerpflicht ist, dann wankt der soziale Frieden. Und das Abgeordnetenmandat. Dann ist vielleicht die finanziell gut gesicherte Zukunft in Gefahr.

Kein Unternehmen stellt einem Politiker einen Beratervertrag aus, der gerade der wütenden Meute entkommen ist, die das Kanzleramt in Brand setzte.

Die Regierung und SPON haben es immer noch nicht verstanden. Die Leute hassen die „Flüchtlinge“ nicht, sie sehen sie als Übel, das es zu verjagen gilt. Wie den Marderhund im Wald, die Nilgans auf dem Teich oder die Herkulesstaude im Garten. Niemand hasst den Marderhund im Wald, die Nilgans auf dem Teich oder die Herkulesstaude im Garten. Nicht mal die EU, die gegen invasive Arten mit Vernichtungsprogrammen vorgeht.

Es werden aber die gehasst, die diese Zustände herbeigeführt haben. Vielleicht sollte die Regierung sich besser Sorge um ihre eigene körperliche Unversehrtheit machen? Am Ende reicht der Platz im Hubschrauber nicht für jeden und sich dann fragen zu lassen, warum man Beihilfe geleistet hat oder nur geschwiegen, das könnte dann doch in Erklärungsnot bringen.

Abhilfe könnte aber auch hier geschafft werden. Einfach mobile Agitationskolonnen in den Osten schicken, die den zurückgebliebenen Deutschen wieder und wieder erklären, warum die merkelgemachte Invasion gut für sie ist. Dann geht der Hass auch zurück. Logisch.

Quelle: https://karleduardskanal.wordpress.com


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2 KOMMENTARE

  1. Die Angst der Regierenden vor Intelligenz, Venunft und Rechtschaffenheit ist so groß, dass nur noch eine radikale Verteufelung derer, die sich nicht unterkriegen lassen wollen, eventuell zum Verbleib an der Macht gereicht. Wo echte arguments fehlen und der Irrsinn so offen leigt wie hier bei uns, kann man nur noch mit Hasstiraden agieren. ((Tippfehler lassen sich nicht korrigieren 🙁 )

  2. Hetzen und spalten – West gegen Ost, alt gegen jung, Mann gegen Frau, und, last but not least, „Neusiedler“ (genau aus diesem Grunde eingeschleust) gegen Ureinwohner.

    Aber sie nennen Jene, die sich IHRES LEBENS wehren „rechte Hetzer und Spalter“.

    Demokratentum ist Verbrechertum!

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