Dresden – der Anfang vom Ende der BRD

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Die BRD-Politik und BRD-Politiker lassen ihre Masken fallen. Massiv tritt ihr Haß auf alles Deutsche zutage. Nach der 70jährigen Umerziehung war man wohl der Meinung, jetzt können wir alles Deutsche aus den Archiven und aus den Köpfen des Deutschen Volkes streichen. Doch hier hat der Wirt die Rechnung ohne den Gast gemacht. 72 Jahre nach der Zerstörung Dresdens und dem Deutschen Reich dachten sich diese Deutschhasser, daß sie nun ihren Mammon huldigen können, in dem sie in Dresden, genau zum Zeitpunkt der Zerstörung und des Massenmordes an den Dresdnern, den Schlesiern, den Sudetendeutschen, den Pommeranern, Ostpreußen und vielen anderen, den heutigen Terrorarmeen in Nahost ein ehrendes Denkmal, in Form von drei Schrottbussen, setzen können.

Daß dies nicht nur eine Provokation gegenüber dem deutsche Volke, sondern auch dem wahren syrischen Volk ist, scheinen diese Deutschhasser wohl nicht kapiert zu haben. Mit diesem Schrottplatz vor dem Wahrzeichen der Stadt bekennt sich die Stadtregierung vollends zu den Terrorarmeen, welche von der CIA, Israel und der Türkei nachweislich finanziert werden.

Von der Dresdner Polizei wurde immer gedacht, daß sie sich auf Seiten der Dresdner Menschen befindet, doch dieser allzu optimistische Traum zerplatzt mit dem folgenden Video:

Mit dieser Aktion ist die Polizei eindeutig einen Schritt zu weit gegangen. Diese Angestellten der Firma „POLIZEI“ vertreiben Zeitzeugen des Bombenholocaust aber auch Mitmenschen, welche das offizielle jüdische Historikerkommissionsergebnis nicht anerkennen werden, schon deswegen nicht, weil es bereits eine vollständige, nun hinter verschlossenen Archivtüren, Aufarbeitung dieses Bombenholocausts gab. Doch nun ist alles anders. Nun sind Kinder, Frauen und Menschen auf der Flucht vor den Sowjethorden, sowie die Bevölkerung und die Stadt Dresden „keine Unschuldigen!“ , wie es der Deutschhasser Hilbert vor ein paar Tagen äußerte.

Der ehrenwerte Dresdner Gert Bürgel hat in wissenschaftlicher Kleinarbeit alles erdenkliche getan, damit dieses Verbrechen der damaligen Alliierten niemals vergessen wird. Was aber diese jüdische Historikerkommission betrifft, wie sie ihn blockiert und gemauert haben, darüber kann man sich an den folgenden Zeilen ein Bild machen:

Das gesamte Arbeitsmaterial der von 2004 bis 2010 im öffentlichen Auftrag arbeitenden und mit öffentlichen Mitteln finanzierten Historikerkommission wird allen öffentlichen Beteuerungen zum Trotz einer Prüfung entzogen und bleibt im Dresdner Stadtarchiv für 30 Jahre unter Verschluß.

Das betrifft auch die von anderen Archiven und Institutionen übermittelten Daten, die von der Bevölkerung zugearbeiteten Augenzeugenberichte und vor allem das Hauptergebnis der Kommission, die personengenaue Datenbasis für die maximal ermittelten 25.000 Toten.

Doch damit nicht genug, im Stadtarchiv ist weiteres zu diesem Themenkomplex gehöriges, bisher zugängliches Archivgut für 80 (achtzig!) Jahre gesperrt.

Schriftliche Anfrage vom 10.6.2013 an den Leiter des Dresdner Stadtarchivs, Thomas Kübler:

Betr.: Sachverhalt zu den Arbeitsunterlagen der Historikerkommission und anderen Archivbeständen.

Sehr geehrter Herr Kübler,

meine früheren Anfragen und entsprechenden Antworten betreffend, benötige ich ergänzende Auskünfte:

Ist es zutreffend ist, daß sämtliche Arbeitsunterlagen der Historikerkommission  (Protokolle, Expertisen, Quellenvermerke, Rechercheunterlagen, öffentlich zugegangene Augenzeugenberichte usw.) für 30 Jahre unter Verschluß gehalten werden?  Wenn zutreffend, von wem und seit wann angeordnet?

Weiterhin bitte ich um Auskunft, ob die „Sammlung der IG 13. Februar 1945“ noch zugänglich ist und das Findbuch des „Zeitzeugenarchiv des Stadtarchivs“ mit überschlägig 64 Eintragungen den ursprünglichen Bestand dieses Archivs  (z.B. den von 2006) repräsentiert.

Mit freundlichen Grüßen und Dank für Ihre Bemühungen

[handschriftlich]Gert Bürgel

… und hier die Antwort des Stadtarchivs:

Sehr geehrter Herr Bürgel,

ja, es ist zutreffend, dass die Arbeitsunterlagen der Historikerkommission für die Benutzung nicht zugänglich sind, da es sich um dienstliches Schriftgut handelt. Dieses wird nach dem „Archivgesetz für den Freistaat Sachsen“ in Anlehnung an das Bundesarchivgesetz erst nach 30 Jahren Archivgut und dann zur Benutzung freigegeben.

Die Sammlung der „IG 13. Februar“ enthält vorwiegend Erlebnisberichte zu den Bombenangriffen. Da dort von den Berichterstatteten keine Einverständniserklärungen für die Benutzung vorliegen, richtet sich die Benutzung nach dem Sächsischen Archivgesetz. Das bedeutet, dass die Unterlagen erst 10 Jahre nach dem Tod oder 100 Jahre nach der Geburt der Betroffenen benutzbar sind. Da wir über diese Daten nicht verfügen, muss eine Sperrung auf 80 Jahre vorgenommen werden.

So verhält es sich auch bei den Erlebnisberichten im Bestand „Zeitzeugenarchiv“. Diejenigen Berichte, bei denen eine Einverständniserklärung vorliegt, sind benutzbar und im Findbuch erfasst. Alle anderen Berichte, auch die mit Einschränkungen versehenen Einverständniserklärungen, sind nicht im Findbuch ersichtlich.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Hillert
SB Vorfeld und Erschließung

Das Fazit von Herrn Bürgel: Die vorgebliche Wissenschaft ist nicht überprüfbar.

Bitte den gesamten Sachverhalt auf der Seite von Herrn Bürgel lesen: Dresden Dossier 1945

Nicht nur das diese Lumpen und Deutschhasser, die uns regieren, nur über das real zugefügte Unrecht belügen und betrügen, nein, sämtliche historische Aufarbeitung über Deutschland aus den letzten 1000 Jahren sind erlogen, verdreht und erfunden! Es ist nicht nur eine Lügenhafte sogenannte Aufklärung und Aufarbeitung über die 12 Jahre Nationalsozialismus erfolgt, nein, Lügen über den ersten Weltkrieg und über alle Ereignisse, die uns Deutsche in den schlechten Ruf bringen, sind erlogen und erfunden, z. B. der Herero-Aufstand!

Die BRD und die Lügenpolitik ist am Ende. Das Deutsche Volk spürt dieses ganz genau. Viele, viele Menschen sind in den vergangenen Jahren „aufgewacht“ und begreifen nun allmählich das hier wirklich etwas nicht stimmt. Rechtschaffene und ehrliche Menschen, die auf dieses Lügengebäude hinweisen, werden denunziert und der Existenz beraubt, in den Knast gesteckt, oder schlimmer noch, gleich umgebracht. Siehe Staatsanwältin Kirstin Heisig, vermutlich Udo Ulfkotte, oder Zeugen im NSU-Skandal! Viele der Neuaufgewachten wissen allerdings nicht, wo sie denn anfangen sollen. Hier müssen wir „behutsam“ auf die Sprünge helfen.

Die letzten Worte im Video, sind ein Ansatz für weitere Aufklärung!

Quelle: https://morbusignorantia.wordpress.com


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