Dschihad mit Kriegswaffen in Deutschland: CDU-Extremismusexperte fordert Aufklärung der Bevölkerung – Pressemitteilung plötzlich gelöscht

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Am Sonntagmorgen schoss der Iraker Rozaba S. vor einer Konstanzer Disco mit einem Maschinengewehr um sich, tötete einen Sicherheitsmann, verletzte drei weitere Personen schwer, bevor er selbst von der Polizei erschossen wurde. Das Wort Terror wurde in der öffentlichen Darstellung tunlichst vermieden. – Vor wenigen Wochen informierte ein türkisch-stämmiger CDU-Abgeordneter und Extremismus-Experte von einem geheimen SEK-Einsatz in NRW. Ein Lager mit schweren Kriegswaffen wurde nahe einer Moschee ausgehoben. Der Abgeordnete warnte vor ähnlichen Lagern in ganz Deutschland, forderte eine Aufklärung und Sensibilisierung der Bevölkerung. Doch die Pressemitteilung wurde klammheimlich gelöscht …

Der 34-jährige Iraker Rozaba S., Disco-Killer von Konstanz, lebte seit 1991 in Deutschland, kam als Kind schon ins Land. Er war unter anderem wegen Drogendelikten und gefährlicher Körperverletzung vorbestraft. Am frühen Sonntagmorgen des 30. Juli 2017 wollte er in den Club, den sein ungeliebter Schwager managt. Der Mann ist mit der Schwester des Attentäters nach islamischem Recht verheiratet, so die Polizei. Doch der Iraker mit kurdischer Abstammung wird vom Sicherheitspersonal abgewiesen.

 Wie die „Bild“ erfuhr, war das Verhältnis zwischen dem Täter und dem Disco-Manager aufgeheizt:

So weit ich weiß, hat sein Schwager ihm immer wieder unter die Nase gerieben, dass er es zu nichts bringt. Im Gegenzug warf Rozaba dem Mann seiner Schwester immer vor, kein guter Ehemann zu sein und fremd zu flirten. Anscheinend haben sich beide immer weiter hochgeschaukelt.“

(Bekannter der Familie)

Es kam zum Streit, der Iraker rief ein Taxi und fuhr zu seiner Wohnung. Der Fahrer sollte unten warten. In der Wohnung verletzte der Iraker sich selbst, schmierte sich das Blut ins Gesicht, bewaffnete sich mit einem amerikanischen Sturmgewehr und packte drei Magazine ein, in der Standardversion des Gewehrs wären das jeweils 30 Schuss.

Dann ging er wieder hinunter und zwang den Fahrer mit vorgehaltener Waffe zur Disco zurück zu fahren und eröffnete das Feuer.

Woher kam das Sturmgewehr?

Nun fragt die Polizei, woher der Mann das amerikanische Maschinengewehr vom Typ M16 hatte.

Das Gewehr wird nun komplett untersucht und auseinander gebaut. Entweder wurde es der US-Armee entwendet oder von dem Schützen im Darknet erworben.“

(Dr. Johannes-Georg, Leitender Oberstaatsanwalt)

Laut „Bild“ kostet das Modell auf illegalen Webseiten etwa 600 Euro.

Doch es gibt noch eine andere, viel grausigere Möglichkeit, woher die Kriegswaffe stammen könnte …

Top-Secret-Einsatz des SEK

Mitte Juni gab es in NRW einen „Top-Secret-Einsatz“ des SEK. Im Kühlraum eines Gemüsehändlers in der Nähe einer Moschee sollen dabei Waffen gefunden und beschlagnahmt worden sein.

Nach meinen Informationen wurde bei diesem Einsatz ein Waffenlager mit schweren Kriegswaffen ausgehoben. Die Gefahr der Bewaffnung der fundamentalistischen gewaltbereiten Salafisten in Deutschland ist sehr groß. Das macht dieser geheime Einsatz mehr als deutlich.“

(Ismail Tipi, CDU-Abgeordneter, Hessen)

Der Extremismus-Experte vermutet auch in anderen deutschen Städten geheime Waffenarsenale.

Die Informationen hierüber vermehren sich. Die Befürchtung ist groß, dass salafistische Schläfer, Dschihadisten und IS-Terroristen in Deutschland Unterstützung durch ausländische Geheimdienste finden, die uns nicht freundschaftlich gesinnten sind. Durch die Waffenarsenale können die Schläfer und militanten Dschihadisten auf dem Weg zu ihrem möglichen Anschlag mit Waffen ausgestattet werden. Genau so etwas habe ich immer befürchtet.“

(Ismail Tipi, CDU-Abgeordneter, Hessen)

Bevölkerung aufklären statt beschwichtigen

Laut dem Abgeordneten seien viele kampferprobte Salafisten nach Deutschland zurückgekommen. Auch im Migrantenstrom seien viele Gefährder eingeschleust worden.

Das Problem des Salafismus und IS-Terrors werde immer größer, wenn wir nicht alle reagieren. Hier sei jeder Einzelne gefragt, so der türkisch-stämmige Experte für Extemismus:

Die Politik muss Klartext reden, auf mögliche Gefahren und Bedrohungen hinweisen, die Bevölkerung aufklären und dazu aufrufen, dass man hellwach sein muss und jede Art von Beobachtungen der Polizei meldet.“

(Ismail Tipi, Extremismusexperte)

Eine ungewohnt offene Aufforderung, mit der Beschwichtigungspolitik aufzuhören und den Menschen reinen Wein einzuschenken, bevor es zu spät ist.

Doch zum heutigen Zeitpunkt (1.8.2017, 21:14 Uhr) befindet sich anstelle der ursprünglichen Pressemitteilung nur noch eine leere Seite …

Konstanz: Tödliche Rache oder Frühzünder?

Warum hatte der Iraker von Konstanz überhaupt eine solche schwere Kriegswaffe zu Hause?

Wurde er an diesem Abend durch die Abweisung derart in seiner Ehre verletzt, dass er in einer Art Kurzschluss-Reaktion möglicherweise zu früh zündete?

Warum kam er mit drei vollen Magazinen zur Disco?

Laut Innenminister Strobl, BW, wurde ein großes Unglück verhindert:

Mit einem solchen Schnellfeuergewehr, einer schweren Kriegswaffe, kann man natürlich in einer Diskothek wirklich etwas Furchtbares anrichten.“

(Thomas Strobl, Innenminister)

Hatte der Iraker die Waffe möglicherweise ursprünglich für einen potenziellen späteren Einsatz zu Hause? Kam ihm nur sein hitziges Temperament in den Weg?

Die Ermittlungen laufen, was aber nicht bedeutet, dass die Bevölkerung unbedingt deren umfängliches Ergebnis erfahren wird …

Quelle: http://www.epochtimes.de

4 KOMMENTARE

  1. Sie brauchen garnicht weiter forschen die Waffe haben die Amerikaner denen besorgt und solche Läger wird
    man hier wohl zu hauf finden wenn man gründlich bei den sogenannten Teestuben und Moscheen sucht.

  2. Warum bekommen Merkels geschätzte Gäste Schießunterricht und die Bevölkerung wird entwaffnet?
    Wenn ich ein Sicherheitstraining machen möchte, muss ich als ethnisch Deutsche das nicht nur bezahlen, sondern mich auch rechtfertigen!!!!
    Orban macht es richtig: die Bevölkerung vorbereiten und Schießanlagen bauen lasse, damit die Bevölkerung den Ernstfall üben kann.
    Außerdem sind die Schützenvereine überlaufen und es dauert über ein Jahr, ehe Frau/Mann, selbstverständlich nur bei einem „glatten“ Führungszeugnis, wenn überhaupt, einen Waffenschein bekommt.
    Ich wünsche mir, dass die ethnisch Deutschen bewaffnet auf die Straße gehen dürfen.
    Die Politiker sind bestens geschützt durch die gepanzerten Limousinen und Leibwächter. Aber es ist unerheblich, wenn eine oder ein ethnisch Deutscher umkommt, wir sind sowieso nur „Pack“.
    Es bleibt spannend.

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