Für das US-Imperium: Mit Merkel und der Union in den neuen deutschen Militarismus

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Von Marco Maier

Bundeskanzlerin Merkel drängt weiterhin auf eine massive Erhöhung des Militäretats und beruft sich dabei auf Forderungen von US-Präsident Obama. Denn die USA sind finanziell am Ende, so dass die Europäer mehr Geld in die Rüstungsindustrie pumpen sollen, um so das NWO-Imperium zu stützen.

Wenn Washington dazu auffordert, dass die Deutschen mehr Geld ins Militär stecken sollen, wird das in den politischen Kreisen der Transatlantiker natürlich positiv aufgenommen. Denn wenn man nicht nur eine wirtschaftliche Großmacht sein will, sondern wieder eine militärische, dann freut dies natürlich so manches deutsche Herz – zumindest dann, wenn man dieses mal sagen kann, „auf der richtigen Seite“ zu stehen. Die letzten beiden großen Kriege mit deutscher Beteiligung gingen ja zumindest für die Deutschen nicht so gut aus. […]

Nun hielt Bundeskanzlerin Merkel vor der Jungen Union eine Rede, die im letzten Teil einige wichtige Sätze enthielt: „Wir werden mehr für die Sicherung unserer äußeren Sicherheit ausgeben müssen. Der Präsident Barack Obama sagt immer zu mir: ‚Angela, es wird auf Dauer nicht gut gehen, dass die Vereinigten Staaten von Amerika 3,4 Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung ausgeben, und ihr knapp 1,2.‘ Die Menschen in Amerika, die dortigen Bürger, werden die Frage stellen:

‚Warum können die europäischen Länder das nicht auch?‘ Wir sind weit entfernt von dem, was die NATO mal beschlossen hat, 2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung auszugeben. Und wir müssen dann an dieser Stelle besser werden. (…) Und da wird uns im 21. Jahrhundert nicht mehr so viel geholfen werden, wie im 20. Jahrhundert. Und die Konflikte dieser Welt sind im Augenblick vor der europäischen Haustür, ganz massiv.“

Damit schlug sie erneut jene Töne an, wie schon vor einigen Monaten. Doch noch interessanter ist, dass sie damit genau jenen Menschen Stoff liefert, die in ihr nur „die amerikanische Kanzlerin“ sehen. Alleine ihre Argumentation zeigt doch, dass es ihr nicht um die ureigensten Interessen Deutschlands geht, sondern um jene der Amerikaner. Vor allem jedoch vergisst sie, dass Washington mit diesem enormen Militärbudget eine gewaltige global agierende Kriegsmaschinerie finanzieren muss.

Würde Berlin den Militärhaushalt auch nur annähernd auf die Marke von 3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts – also etwa 90 statt 35,5 Milliarden Euro – anheben, wäre Deutschland binnen weniger Jahre wirklich hochgerüstet, weil man damit ja keine hunderte Militärbasen weltweit betreiben müsste.

Nun ja, so ein Leopard 2 Kampfpanzer kostet zum Beispiel rund 10 Millionen Euro. Spendiert man auch nur fünf Milliarden Euro jährlich für die Anschaffung von Panzern, hätte die Bundeswehr bereits nach fünf Jahren 2.500 Panzer mehr zur Verfügung. Für weitere rund fünf Milliarden pro Jahr gäbe es dann im selben Zeitraum noch 250 zusätzliche Eurofighter in den Bundeswehr-Hangars. So ein U-Boot der Dolphin-Klasse (welche auch Israel geschenkt bzw. billig verkauft wurden) kostet immerhin noch schlappe 400-550 Millionen Euro. Da könnte man sich auch noch ein paar Stück für die Marine anschaffen.

Diese Zahlen sollen einmal verdeutlichen, welche materielle Aufrüstung alleine mit solchen Summen möglich ist. Dazu kommen dann eben noch die Kosten für die Instandhaltung und die Einsätze.

Im Endeffekt ist die Forderung Washingtons nach einer stärkeren Aufrüstung der europäischen Armeen – inklusive der Bundeswehr – nichts weiter als eine Forderung nach höheren Tributzahlungen der Vasallen an die Herrscher des globalen US-Imperiums. Die europäischen NATO-Staaten sollen gefälligst ihr Militär aufrüsten und im Dienste der Imperialisten in Washington und der Wall Street Steuergelder und Menschenleben für die NWO-Agenda opfern.

Merkel und ihre CDU machen sich hierbei zu den willfährigen Erfüllungsgehilfen, unterstützt von den Transatlantikern in der ganzen deutschen Politik, in den deutschen Medien und den ganzen sie unterstützenden zivilgesellschaftlichen Verbänden.

Quelle: Contra-Magazin


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